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HTC2 65:80 VfL Bochum
(18:20; 15:12; 8:21; 24:27)
Nach dem erreichten Klassenrerhalt war die Luft bei der Zweitvertretung des Herner TC leider raus. Nur in Notbesetzung und nicht gerade top-motiviert trat man am vorletzten Spieltag gegen den VfL Bochum an. Von Anfang an lag der HTC2 hinten, erkämpfte sich jedoch durch ein starkes 2. Vrtl. die knappe Halbzeitführung.
Danach brachen leider alle Dämme. Der junge Kader der Gäste überrannte die Herner in diesem Vrtl. mit 21:8!
Trotz des starken EInsatzes von Kristof Hartmann im letzten Viertel (11Punkte,3 Dreier) war das Spiel nach dem 3. Vrtl. bereits entschieden und ging auch in der Höhe in Ordnung!
Ausser dem konstant stark spielenden Tobias Büch, konnte in diesem Spiel noch Jobin Vazhayil mit einer Klasse-Leistung überzeugen!
Scoring: Büch 22/6-9; Hartmann 14/4; Armbruster 10/2-4; Vazhayil 10/1/1-1; Trettkowski 5/1; Pajonk 4
TVE Do.-Barop 78:65 HTC2
(20:18; 20:9; 22:24; 16:14)
Ähnlich wie in der Vorwoche trat der HTC ersatzgeschwächt an und wie in der Vorwoche reichte dem Gegner erneut ein Vrtl. um das Spiel zu entscheiden. Ein 20:0-Run zwischen der 2. und 9. Minute des 2. Vrtl. bescherte den Gastgebern den Sieg über den HTC2. Trotz eines bärenstarken Tobias Büch, der auch Topscorer der Partie war, kam de HTC weder in der Verteidigung, noch in der Offensive in Normal-Form und hatte den Baropern somit leider kaum etwas entgegenzusetzen!
"Die letzte Zeit war sehr anstrengend. Wir hatten viele Ausfälle sowohl beim Training, als auch bei Saisonspielen. Das große Ziel Klassenerhalt ist erneut geschafft worden, da kann man auch in Ansätzen verstehen, wenn einige Spieler einfach ausgelaugt sind von der Saison. Schade ist es trotzdem, weil wir in beiden Spielen hätten bessere Leistungen zeigen können. Obs dann für einen Sieg gereicht hätte...wer weiss. Wir können nur hoffen, dass wir in der kommenden Saison etwas besser eingespielt sind und weniger Ausfälle haben. Trotzdem hat die Saison wieder einmal sehr viel Spaß gemacht!"
Scoring: Büch 34/8-12; Pajonk 8/1/3-4; Hartmann 6/2; Mutz 5/1; Badziong 5/1/2-2; Voß 4; Armbruster 3/1-2
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Mit dem siebten Saisonsieg zum Klassenerhalt
HTC 2 setzt sich im dritten Viertel vorentscheidend ab
Den entscheidenden Schritt zum Klassenerhalt konnte die Zweitvertretung des Herner Turn Clubs am vergangenen Wochenende gegen den Mitkonkurrent TVG Kaiserau machen.
Auch wenn im Vorfeld des Spiels, auf Seiten von Kaiserau der Klassenerhalt offiziell nur noch als theoretische Chance angesehen wurde, war klar, dass der Herner Gegner diesen letzten Strohhalm zum Klassenerhalt unbedingt ergreifen wollte.
Somit musste sich der HTC, mit nur acht, zum Teil gesundheitlich angeschlagenen Spielern angereist, dieser nicht einfachen Aufgabe stellen.
Gegen die über die gesamte Partie körperlich robust agierenden Gastgeber, verstand es der HTC unter den Körben insbesondere durch den überragenden Tobias Büch mitzuhalten. Er erzielte allein in der ersten Halbzeit 23 seiner insgesamt 29 Punkte und zeigte sich auch von der Freiwurflinie treffsicher (75%).
Als Büch in einem engen Spiel bei ausgeglichenem Halbzeitstand foulbedingt auf der Bank Platz nehmen musste, sprang Trettkowski mit 11 Punkten im dritten Viertel (darunter drei erfolgreiche Dreipunktwürfe) in die Bresche.
Unterstützt durch Daniel Pajonk und Mischa Armbruster konnte der Vorsprung in dieser Phase des Spiels konsequent auf 15 Punkte ausgebaut werden.
Unverständlich aus Herner Sicht, dass man sich in Folge in Verteidigung zunehmend zurücknahm und auch in der Offensive den Korb nicht mehr mit der nötigen Stringenz attakierte.
Als in der zweiten Minute des vierten Viertels sowohl für Büch als auch für den anderen Herner Centerspieler Zahnhausen dann mit dem fünften Foul das Spiel endgültig vorbei war, wurde es für den HTC noch einmal richtig spannend.
Sukzessive arbeitete sich Kaiserau Punkt um Punkt heran, verkürzte in der achten Minute des letzten Viertels auf 4 Punkte (70:74), die Herner Spieler zeigten sich mit nur 3 von 8 getroffenen Freiwürfen nicht eben nervenstark, so dass durch einen erfolgreichen Dreier in der Schlussminute die Führung auf nur noch einen Punkt zusammengeschmolzen war.
Die „stop the clock“– Taktik wurde von Kaiserau weiterverfolgt, allerdings konnten die Herner nun endlich, zur Erleichterung des Interimstrainers Große-Lahr, in der Schlussminute 8 von den fälligen 10 Freiwürfen verwandeln.
Neben den Stützen Büch und Trettkowski ist der enorme läuferische Einsatz in der Verteidigung der Spieler Vazhayil und Pajonk, welcher sich zudem in der Schlussphase auch von der Linie als nervenstark erwies, hervorzuheben.
Die Schweizer Neuverpflichtung „Rösti“ Härtmänn machte ebenfalls nicht nur bei der anschließenden Nachbesprechung im Bochumer Bermudadreieck eine gute Figur. Die wieselflinke Allzweckwaffe sah auch über die gesamten 40 Minuten des Spiels verdammt gut aus und konnte somit das Fehlen von „Calvin“ Kleinschnittger beinahe vergessen machen.
Punkte:
Büch 29, Trettkowski 14 (3 Dreier), Armbruster 14 (1), Pajonk 12, Hartmann 8 (1), Vazhayil 5, Badziong 2, Zahnhausen
Freiwürfe: 30/44 (68%)
Endergebnis 84:75
Viertelergebnisse: 16:17,
22:23,
23:12
22:24
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| Landesliga | 20.02.2010 | CVJM Berghofen - Herner TC 2 | 95:70 |
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Mit der erwarteten Niederlage kehrte die zweite Mannschaft des Herner TC aus Dortmund zurück. Mir nur 7, zum Teil gesundheitlich angeschlagenen Spielern, war von vornherein das Spiel gegen den Tabellendritten aus Berghofen auf Schadensbegrenzung angelegt. Zwar fiel die Niederlage mit 95:70 deutlich aus, dennoch konnte die Mannschaft mit der gezeigten Leistung gegen den Favoriten zufrieden sein. Denn auch mit der Niederlage vor Augen zeigte die Herner Fünf eine engagierte Leistung und spielte im Angriff konsequent die Systeme durch. Doch gegen die körperlich fitteren und taktisch gut eingestellten Gastgeber war man in allen Belangen unterlegen.
Neben der Leistung von Roman Voß, der mit 13 Punkten einen Sahnetag erwischt hatte, gibt vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung Anlass positiv in die Zukunft zu blicken. Bei noch 7 Spielen und 2 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge hat der HTC das Heft immer noch selbst in der Hand und kann relativ gelassen dem Saisonfinale entgegen blicken.
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| Landesliga | 07.02.2010 | Herner TC 2 - Schwerter TS | 79:64 |
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Einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt hat am Wochenende die Zweitvertretung des Herner TC gemacht. Gegen den Tabellenvierten aus Schwerte gelang ein deutlicher 79:64 Überraschungssieg.
Von Beginn an zeigte die Mannschaft eine engagierte Leistung und konnte dem Gegner so frühzeitig den Schneid abkaufen. Die Defensive stand sicher und im Angriff wurde variabel gespielt. Immer wieder wurde Tobias Büch unter dem Korb freigespielt und von außen sorgte Sven Trettkowski mit einigen Dreipunktwürfen für Entlastung. In der Verteidigung konnte Daniel Pajonk etliche Bälle erobern und in leichte Fastbreakpunkte ummünzen. So konnte bis zur Halbzeit eine komfortable Führung herausgespielt werden.
Im dritten Viertel blieb dann der befürchtete Einbruch aus und der Vorsprung wurde sukzessive auf über 20 Punkte erhöht. Zu Beginn des Schlussabschnittes kam Schwerte dann doch noch zurück in die Partie. Durch einige schnelle Dreier konnten die Gäste den Vorsprung noch einmal unter die 10-Punkte-Marke bringen. Doch in den letzten Minuten konnte der Vorsprung durch eine konzentrierte Leistung sicher über die Zeit gebracht werden.
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| Landesliga | 30.01.2010 | SVD Dortmund 3 - Herner TC 2 | 76:61 |
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Mit einer weiteren Niederlage im Gepäck musste die zweite Mannschaft des Herner TC die Heimreise aus Dortmund antreten. Nach dem Sieg im Hinspiel hatte man sich durchaus Siegchancen ausgerechnet, auch wenn die Mannschaft zum wiederholten Male nicht in Bestbesetzung antreten konnte. Neben Spielertrainer Badziong, der aus persönlichen Gründen passen musste, fehlten weiterhin Mutz, Mirnes und Dolata.
Dennoch konnte die Mannschaft in der Anfangsphase überzeugen und eine 22:14 Führung herausspielen. Glänzend aufgelegt zeigte sich dabei Tobias Büch, der allein in der ersten Hälfte 23 seiner insgesamt 33 Punkte erzielte. Doch dann Riss der Faden und Dortmund konnte das Spiel bis zur Halbzeit drehen.
Im zweiten Spielabschnitt ging dann auch der letzte Spielwitz auf Herner Seite verloren. Viele einfache Ballverluste ermöglichtem dem Gegner leichte Fastbreakpunkte, während Dernes Defense mit der Zeit immer besser Stand und kaum noch einfache Würfe ermöglichte. So gelang auch in der Schlussphase kein ernsthaftes Aufbäumen mehr und am Ende stand eine deutliche 76:61 Niederlage zu Buche.
Die Herner Zweitvertretung hat zwar weiterhin eine Punkt Vorsprung auf die Abstiegsränge, da es in den nächsten 5 Spielen allerdings gegen deutlich besser positionierte Mannschaften geht, ist man da schon fast zu einem Überraschungssieg verdammt, will man einen fast schon traditionellen Abstiegskrimi an den letzten Spieltagen vermeiden.
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| Landesliga | 23.01.2010 | Herner TC 2 TV Westrich | 49:76 |
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Nix zu holen gegen den Tabellenführer
HTC2 49:76 TV Westrich
(7:17; 16:16; 12:21; 14:22)
Am 12. Spieltag musste sich der HTC (wie immer) ersatzgeschwächt (ohne Hartmann, Mutz, Trettkowski, Mirnes) dem Tabellenführer aus Dortmund Westrich stellen.
Die gesamte Partie gestaltete sich relativ einseitig. Die Gäste führten bereits nach dem 1. Viertel deutlich und der HTC2 hatte dem Nichts entgegenzusetzen.
Das Spiel plätscherte ohne grosse Highlights dahin, wobei die Westricher Führung stetig wuchs. Lediglich Nachwuschsspieler Mischa Armbruster zeigte sich in guter Form und konnte 10 Punkte verzeichnen.
"Heute war ein deutlicher Klassenunterschied zu sehen. Die Westricher einfach top-fit, eingespielt und mit extrem starker Bank. In unserer momentanen Form und mit dem geschwächten Kader (Abgang von Center Hettermann), können wir in einem solchen Spiel leider nicht lange dagegenhalten. Was jetzt nicht heissen soll, dass wir nicht gekämpft hätten. Es war einfach nicht mehr drin. Es bleibt zu hoffen, dass wir uns in der Saison wieder fangen, bzw. zu unserer Normalform zurückfinden, ansonsten siehts schlecht aus mit dem Klassenerhalt. Respekt an Westrich. Diese Mannschaft hat definitiv Oberliga-Potenzial!" so der Herner Spielertrainer Badziong nach der Niederlage.
Scoring: Büch 15/9-14; Armbruster 10/2/2-4; Zahnhausen 6; Große-Lahr 5/1; Maraun 4/0-2; Pajonk 4; Vazhayil 3/1-2; Badziong 2/2-2
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| Landesliga | 19.12.2009 | VFL Bochum - Herner TC 2 | 74:79 |
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Eine schöne Bescherung: HTC2 verlängert Siegesserie beim Lokalkonkurrenten
Hettermann und Büch unhaltbar - Armbruster bringt die Wende
VfL Bochum 74 : 79 HTC2
(19:18; 22:19; 18:15; 15:27)
Mit nur einem Aufbauspieler und einem flauen Gefühl im Magen reiste der HTC2 am 10. Spieltag der laufenden Saison zum Lokalkonkurrenten VfL Bochum, der dieses Spiel extra in die grössere Rundsporthalle verlegt hatte.
Vor ungewohnt grosser Kulisse und irritiert durch die Dauerbeschallung des Bochumer Spielkommentators (!), kam Herne auch nicht recht ins Spiel und lag nach 7 Minuten, bei nur einem Feldkorb, 13:3 hinten.
Eine Auszeit in der Coach Badziong sein Team ermahnte "sich nicht von der Kulisse beeindrucken zu lassen, sondern sich auf Basketball zu konzentrieren" und ein paar taktische Absprachen später änderte sich dies abrupt.
Leistungsträger Trettkowski traf zweimal von jenseits der 3-Punkte-Linie und Center-Duo Hettermann und Büch arbeiteten nun verstärkt am Rebound. Bis zum Viertelende konnte man sich durch einen 15:6-Lauf wieder auf einen Punkt herankämpfen.
Im zweiten Viertel ein ähnliches Bild. Herne kommt nicht gut aus der Pause und der Gastgeber markiert 11:6 Punkte in Folge. Doch Herne lässt sich nicht beirren und kommt über Büch und Hettermann immer wieder zurück, wobei Max Große-Lahr den Foul-belasteten Daniel Pajonk sehr gut auf dem Aufbau vertrat und das Herner Spiel unberechenbarer machte. Trotzdem verlor Herne dieses Viertel mit 3 Punkten. Halbzeitstand 41:37 aus Sicht des VfL.
Bis auf Pajonk, aufgrund der körperlichen Überlegenheit ohne wirkliche Foulprobleme, konnte Herne auch in Halbzeit 2 gut mithalten. Viele Auswechslungen und Kurzeinsätze, durch die das Niveau des Herner Spiels jedoch niemals absank, machten das Spiel weiterhin eng.
Zwar hatte Bochum sich die bis dato höchste Führung zum Viertelende herausgespielt, aber Herne blieb stets auf Tuchfühlung. Zusätzlich hatte das schnelle Spiel der jungen Bochumer bereits sehr an deren Kräften gezehrt. Der Gastgeber konnte zwar weiterhin punkten, nun jedoch eher von aussen als durch Schnellangriffe. Hernes Center hatten zu diesem Zeitpunkt bereits die Lufthoheit für sich beansprucht, wodurch Bochum sich nahezu keine zweiten Wurfchancen erarbeiten konnte.
In einer letzten Auszeit nahm sich die gesamte Mannschaft vor, nun noch einen Gang hochzuschalten und Bochum mit einem Überraschungsangriff im Schlussviertel zu überrennen. Grundstein dazu sollte die Einwechslung von gleich 3 ausgeruhten Spielern von der Bank, sowie die ungewohnte Umstellung auf Manndeckung sein.
Gesagt - getan: Angeführt von Jugendspieler Mischa Armbruster, der bis dahin zwar konstant gespielt hatte, jedoch keine Akzente setzen konnte, startete Herne mit einem 17:4-Lauf in das 4. Viertel. Armbruster traf 2 schnelle Dreier in Folge, spielte Hettermann mehrmals optimal unter dem Korb an und arbeitete stark in der Defensive.
Gepusht von dieser Einzelleistung, liessen sich die Teamkameraden auch nicht lange bitten und trafen nun aus allen Lagen. Hartmann, Trettkowski und erneut Armbruster zerlegten die nun vollkommen neben sich stehenden Bochumer mit einem beeindruckenden Dreier-Bombardement (insgesamt 10 Dreier, davon 5 im Schlussviertel). Hettermann ud Büch kämpften sich unterm Korb immer wieder zu leichten Punkten durch und Pajonk und Große-Lahr behielten die Kontrolle und nahmen zwischendurch immer wieder das Tempo raus.
Selbst die Hack-The-Shaq-Taktik von Bochum brachte am Ende nichts mehr. Hettermann und Büch zu sicher an diesem Tag, verwandelte Herne 6 der letzten 8 Freiwürfe und verabschiedete sich mit einem Sieg aus dem Jahr 2009!!!
"Das war heute wirklich eine beeindruckende Team-Leistung. In den letzten Spielen hat sich in der Mannschaft einiges verbessert. Die Spieler reden mehr miteinander und unterstützen sich gegenseitig. Die Bank wird immer stärker und kann die Leistungsträger mehr entlasten. Ich denke dies ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg in den letzten 3 Spielen gewesen!
Bochum hat sich durch die Halle selber unter zu grossen Druck gesetzt und unsere Umstellung auf Manndeckung, für die wir ja nicht gerade berühmt sind, hat den Bochumern heute das Genick gebrochen!
Neben den stets zuverlässigen Centern Büch und Hettermann, sowie Flügelspieler Trettkowski, hat heute Nachwuchs-Talent Mischa Armbruster sein bestes Spiel im Herner Trikot abgeliefert.
Diese wichtigen Dreier in der entscheidenden Phase zu nehmen und zu treffen, deutet auf ein starkes Führungsspieler-Potenzial hin. Es macht Spass zu sehen, wie er stetig an sich arbeitet und sich verbessert. Ich bin gespannt, wie weit er es bringen wird...
Aber bis auf den schlechten Start, haben heute alle Engagement und Siegeswillen gezeigt. Jeder hat seine Leistungen abgerufen und am Sieg mitgewirkt!
Das war wirklich ein schöner Jahresabschluss. Somit ist der gute Vorsatz für 2010 wohl klar:
Da weitermachen, wo wir 2009 aufgehört haben!!!"
lautete die letzte Spielzusammenfassung von Spielertrainer Badziong nach dem Sieg.
Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht die gesamte 2. Herren-Mannschaft des Herner Turn Clubs!!!
Scoring: Hettermann 22/4-4; Büch 19/7-15; Trettkowski 17/4/1-2; Armbruster 9/3; Mirnes 4; Hartmann 3/1; Badziong 3/1; Pajonk 2
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| Landesliga | 15.11.2009 | Herner TC 2 - Barop 2 | 70:63 |
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Unnötige Zitterpartie endet glücklich für den Gastgeber
Herner TC 2 schlägt Landesliga-Aufsteiger Barop 2, Hettermann macht den Unterschied
HTC 2 70 : 63 TVE Do.-Barop 2
(17:13; 21:8; 14:15; 18:27)
Am 3.-letzten Spieltag der Hinrunde traf der ersatzgeschwächte Herner TC 2 (ohne Stammspieler Büch und Mutz) auf den starken Aufsteiger aus Dortmund Barop 2. Vor dem direkten Abstiegsduell war die Stimmung in der MCG-Arena sehr angespannt. Hatten die Gastgeber doch bisher in der Saison nicht wirklich überzeugen können, war die Zweitvertretung des Herner TC seit dem Sieg in der Vorwoche jedoch wieder im Aufwind.
Dementsprechend hochkonzentriert ging Herne in dieses Spiel und erwischte einen guten Start.
Durch 2 schnelle Dreier und einige gute Aktionen unter dem Korb ging der HTC2 schnell über 9:2 auf 17:8 in Führung. In der Anfangsphase war es erneut der starke Sven Trettkowski, der die Gegner zur Verzweiflung brachte und mit deiner Motivation die ganze Mannschaft mitriss.
Nachdem die Nervosität des 1. Viertels abgelegt war, setzte man im 3. Viertel noch einen drauf.
Der Herner Center im Hettermann postete immer wieder in der Zone auf und wurde geschickt angespielt.
Aber auch der Rest der Mannschaft arbeitete in der Defense und beim Rebound vorbildlich. Besonders gut erfüllte seine Aufgabe Kristof Hartmann, der auf der ungewohnten Center-Position für den verhinderten Büch einsprang!
Herne konnte die Führung aufrecht halten und verpasste den unerfahrenen Aufsteigern ab der 8. Minute eine Lehrstunde in Sachen Landesliga-Basketball. Mit einem 10:0-Lauf in den letzten 2 Minuten, bei dem man zusätzlich perfekt von der Freiwurflinie traf (8/8) ging man in die Halbzeit.
Nach der Halbzeit konnte man leider das hohe Tempo der ersten Hälfte nicht mehr aufrecht halten und ein ausgeglichenes Spiel entwickelte sich. Der Sieg schien sicher zu sein, auch wenn Barop 2 das Viertel mit einem 8:2-Lauf beenden konnte!
Zu früh gefreut! Barop legte zu Beginn des Schluss-Abschnitts erneut einen 9:0-Lauf hin und zur Mitte des Viertels war das Spiel wieder offen (63:57). „In dieser Phase hatte unser Spiel nichts mehr mit dem Basketball zu tun, den wir 3 viertel lang gezeigt haben. Haufenweise Basis-Fehler, Fehlpässe, nachlässige Defense und undurchdachte Offense-Aktionen liessen die Dortmunder einen Fast-Break nach dem anderen laufen. Selbst nach 2 Auszeiten fanden wir nicht mehr zu unserem kontrollierten Spiel zurück. Eigentlich unentschuldbar, aber in diesem Fall ist es ja noch mal gut ausgegangen!“ fasste Badziong diesen Spielabschnitt unzufrieden zusammen.
Doch Tim Hettermann wollte den Sieg nicht mehr hergeben und kämpfte unter dem Korb wie ein Tier, sahnte nahezu jeden Rebound ab und machte wichtige Punkte, die den Gästen das Genick brachen.
Anstatt sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren, haderten die Baroper in den letzten Minuten nur noch mit den Schiedsrichtern (die zugegeben ohne klare Linie, aber auf keinen Fall einseitig pfiffen) und kassierten dafür in der Schlussminute noch ein technisches Foul. Daniel Pajonk verwandelte beide Freiwürfe und Herne verabschiedete sich mit einem Sieg vor einer nahezu ausverkauften MCG-Arena (vorerst) von den AbstiegsrängenJ
“Tim hat heute mal wieder gezeigt, wie wichtig er für das Team ist. Ohne ihn hätten wir heute keine Chance gehabt, er war ganz eindeutig der Matchwinner! In der Anfangsphase hat Sven heute wieder mal mit seinem starken Präsenz auf dem Spielfeld den Grundstein zum Sieg gelegt. Aber auch Kristof Hartmann unter dem Korb und Max Große-Lahr im Spielaufbau haben durch ihre Routine zum Sieg beigetragen. Von der Bank hat mir vor allem Mischa Armbruster gefallen, zumal wir aufgrund der fehlenden Leistungsträger nur mit einer 8-mann-Rotation gespielt haben! Bis auf diese Phase im 3. Viertel, die uns beinahe den Sieg gekostet hat, haben wir heute erstklassigen Basketball gezeigt. Wenn wir noch mehr Konstanz in unser Spiel kriegen, sollte der Klassenerhalt in dieser Saison erneut gelingen!“ so der Herner Spielertrainer nach dem Schluss-Pfiff.
Scoring: Hettermann 26/8-12; Trettkowski 12/2/4-4; Pajonk 10/2-4; Große-Lahr 6/0-2; Armbruster 6; Hartmann 5/1-2; Badziong 3/1; Maraun 2
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| Landesliga | 15.11.2009 | Herner TC 2 - TVG Kaiserau | 80:50 |
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Befreiungsschlag im Abstiegskampf
Herner TC2 schlägt Kaiserau im Abstiegsduell deutlich
HTC2 80:50 TVG Kaiserau
(26:8; 12:15; 22:11; 20:16)
Nach der Pleite im Abstiegsduell gegen Lünen in der Vorwoche, zogen pechschwarze Wolken am Himmel der Herner Zweitvertretung auf. Nur 1 Sieg aus 7 Spielen (und dieser aufgrund eines Formfehlers ohne Punktgewinn) und der vorletzte Tabellenplatz drückten der Mannschaft von Spielertrainer Badziong ordentlich aufs Gemüt.
Zuhause gegen den Tabellenletzten TV Germania Kaiserau sollte alles besser laufen...
...und da wollte der Herner Flügelspieler Sven Trettkowski ganz sicher gehen und versenkte direkt im 1. Viertel 4 Drei-Punkte-Würfe, wodurch den Hernern ein Blitzstart gelang (12:2). Der Wiedererstarkte Herner Center Hettermann (der zuvor auch in der 1. Herrenmannschaft beim 2. Regionalligaspiel aushalf), postierte sich immer wieder gut in der Zone, wurde geschickt angespielt und konnte leichte Punkte erzielen.
Beim Rebound erarbeiteten sich Büch, Hettermann und Trettkowski die „Lufthoheit“ und die Herner beendeten das 1.Viertel mit einer 18-Punkte-Führung.
Im 2. Viertel dann der typische Herner Einbruch: Herne unkonzentriert und mit Schwächen im abschluss, schenkte den Gästen einen 7:2-Lauf zu Beginn des Viertels. Badziong nahm die Auszeit, stellte sein Team um und der rest des Viertels gestaltete sich ausgeglichen.
In der Halbzeitpause nahm man sich vor, an die Leistung des 1, Viertels anzuknüpfen und wieder „mehr Gas“ zu geben. Umgesetzt wurde dieses Vorhaben jedoch anfangs vom TVG, die mit einem 9:2 in die 2. Hälfte starteten und da Spiel wieder spannend machten.
Erneut nahm Badziong die Auszeit und stauchte sein Team zusammen: „Wir können uns jetzt garantiert nicht ausruhen, sondern müssen 40 Minuten konzentrierten Basketball spielen!“
Nach dieser Ansage ging ein Ruck durch die gesamte Mannschaft und brachte frischen Wind in das Herner Spiel. Durch einen 20:2-Lauf (!) entschieden die Herner das Spiel bereits vorzeitig. „Hettermann und Büch waren in dieser Phase nicht zu stoppen und die Defense lief einfach super.Wir haben uns als Team präsentiert und von der Bank kam die nötige Unterstützung, so sieht richtig guter Basketball aus!“ freute sich Badziong über den Herner Kraftakt.
Im letzten Viertel wurde dann noch mal kräftig durchgewechselt und die “Matchwinner“ Hettermann, Büch und Trettkowski konnten sich eine verdiente Pause auf der Bank erlauben.
“Mit dieser Leistung kann man nur zufrieden sein. Wenn wir kämpferisch immer so eine Teamleistung zeigen würden, hätten wir sicherlich schon das ein oder andere Spiel mehr in dieser Saison gewinnen können. Da wir in der kommenden Woche wieder mal ersatzgeschwächt gegen den starken Aufsteiger aus Dortmund Barop antreten müssen, hat uns diese kleine Push aber sicherlich gut getan. Bleibt zu hoffen, dass wir an die heutige Leistung anknüpfen können. Aber endlich ist ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen!“
Scoring: Hettermann 20/4-8; Trettkowski 17/4/1-2; Büch 14/6-8; Pajonk 6; Vazhayil 6/2-2; Badziong 5/1; Maraun 4/0-3, Grosse-Lahr 4; Mirnes 2; Armbruster 2
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| Landesliga | 28.11.2009 | BG Lünen - Herner TC 2 | 74:67 |
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Aus der Form geratener HTC2 verliert im Abstiegsduell gegen Lünen
BG Lünen 74 : 67
(12:12; 21:16; 21:21; 20:18)
Am vergangenen Spieltag war die Zweitvertretung des Herner TC zu Gast beim Mitabstiegskandidaten BG Lünen. Nach starken Leistungen gegen Topmannschaften in den letzten Spielen, in denen man jedoch stets als Verlierer das Spielfeld verliess, wollten die Herner nun zu alter Stärke zurückfinden. Doch wo ein Wille ist, ist noch lang kein Weg...
Im ersten Viertel gestaltete sich das Spiel beider Mannschaften recht ungeordnet und ohne klare Linie. Auf Herner Seite wusste Büch mit 8 Punkten im 1. Vrtl. Sofort zu gefallen, wodurch kurz vor Viertelende der Ausgleich gelang.
Im 2. Viertel konnte Herne dort anknüpfen und bis zur 5. Minute eine knappe Führung herausspielen.
„Engagiertes und durchdachtes Teamplay waren in dieser Phase der Schlüssel.“
Leider drehte sich der Wind ab der 5. Minute und Lünen kam besser in Tritt. Mit schnellen Fast-Breaks und sicheren Distanzwürfen gegen eine nun passiv agierende Herner Defense schenkten den Gastgebern zur Halbzeit einen 9:0-Lauf und damit die Führung zur Halbzeit.
Aufgebracht durch das konstanzlose Spiel seiner Mannschaft, machte Spielertrainer Badziong in der Halbzeitbesprechung ordentlich Druck und Herne ging neu motiviert in Halbzeit 2.
Die Umstellung auf Manndeckung fing in der 2. Minute an sich auszuzahlen und Herne kam, angeführt vom Trio Hartmann/Pajonk/Maraun Stück für Stück wieder heran. Obwohl man nun wieder mehr Engagement beim Rebound und in der Defense zeigte, wollte der Ausgleich nicht mehr gelingen.
Im letzten Viertel blieb es zuerst lange knapp, bis sich die Gastgeber dann doch über ihre Topscorer Wyppler und Jantoss eine kleine Führung herausspielen konnten. Doch Herne gab sich nicht frühzeitig auf. Nach einem weiteren Wahnsinns-Dreier von Hartmann, der dabei noch gefoult wurde, rochen die Herner wieder Morgenluft.
Aggressive Defense brachte die Lünener zunehmend in Offensiv-Probleme. Leider schoss man dabei ein paar mal zuviel übers ziel hinaus und schenkte der BG somit leichte Punkte von der Freiwurflinie. Spätestens beim technischen Foul gegen einen Herner beim Rückstand von 3 Punkten in der Schlussminute war das Spiel zu Gunsten der Gastgeber gelaufen. Wyppler trifft 2 von 2, Herne vergibt und foult wieder, Wyppler trifft erneut 2 von 2. Endstand: 74:67 für Lünen.
“Wieder einmal mussten wir mit einem dezimierten Kader antreten (Mutz und Trettkowski fielen beruflich bedingt aus, Große-Lahr konnte erst zu Spielbeginn dazustossen) und unsere beiden Top-Spieler (Büch und Hettermann) sind aus privaten Gründen etwas aus der Form geraten. Trotzdem hätten wir dieses Spiel gewinnen können und müssen.
Wir haben uns wieder mal von der Nervosität der Gegner anstecken lassen, was unser Spiel auf ein mittelmässiges Niveau reduziert hat. Gerade die Anfangsphase hätten wir besser und wacher ausnutzen müssen. Im 2. Vrtl. Waren wir sogar vorn. Doch von der einen auf die andere Minute hören wir auf Basketball zu spielen und lassen den Gegner nach Belieben rebounden und punkten.
Schade, heute wäre wiede mal mehr drin gewesen und die Punkte hätten uns gut getan und etwas Selbstvertrauen geschenkt!
Natürlich ist es schwer mit einer nicht eingespielten Mannschaft in der Landesliga zu bestehen, aber jeder Spieler ist lange genug dabei um die Basics zu kennen. Und ohne diese kann man ab einer gewissen Spielklasse keine Spiele mehr gewinnen!
Besonders gut war heute wieder der Einsatz der Bankspieler Maraun und Mirnes, die sich ihre erhöhte Spielzeit durch starke Leistungen in den letzten Wochen verdient haben.
Ebenfalls ein starkes Spiel abgeliefert haben Tobias Büch, Daniel Pajonk und Kristof Hartmann, der für den verhinderten Trettkowski in die Starting-Five nachrückte.“ fasste Badziong das Spiel zusammen.
Scoring: Büch 16/6-8; Hartmann 13/2/3-4; Maraun 13/1-2; Pajonk 12/3/1-2; Mirnes 8/2; Hettermann 5 /5-8
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| Landesliga | 15.11.2009 | Herner TC 2 - TV Werne | 51:65 |
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HTC2 51:65 TV Werne 2
(10:17; 13:11; 15:12; 13:25)
Gegen den bis dato ungeschlagenen Aufsteiger aus Werne ging es am vergangenen Sonntag für die 2. herren das Herner Turn Clubs.
Das Spiel stand wieder mal unter dem Motto "Wir können hier nur gewinnen!" und wieder mal zeigte der HTC eine gute Leistung gegen ein Spitzenteam, leider erneut ohne dafür belohnt zu werden.
Die Partie ging munter los und beide Mannschaften zeigten ein ausgeglichenes Spiel, wobei Werne über Schnelligkeit und Distanzwürfe, Herne eher unterm Brett seine Punkte erzielte. In den letzten 2 Minuten konnten sich die Gäste durch einen Dreier und einen fastbreak etwas absetzen. Entgegen der Anweisung des Trainers wurde der letzte Angriff nicht ausgespielt, wodurch Werne einen weiteren Dreier mit der Schluss-Sirene zur 7-Punkte-Führung versenken konnte.
Im zweiten Abschnitt stellte Herne die Verteidigung mehrmals um, wodurch die jungen Werner aus ihrem Rhythmus gerieten und Herne dieses Viertel vor allem durch einen stark aufgelegten Tobias Büch knapp gewinnen konnte.
In der Halbzeit motivierte sich die gesamte Mannschaft neu, griff entsprechend stark im 3. Viertel an und konnte die Führung der Gäste bis auf 2 Punkte verkürzen. Engagierte Verteidigung, gute Leistungen der Bankspieler und eine hohe Laufbereitschaft waren die Mittel zum Erfolg in dieser Phase.
Gegen Ende des 3. Vrtl. kam dann der Dämpfer für Herne. Tobias Büch kassierte das 5.Foul, wodurch Herne abgesehen von einem aus privaten Gründen vollkommen neben sich stehenden Tim Hettermann, komplett ohne Center dastand.
Siegeswille und Einsatz wurden weiterhin gezeigt, doch am Ende sollte es nicht reichen.
Die konditionell und spielerisch überlegenen Werner konnten dieses Viertel mit 25:13 gewinnen und die 2 Punkte sicher und verdient einsacken!
"Nach der schlechten Freiwurfquote der Vorwoche, hatten wir heute überraschenderweise gunsere Probleme unterm Korb und auch unsere Distanzwürfe waren leider nicht erfolgreich. Ansonsten kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben 40 Minuten lang gekämpft, alles gegeben und uns als Team präsentiert. Der Ausfall von Büch hat uns natürlich einen starken Dämpfer verpasst, von dem wir uns nicht mehr erholen konnten. Was mich am meisten ärgert, ist das wir aus welchen Gründen auch immer, zu nervös/unkonzentriert waren und jede Menge leichter Punkte unterm Brett verschenkt haben. Wir hatten noch Glück, dass Werne insgesamt recht schwach von der Freiwurflinie war (19/38), sonst wäre das Ergebnis am Ende wohl noch deutlicher gewesen. Wobei die geringe Anzahl der Freiwürfe für die Center-starken Herner (11/18) natürlich auch etwas fragwürdig ausfiel! Trotzdem denke ich, dass wir mit einer solchen Leistung in anderen Spielen als Sieger vom Spielfeld gegangen wären. Sehr gut war wieder der Einsatz der Bankspieler, wobei Felix Maraun mit 10 Punkten und bärenstarker Defense besonders hervorstach!" fasste Spielertrainer Badziong die Begegnung zusammen.
Scoring: Büch 10/4-4; Mutz 10/2; Maraun 10/0-2; Pajonk 6, Hettermann 5/1-4; Trettkowski 4; Große-Lahr 4/4-4, Armbruster 2/2-4
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| Landesliga | 7.11.2009 | SSG Hamm - Herner TC 2 | 70:69 |
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Knapp daneben ist auch vorbei
-Herne gibt verdienten Sieg an der Freiwurflinie ab-
SSV Hamm 70 : 69 Herner TC 2
(15:20; 10:14; 20:6; 25:29)
Am 5. Spieltag musste sich die Zweitvertretung des Herner TC erneut mit einer der Top-mannschaften der Liga messen. Zu Gast beim letztjährigen Tabellenzweiten SSV Hamm war man fest entschlossen den Fehler und damit verbundenen Punktabzug der eigenen Vereinsleitung durch einen Überraschungssieg zu egalisieren.
Trotz guter Anfangsphase der Gastgeber, ging man optimistisch ins Spiel.
Hamm ohne Nächster und mit einem vollkommen neben sich stehendem Bienkowski konnten sich die Gastgeber schnell absetzen (4. Min: 9:2).
Doch Herne kam über die Center zurück ins Spiel (7. Min. 11:11) und konnte sich zum Viertelende sogar die Führung erspielen.
Abschnitt 2 gestaltete sich ausgeglichen. in diesem insgesamt recht zerfahrenen Viertel, behielt Herne weiterhin die Nase vorne und baute die Führung bis zur Pause auf 9 Punkte aus.
"In dieser Phase haben wir wirklich super gespielt, aber haben uns leider von der Verwirrung der Gastgeber anstecken lassen und mehrere leichte Punkte vergeben."
Zur Pause wurde wieder einmal daran appelliert, die konzntrierte Leistung aufrecht zu erhalten. leider erneut ohne Erfolg. Undurchdachte Offensive und nachlässige Defense liessen die SSV-Baskets mit einem 9:2-Lauf in die 2. Hälfte starten und entfachten deren Siegeswillen. Den ersten von insgesamt nur 6 Herner Punkten im 3. Vrtl. fielen erst in der 6. Min. durch Tobias Büch.
Somit lag man am Anfang des Schluss-Viertels mit 5 Punkten im Rückstand und diesen begann Hamm erneut mit einem Lauf (9:2).
Doch diesmal waren es die Herner, die sich nicht so leicht geschlagen geben wollten. Angeführt von Daniel Pajonk und Sven Trettkowski erarbeitete man sich einen 7:2-Lauf in der 7. Min, gefolgt von einem 9:4-Lauf in der 9./10. Minute.
Ein bereits gewonnen geglaubtes Spiel begann für Hamm zu kippen und lediglich Lukas Köpping, der in dieser Phase richtig aufdrehte, konnte die Hammer Führung aufrecht erhalten.
Die letzte Minute war an Dramatik kaum zu überbieten:
66:60 für Hamm, Hettermann trifft 1-2 Freiwürfen, Hamm verliert den Ball. Auszeit Herne. Trettkowski trifft den Dreier gegen Mann und holt sich direkt im Anschluss den Steal. Ein recht fragwürdiger 3-Sekunden-Pfiff beschert Hamm den Ballbesitz zurück. Herne muss nun foulen, Hamm jedoch in der Schlussphase ohne Patzer von der Linie. Trettkowski verwandelt mit der Schluss-Sirene den zu diesem Zeitpunkt leider bedeutungslosen Dreier zum 70:69.
"Die Leistung heute war absolut vorbildlich. Meine Jungs waren fit und haben sich 100%-ig reingehängt. Bis auf den Durchhänger im 3. Vrtl. waren wir über das gesamte Spiel gleichwertig, bzw. besser als Hamm.
Der 3-Sekunden-Pfiff kurz vor Ende war sicherlich hart an der Grenze, aber trotzdem vertretbar. Ausgerechnet heute haben wir unsere bisher schlechteste Leistung von der Linie (FW: 17/34) gezeigt und uns damit den verdienten Sieg selber genommen! Wer 17 Punkte an der Linie liegen lässt + min. 7 "leichte" Korbleger hat es in Hamm natürlich schwer. Umso beachtlicher ist unsere Leistung und das End-Ergebnis.
Wir waren klar das bessere Team, wobei Hamm auch nicht annähernd in Normalform aufgetreten ist. Durch einen Sieg hätten wir endlich etwas mehr Selbstvertrauen tanken können, aber trotzdem kann man auf dieser Leistung aufbauen.
Besonders hervorheben möchte ich heute Sven Trettkowski, der mit seinem Engagement die ganze Mannschaft mitgerissen hat, am Ende die Verantwortung übernahm und noch 2 Wahnsinns-Würfe traf.
Ansonsten war ich heute sehr zufrieden mit der Leistung der Bankspieler. Auch bei wenig Spielzeit, konnte ich mich heute darauf verlassen, die nötige Unterstützung von der Bank zu bekommen. Bester Mann von der Bank war dabei Felix Maraun mit 7 Punkten in den letzten 7 Minuten des Spiels!" kommentierte ein, zwischen der Leistung seiner Mannschaft und der Niederlage hin- und hergerissener, Spielertrainer Badziong diese Begegnung.
Scoring: Trettkowski 18/3/3-4; Hettermann 13/1-8; Pajonk 9/1/4-4; Büch 9/5-12; Mutz 7/1; Maraun 7/1-2; Armbruster 3/3-4; Vazhayil 2; Mirnes 1/1-2, Badziong, Hartmann, Große-Lahr
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| Landesliga | 27.09.2009 | Herner TC 2 - SV Dortmund Derne 3 | 77:69 | |
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Zitterpartie in Herne endet glücklich für die Gastgeber
Eiskalter Mutz entscheidet Spiel
HTC2 77 : 69 SVD Do.-Derne 3
(24:16; 9:15; 25:21; 19:17)
Eigentlich hatte man das Spiel gegen Oberliga-Absteiger Derne3 nicht als Pflichtsieg zum Klassenerhalt eingestuft. Nachdem jedoch Derne zum Saisonauftakt gegen den Mitabstiegskandidat Lünen verloren hatte und Herne im 3. Spiel der laufenden Saison endlich wieder auf die Leistungsträger Mutz und Trettkowski zurückgreifen konnte, war für die Herner alles drin.
Genauso begann man das Spiel auch. Herne nutze geschickt immer wieder die Stärken unterm Korb aus und verteidigte in der Anfangsphase sehr aggressiv. so konnte man das Viertel nach einem 16:7-Start mit 24:16 gewinnen.
Im 2. Viertel wechselte Herne viel durch und kam deswegen etwas aus dem Spielrhythmus und führten zur Aufholjagd der treffsicheren Dortmunder. Bis zur Halbzeit schrumpfte die Herner Führung bis auf 2 Punkte.
In der Halbzeit fasste Spielertrainer Badziong die Situation kurz und bündig zusammen: "Wir können dieses Spiel gewinnen, es liegt an uns!"
Dies nahm sich die Herner Zweitvertretung zu Herzen und begann die 2. Halbzeit wieder konzentrierter. Derne jedoch hatte Blut geleckt und witterte ebenfalls die Chance in Herne die ersten Punkte einzufahren. Somit entwickelte sich der 3. Abschnitt zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem am Ende Herne leicht die Nase vorne hatte.
Unglücklich für Herne: Mitte des 3. Viertels bekam Kristof Hartmann einen Ellenbogen ab, musste das Spielfeld verlassen und wird in den kommenden vermutlich Wochen ebenfalls ausfallen. Glücklicherweise ist der Herner Kader in dieser Saison tiefer besetzt und man konnte Hartmanns Ausfall relativ gut kompensieren.
Mit einem leichten Polster ging es also in die Schlussphase des Spiels. Derne kam allerdings besser aus der Viertelpause und legte mit einem 11:8-Run vor. Jetzt waren es erneut die Herner Topscorer Büch und Hettermann, die Derne3 immer wieder alt aussehen ließen. Ebenso lieferte Routinier und Trainer der 1. Herrenmannschaft des HTC Jörg Kleinschnittger eine starke Defenseleistung ab und traf zusätzlich in der Offense wichtige Würfe von außen. Zusätzlich fanden Trettkowski und Mutz, nach ihren längerfristigen verletzungsbedingten Ausfällen, genau zur rechten Zeit zu ihrer Form zurück. In der 9. Minute stand es 66:63 für Herne und man rechnete schon mit einem Krimi. Da hatte man die Rechnung jedoch ohne Adam Mutz und Sven Trettkowski gemacht. Mutz nahm einen Dreier gegen Mann und traf zur 6-Punkte-Führung. Dieser wichtige Treffer versetzte den Dernern den Todesstoß und brachte die Entscheidung! Herne spielte die folgenden Angriffe routiniert aus und Trettkowski und Pajonk lieferten akzeptable Freiwurfquoten ab (8-12 in der Schlussphase). Derne traf zwar am Ende noch 2 Dreier, diese dienten jedoch nur noch der "Ergebniskosmetik" und Herne beendete die letzten 2 Minuten des Spiels mit einem 11:6-Lauf zum Sieg!
"Ich bin froh, dass wir heute unseren ersten Sieg feiern können und das obwohl wir gar nicht damit gerechnet hatten! Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der gesamten Mannschaft.
Hettermann und Büch waren wie immer eine Macht unterm Brett. Daniel Pajonk hat das Spiel erneut geleitet und meine Vorgaben umgesetzt und das obwohl er wieder durchspielen musste. Ebenfalls erfreulich war die Rückkehr unserer Leistungsträger Adam Mutz und Sven Trettkowski, die heute wieder gezeigt haben, wie wichtig sie für unsere Mannschaft sind.
Desweiteren ist die Leistung von Nachwuchsspieler Mischa Armbruster hervorzuheben. Und ich bin dankbar einen Routinier wie Jörg Kleinschnittger von der Bank bringen zu können, der auch in einem engen Spiel die Nerven behält!"
Scoring: Hettermann 23/3-7; Büch 18/2-3; Trettkowski 13/1/4-7; Mutz 8/2; Pajonk 6/2-4; Kleinschnittger 6/2-2, Armbruster 3/1
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| Landesliga | 13.09.2009 | Herner TC 2 - CVJM Berghofen | 66:83 | |
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Der vorgezogene Saisonstart lief für die Herner Reserve leider nicht allzu gut. Gegner war sofort Oberliga-Absteiger und Wieder-Aufstiegsfavorit CVJM Berghofen.
Wie bereits in der letzten Saison ging Herne ersatzgeschwächt in das Spiel (Leistungsträger Mutz Muskelfaserriss konnte gar nicht, Starting-5-Flügel Sven Trettkowski spielte aufgrund einer Kopfverletzung nur sehr wenig, Büch mit Handverletzung).
Trotzdem konnte man anfangs, vor allem aufgrund des starken Neuzugangs Tim Hettermann, gut dagegen halten. Der ehemalige Center der 1. Mannschaft des HTC nahm die gegnerischen Center fast vollkommen aus dem Spiel und agierte aggressiv im Rebound. Zusätzlich stand die Herner Defense gut und liess keine freien Würfe der Berghofener Schützen zu. Am Ende des Viertels war der Spielstand bei 15:15 ausgeglichen.
Anfang des 2. Viertels jedoch hatte Herne wieder mal den bereits bekannten Einbruch und Berghofen zeigte warum die Mannschaft zurecht Aufstiegskandidat ist.
Gute Defense gegen die Herner Flügel, die kaum in Aktion treten konnten und schnelle Fast-Breaks liessen die anfangs so starken Herner alt aussehen.
Folge war eine 16-Punkte-Führung zur Halbzeit.
In der Pause appellierte Spielertrainer Badziong an den Kampfgeist seiner Truppe. Anfangs leider ohne Erfolg. Die CVJM zog am Anfang des 3. Vrtl., vor allem angeführt von dem starken Aufbauspieler Smazal mit einem 16:8-Run davon.
Doch dies liess sich der letztjährige Topscorer der Herner Tobias Büch nicht lange gefallen. Mit viel Einsatz in Offense und Defense spornte Büch seine Teamkollegen immer wieder an und setzte gegen die bereits Foul-belasteten Berghofener Center Akzente. Herne beendete das Vrtl. mit einem 7:4-Run.
Im letzten Abschnitt setzte Herne da an, wo sie im 3. Vrtl. aufgehört hatten und starteten direkt mit einem 16:8-Lauf. Danach stagnierte das Spiel jedoch auf beiden Seiten und man konnte den bereits hohen Vorsprung nicht mehr wirklich einholen. Ein letzter Kraftakt der Dortmunder in Form eines weiteren Runs (11:2) machte das Ergebnis am Ende doch sehr deutlich, auch wenn Herne den Schlussabschnitt mit 23:19 gewann.
"Das Ergebnis geht vollkommen in Ordnung. Berghofen war abgeklärter und schneller auf den Beinen. Trotzdem bin ich zufrieden mit unserer Leistung. Wir konnten gegen eine Topmannschaft 3 Vrtl. dagegen halten, was am Ende leider ein Vrtl. zu wenig war. Die Neuzugänge haben sich bereits jetzt verhältnismäßig gut in die Mannschaft eingefügt und die allgemeine Stimmung ist zur Zeit sehr positiv. Besonders die Kombination unserer Center (Hettermann/Büch) klappt sehr gut und das Zusammenspiel der gesamten Mannschaft ist zwar noch ausbaufähig, aber die Saison ist ja auch noch lang. Hettermann ist ein wichtiger Faktor für uns, was er mit seiner Leistung heute sofort bewiesen hat. Von der Bank haben heute Felix Maraun und Kristof Hartmann überzeugen können. Die anderen Flügelspieler kamen leider nicht so sehr zum Zug, was jedoch auch auf die starke Berghofener Defense zurückzuführen ist. Wenn wir unsere Einbrüche in den Griff bekommen und die Leistung noch ein wenig steigern, denke ich das der Klassenerhalt in dieser Saison erneut machbar ist!" resumierte Badziong nach dem Spiel.
Scoring: Hettermann 20/8-12, Büch 12/6-10, Pajonk 9/1-1, Maraun 8, Vazhayil 5/1, Trettkowski 4, Zahnhausen 2, Mirnes 2, Hartmann 2, Badziong 2
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| Landesliga | 28.032009 | TVG Kaiserau - Herner TC 2 |64:77| |
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Büchs Comeback pusht HTC-2 zu Sieg in Kaiserau
TVG Kaiserau 64:77 HTC-2
(17:24; 15:20; 20:19; 12:14)
Die Nachricht von Tobias Büch´s Comeback am letzten Spieltag, liess die Herner Reserve vergessen, dass man bis dato noch nie in Kaiserau gewonnen hatte. Die HTC-Reserve kam gut in das Spiel und konnte frühzeitig in Führung gehen.
Doch Kaiserau zog relativ schnell nach und das Spiel gestaltete sich bis zur 5 Min. recht ausgeglichen. In der 5. Min kam dann der Herner Topscorer Tobias Büch erstmals seit seinem Schulterbruch vor 8 Wochen auf das Spielfeld und füllte sofort wieder die Lücke, die er damals hinterlassen hatte.
Gepusht durch Ihren Leitwolf und durch die von Coach Badziong vorgegebene und sehr gut umgesetzte 3-2-Zone, konnte Herne mit einem 9:3-Run am Ende des ersten Viertels in Führung gehen.Diese Führung wurde im 2. Viertel innerhalb von 5 Min. auf 12 Punkte ausgebaut und bis zur Halbzeit gehalten.
In dieser Phase hatte der Gastgeber den Gästen aus Herne nicht viel entgegenzusetzen. Büch und Trettkowski schnappten sich fast im Alleingang alle Rebounds, die starke Defense verhinderte freie Würfe der recht treffsicheren Germanen aus Kaiserau und Jobin Vazhayil nahm den blitzschnellen und bis dahin korbgefährlichsten Kaiserauer Engelmann (14 Punkte in HZ.1) nahezu komplett aus dem Spiel.
Zwar versuchte kaiserau mit der in der Liga bereits bekannten "harten Gangart" die Herner unter Druck zu setzen, doch diese waren bereits erfahren genug um sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.
Die Schiedsrichter hatten jedoch das Spiel die gesamte Zeit unter Kontrolle und liessen sich weder von Spielertrainer Simic, noch den moralisch fragwürdigen Zwischenrufen der Zuschauer beeinflussen.
In der Offensive tat sich einmal mehr Adam Mutz besonders hervor, der sich an seinem Geburtstag zum Herner Topscorer schoss und die Kaiserauer Defense ein ums andere Mal alt aussehen liess.
Im 3. Viertel kam dann trotz Vorwarnung von Spielertrainer Badziong der mittlereile typische Einbruch der Herner, den Kaiserau eiskalt ausnutzte und 9 Punkte in Folge erzielte.
Badziong reagierte sofort und nahm die Auszeit. Genau richtig wie sich herausstellte. Denn nach der Auszeit kam mit Arno Wrobel der erfahrenste Mann auf der Aufbauposition und machte diesem Ruf alle Ehre. Abgezockt nahm Wrobel das Tempo aus dem Spiel, verteilte die Bälle nahezu fehlerfrei und zog mehrere Fouls auf sich. Somit kam der TVG recht früh in Foulprobleme und Wrobel nutzte seine Chancen von der Freiwurflinie.
Dieses Viertel ging zwar an die Gastgeber die in diesem Viertel 5 Dreier versenken konnten, allerdings nur mit einem Punkt. Herne hatte also auch zu Beginn des Schlussabschnitts Oberwasser.
Eine bärenstarke Verteidigung von Max Große-Lahr, der etliche Ballgewinne erzielen konnte, liess die Kaiserauer Aufholjagd im Kein ersticken. Nach 7 Min. hatte Kaiserau lediglich 7 Punkte erzielt, während der HTC seine Führung weiter ausbaute.
"In dieser Phase hat die ganze Mannschaft Vollgas gegeben und eine sehr konzentrierte Leistung abgeliefert. Wir haben Kaiserau einfach nicht mehr ins Spiel kommen lassen. Genau dies ist uns in vorangegangenen Partien leider nicht geglückt. Deswegen bin ich heute besonders stolz darauf, wie meine Mannschaft agiert hat. Einmal mehr hat Büch bewiesen, dass er der Leader des Teams ist und das sogar, wenn er in der Offensive nicht in Topform ist. Er hat die Defense auf dem Fe4ld geleitet und war überall präsent. Das hat die ganze Mannschft angesteckt!"
In den letzten Minuten gab der TVG es dann auf gegen die starke Herner Defense nach guten Wurfmöglichkeiten zu suchen. Es wurde mehr zum Korb gezogen, wo jedoch schon Büch wartete. Zwar bekam der TVG am Ende noch ein paar Freiwürfe zugesprochen, konnte jedoch nur 3-8 Versuchen verwandeln.
Nach 40 Minuten fielen sich die Herner überglücklich in die Arme und zeigten den kaiserauer Zuschauern mal, wie man richtig Stimmung macht!
"Zu heutigen Leistung kann ich wirklich nicht viel Negatives sagen. Die Defense wurde über weite Strecken optimal umgesetzt und das Zusammenspiel war heute so gut, wie selten in dieser Saison.Es hat sich auch jeder etwas zugetraut, so dass unser Spiel sehr abwechslungsreich und schwer einzuschätzen war. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen. Ob Büch und Vazhayil in der Defense, Trettkowski beim Rebound, oder alle 3 Pointguards (Wrobel/Pajonk/Vazhayil) im Spielaufbau.
Wichtige Unterstüzung kam von der Bank (Hartmann/Maraun) und anstatt über Fehler zu meckern haben alle versucht diese zu kompensieren. So wie es in einem T-E-A-M sein sollte!" hörte man Spielertrainer Badziong nach Abpfiff bei einer Portion des Mutzschen Kofferraum-Geburtstags-Buffets und einer schönen Flasche HTC-2-Zielwasser schwärmen.
Landesliga 08/09 auf Wiedersehen. Bis zur nächsten Saison;)
Scoring:
Mutz 23/3
Trettkowski 15/1/4-4
Büch 10/2-11
Wrobel 10/6-10
Pajonk 7/1/0-2
Große-Lahr 6
Vazhayil 2/2-4
Maraun 2
Badziong 2
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| Landesliga | 22.032009 | Herner TC 2 - BG Südpark Bochum |62:83| |
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Könige für eine Halbzeit Bochumer Jugendspieler drehen im 3. und 4. Viertel auf
HTC2 62 : 83 BG Südpark Bochum
(22:16; 14:12; 10:32; 16:23)
Wenn wir nichts zu verlieren haben, spielen wir meistens am besten! so Coach Badziong vor dem Spiel gegen den Tabellenführer aus Bochum. Entsprechend dieser Aussage ging Herne auch in diese Partie und legte von Anfang an richtig los. In den ersten 5 Angriffen verwandelte Herne bereits 4 Dreier. Hinzu kamen wichtige Fast-Break-Punkte des Herner U20-Spielers Felix Moshi Maraun.
Die total überrumpelten Bochumer fanden in der ersten Halbzeit überhaupt nicht ins Spiel, vergaben haufenweise leichte Punkte und verloren durch Unkonzentriertheiten immer wieder den Ball, ohne auf den Herner Korb geworfen zu haben.
Die erneut stark aufspielenden Herner Adam Mutz und Arno Wrobel waren in der ersten Halbzeit vom Tabellenführer kaum zu bändigen. Aber auch der Rest der Mannschaft machte ein durchweg gutes, engagiertes Spiel, durch das vor allem die körperliche Überlegenheit der Astro Stars kompensiert wurde. So rieben sich nicht nur die Herner Zuschauer verwundert die Augen, dass Herne die beiden ersten Viertel gewonnen hatte und man zur Halbzeit mit 8 Punkten in Führung lag!
Vermutlich nach einer etwas eindringlicheren Ansprache des Bochumer Coaches, der auch die Halbzeit nutzte um die bis dato ausgezeichnet pfeifenden Schiedsrichter zu bearbeiten, kam eine Bochumer Mannschaft aus der Kabine, die zu recht an der Tabellenspitze steht.
Im 3. Viertel hatte man sich auf die Herner 3:2-Zone optimal eingestellt und durch die hochklassige Bochumer Defense kam Herne nun kaum noch zu Punkten. So kam es, wie es kommen musste. Bochum konnte im 3. Viertel fast durchgehend Fast-Break spielen und überrannte Herne mit 32:10 woran vor allem der U18-NBBL- und Regionalligaspieler David Feldmann erheblichen Anteil hatte.
Im letzten Spielabschnitt übernahm dann U20-Center Kindermann die Rolle des Go-To-Guy und machte allein 14 von den 23 Bochumer Punkten.
In den letzten Minuten kam dann die körperliche und konditionelle Überlegenheit der Astro Stars zum Vorschein und das Spiel ging relativ unspektakulär, aber deutlich zu Gunsten des Tabellenführers und somit Landesliga-Meisters Bochum Südpark aus.
Es war heute ein wirklich gutes Spiel von meinen Jungs und wir haben wieder mal gezeigt, dass wir zu deutlich mehr fähig sind, als unsere Tabellenplatzierung vermuten lässt. Natürlich hatten wir auch Glück, dass die Astro Stars nicht in Bestbesetzung antreten konnten und die meisten Spieler in der 1. Hälfte total neben sich standen. Aber im Gegensatz zum Hinspiel war das heute eine deutliche Verbesserung und gibt uns hoffentlich das nötige Selbstbewusstsein um in der kommenden Saison ein besseres Ergebnis zu erzielen.
Besonders gefallen hat mir heute unsere verbesserte Freiwurfqoute und das Reboundverhalten, auch wenn wir dabei körperlich unterlegen waren. Zusätzlich hat Südpark eine Bank, die in dieser Liga ihres Gleichen sucht.
Mehr war für uns heute einfach nicht drin, aber dass wir überhaupt solange dagegenhalten konnten macht mich sehr stolz auf mein Team!
Südpark hat definitiv in dieser Saison den Aufstieg verdient und ist zudem noch eine der am härtesten, aber auch am fairsten spielenden Mannschaften in der Landesliga-Saison 08/09 gewesen. Glückwunsch nach Bochum!
Scoring:
Mutz 16 / 2 / 4-4
Maraun 13 / 1-2
Wrobel 9 / 7-8
Trettkowski 8 /1 / 1-1
Badziong 6 / 2
Hartmann 5 / 1
Voß 3 / 1-1
Große-Lahr 2
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| Landesliga | 14.032009 | BC Langendreer - Herner TC 2 |62:69| |
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HTC2 schafft den Klassenerhalt - Aufatmen nach unnötiger Zitterpartie
BCL 69 : 62 HTC2
(20:24; 13:20; 18:16; 11:9)
Am Samstag stieg das Kellerduell HTC 2 in BC Langendreer. Während der Abstieg des BCL bereits beschlossene Sache war, musste der HTC endlich mal wieder 2 Punkte einfahren um den Klassenerhalt endgültig zu sichern.
Entsprechend der Tabellen-Platzierung und ohne die jeweiligen Topscorer (HTC: Büch, BCL: Ortmann) lieferten sich beide Mannschaften einen harten Fight, bei dem das Spielniveau eher im Hintergrund stand.
Die Herner, hochmotiviert und von Spielertrainer Badziong auf dieses Spiel eingestellt, hatten einen guten Start in die Partie und führten nach 6 Min. 15:9.
Der BCL steckte jedoch nicht auf und kam bis zum Viertelende wieder auf 4 Punkte ran.
Im 2. Viertel legte die HTC-Reserve noch einen Gang zu. Dank sehr guter Reboundarbeit und dem starken Zug zum Korb von Mutz und Wrobel (zusammen 22 Punkte in HZ.1) konnte man die äußerst schwache Freiwurfquote kompensieren und bis auf 15 Punkte Führung davonziehen.
In der Halbzeit forderte Badziong von seinen Spielern "...bloß nicht wieder den HTC2-typischen Durchhänger aufkommen zu lassen. Im Gegenteil, wir müssen noch mehr Gas geben und den Sack frühzeitig zu zumachen!".
Leider liess sich dies aufgrund der hohen Foulbelastung der Herner und vieler Unkonzentriertheiten in Offense und Defense nicht wirklich umsetzen.
Bedingt durch einen 14:6-Lauf vom BCL wurde die Partie wieder eng.
Herne tat sich zunehmend schwer mit der unkonventionellen Spielweise und dem immer wieder wechselnden Defense-Game der Gastgeber.
Langendreer kam trotz sehr vieler vergebener Freiwürfe bis auf 4 Punkte heran, bevor sich die erfahrenen Haudegen Kristof Hartmann und Max Große-Lahr ein Herz fassten und kaltschnäuzig 2 Körbe in Folge erzielten. Langendreer vergab den nächsten Angriff erneut, doch Herne konnte keinen der 2 Freiwürfe, die aus der BCL-Stop-The-Clock-Taktik resultierten, verwandeln.
Doch für den BCL war der Korb nun wie zugenagelt. Auch der letzte Angriff ging daneben, Hernes Trettkowski erkämpfte sich den Rebound und somit hatte Herne das Spiel gewonnen und den Klassenerhalt erreicht!
Spielertrainer nach dem Spiel:"Endlich haben wir diese beiden so unglaublich wichtigen Punkte eingesackt. Zwar war das Spiel heute nicht das Beste und wir hatten Glück, dass der BCL unsere schlechte Freiwurfquote noch unterboten hat (HTC2: 13-25/ BCL: 10:26). Adam Mutz und Arno Wrobel haben heute durch Ihre starke Präsenz in der Zone in der ersten HZ. bereits den Grundstein gelegt.
Ich denke durch den großen Druck, der auf jedem einzelnen Spieler lastete, haben wir uns das Leben in der 2. Hälfte unnötig schwer gemacht. Allerdings ist es auch nicht leicht ohne unseren Topscorer und einzigen Center Tobias Büch in dieser Liga zu bestehen. Die Arbeit unter dem Korb war heute echt klasse und man hat gemerkt, dass die Einsatzbereitschaft stimmte.
Wir haben den Klassenerhalt geschafft und somit unser Minimalziel erreicht!
Jetzt können wir unbeschwert in die letzten beiden Spiele gegen den Tabellenführer Bochum Südpark und den wiedererstarkten TVG Kaiserau gehen. Wie es in der nächsten Saison für Herne weitergeht, bleibt abzuwarten. Es wäre schön, mal nicht bis zum Saisonende zittern zu müssen und das wir mehr leisten können, steht für mich fest!
Also: Es gibt viel zu tun, packen wir´s an!"
Scoring:
Mutz 18/2/2-6
Wrobel 11/3-4
Trettkowski 11/1-2
Große-Lahr 8/1/3-4
Maraun 8/0-2
Badziong 7/1/2-2
Pajonk 4/2-2
Hartmann 2/0-2
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| Landesliga | 08.032009 | BG Lünen - Herner TC 2 |73:60| |
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BG Lünen 73 : 60 HTC2
(26:7; 18:20; 13:13; 16:20)
HTC-Reserve bleibt auch im 4. Spiel ohne Büch sieglos - 2. Halbzeit lässt hoffen
Ein Sieg hätte Platz 8 der Landesliga sichern und den Abstieg aus den Köpfen der Herner Spieler verbannen können. Doch viel zu unkonzentriert fing die 2. Mannschaft aus Herne dieses so wichtige Spiel an. Hatte doch die Manndeckung in den letzten Wochen recht gut funktioniert, waren die Lünener Spieler an diesem Tag immer einen Schritt schneller als die Herner und erzielten so im ersten Viertel viele einfache Punkte. Auf der anderen Seite machte Herne da weiter, wo man in der letzten Woche gegen Aufsteiger Schüren aufgehört hat. Nämlich mit einer Wurforgie, kombiniert mit einer Zonenallergie.
Dementsprechend konnte die BG dieses Viertel mit 26:7 für sich entscheiden.
Im 2. Viertel wachte Herne dann endlich auf. Würfe von aussen wurden endlich getroffen und man machte mehr Druck auf die Zone der Gastgeber. Leider zu oft wurden Körperkontakte der Gastgeber von den Offiziellen nicht gepfiffen. Hinten bekam Herne jedoch die Fouls "angehängt" (Freiwürfe: Herne 6 / Lünen 20).
Trotzdem konnte der HTC dieses Viertel knapp für sich entscheiden.
Nach der Halbzeitpause stellten die Herner dann auf 3:2-Zone um. Zu recht, denn die BG tat sich zunehmend schwer mit dieser Defense-Variante. Leider verlor auch das Herner Spiel an Klasse, weswegen in diesem Punkt-kargen Viertel auf beiden Seiten jeweils nur 13 Punkte erzielt werden konnten.
5 Dreier im letzten Viertel brachten Herne wieder auf 5 Punkte heran. Danach verliess die Herner leider die Kraft und Lünen konnte sich durch einen 14:6-Run, bei teilweise erneut recht fragwürdigen Schiedsrichter-Entscheidungen die beiden Punkte sichern.
Damit hat Lünen die Abstiegsplätze verlassen, Herne hingegen muss in der kommenden Woche (ähnlich der letzten Saison) die "letzte Ausfahrt Langendreer" nutzen um diese Spielklasse in die kommende Saison retten zu können.
Badziong nach dem Spiel mit gemischten Gefühlen:" Leider hatten wir wieder einen totalen Fehlstart und das Spiel nach dem 1. Viertel schon fast verloren. Daran müssen wir die Woche über arbeiten um in Langendreer von der 1. Sekunde an konzentrierten und guten Basketball spielen zu können.
Die 2. Halbzeit hat mir wirklich gut gefallen. Angeführt vom Trio Wrobel/Vazhayil/Maraun haben wir heute endlich mal gefightet bis zum Umfallen. Und fast hätte es noch geklappt, aber den Rückstand aus dem 1. Viertel konnten wir leider nicht mehr kompensieren!"
Scoring:
Badziong 20/5/1-2
Trettkowski 16/1/1-2
Maraun 8
Wrobel 6
Vazhayil 5
Hartmann 3
Große-Lahr 2
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| Landesliga | 14.02.2009 | TV Do Westrich - Herner TC 2 |76:63| |
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TV Do Westrich 76:63 HTC2
(16:22; 27:12; 22:18; 11:11)
Westrich als ehemaliger Aufstiegsaspirant und mittlerweile Tabellenvierter gilt als heimstarkes Team und konnte in diesem Spiel nach längerer Verletzungsphase wieder mit verstärktem Kader antreten.
Herne hingegen kämpft immer noch gegen den Abstieg und muss für den Rest der Saison auf Center und Topscorer Tobias Büch verzichten.
Denkbar ungute Vorraussetzungen für die "Zweite" des HTC. Doch dadurch, dass für Westrich der Aufstieg bereits vergeben war und Herne mit dem Rücken zur Wand, unbesorgt aufspielen konnte, sollte das Spiel anders verlaufen, als gedacht. Hatte man doch in der letzten Saison ebenfalls als krasser Aussenseiter in Dortmund gewonnen...
So legte die Badziong-5 auch wieder mal einen blitzstart hin und konnte sich im 1. Viertel durch gleich 5 Dreipunkt-treffer auf 6 Punkte absetzen. Einziges Manko nach 10 Minuten: "Coach B" musste seinen zweiten Topscorer Sven Trettkowski, der leider einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte, aufgrund der frühen Foulbelastung größtenteils auf die Bank verbannen.
Dies liess sich der Gastgeber jedoch im 2. Viertel nicht weiter gefallen. Die körperliche Überlegenheit wurde konsequent ausgenutzt, die Schützen von aussen wurden dicht gemacht und die Manndeckung der konditionell überlegenen Dortmunder zahlte sich aus. Herne konnte trotz starker Laufarbeit und immer wieder erfolgreichen Cuts in die Zone nicht an das gute erste Viertel anknüpfen. Somit ging Westrich mit einer 9-Punkte-Führung in die Halbzeit.
In der Pause ermahnte Coach Badziong seine Spieler, "...jetzt bloß nicht aufzugeben, sondern weiter eine klar und engagierte Linie zu fahren."
Man hatte ja in Dortmund nichts zu verlieren und eigentlich sogar mit einer vermeintlichen "Klatsche" gerechnet.
In diesem Sinne legte der HTC in Halbzeit 2 nochmals nach und kam immer wieder auf 5-6 Punkte heran, ohne jedoch den Ausgleich erzielen zu können.
Trotz 4 Steals und den daraus resultierenden 8 Punkten, des immer stärker werdenden Herner Aufbauspielers Daniel Pajonk, verlor Herne das 3. Viertel knapp.
Vom Scoring her, könnte man meinen, dass im 4. Viertel die Luft raus war.
Die Realität jedoch sah anders aus. Herne kämpfte was das Zeug hielt wobei vor allem der eiskalte Adam Mutz Verantwortung übernahm und sich mit wichtigen Treffern im Schlussviertel sogar verdient zum Herner Topscorer(18Punkte/3Dreier) machte.
Westrich wollte sich diesen "Pflichtsieg" in eigener Halle jedoch auch nicht mehr nehmen lassen und hielt auf Biegen und Brechen dagegen. Daraus resultierte ein vom Niveau her stark abgeschwächtes aber kämpferisch sehr intensives Spiel, bei dem Herne und Dortmund die Bälle reihenweise danebensetzten.
Am Ende hatte Westrich den längeren Atem und spielte im Schlussabschnitt über Ihre Größenvorteile noch ein Unentschieden und somit den Sieg heraus.
"Heute haben beide Mannschaften ein sehr engagiertes und unglaublich hartes, aber gleichzeitig sehr faires Spiel abgeliefert. Dortmund war klar überlegen, aber ich bin stolz auf meine Mannschaft und die Art und Weise in der wir dieses Spiel bestritten haben. Hätten wir in dieser Saison immer so eine Einstellung an den Tag gelegt, wären einige Spiele vielleicht anders ausgegangen. Büch ist für uns kaum zu ersetzen, aber besonders hervorheben muss ich heute Daniel Pajonk, der sowohl in Offense, als auch Defense immer vollen Einsatz zeigt und Adam Mutz, der heute für Tobias Büch in die Bresche springen musste und seine Sache mehr als gut erledigt hat. Leider heisst es jetzt immer noch zittern, denn sowohl Lünen, als auch Kamen und Dortmund Schüren können uns noch einholen, wenn wir unsere Spiele gegen diese Mitabstiegskandidaten verlieren sollten. Aber aufgrund der Leistung von heute, denke ich, dass jedes Mannschaftsmitglied weiss, was in den verbleibenden Spielen von jedem Einzelnen gefordert ist. Jetzt müssen wir nur noch zeigen, dass wir in dieser Liga richtig sind und das geht nur, indem wir gegen unsere Konkurrenten überzeugen!"
Scoring:
Mutz 18/3/3-5
Badziong 14/4
Pajonk 12
Große-Lahr 8/0-1
Trettkowski 4
Wrobel 4
Hartmann 3/1
Maraun 0/0-2
Dolata 0/0-2
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| Landesliga | 08.02.2009 | Herner TC 2 - Schwerter TS |75:83| |
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HTC 2 vs. Schwerter TS
Hochmotiviert trat am Sonntag der Herner TC2 in eigener Halle gegen die ersatzgeschwächte Turnerschaft aus Schwerte an und legten sofort zu Beginn los wie die Feuerwehr. Mit hohem Einsatz in der Defensive sowie einer überdurchschnittlichen Trefferquote im Angriff konnte man sich bereits nach 4 Min. auf 14:5 absetzen. Schwertes Trainer reagierte und nahm eine Auszeit. Während den Hernern zu diesem Zeitpunkt spielerisch nicht viel entgegenzusetzen war, wurde das Spiel nun vor allem in der Verteidigung ruppiger geführt. Als Konsequenz dieser Spielweise ergab sich der Ausfall des Centers Büch zwei Minuten später mit einer Platzwunde. Unbeeindruckt von dem Ausfall ihres Leitwolfs legten die Herner jedoch weiterhin nach und führten nach dem 1. Vrtl. mit 14 Punkten.
Als mit Tobias Büch die wichtigste Offensivwaffe des HTC im zweiten Viertel jedoch endgültig ohne Einwirkung eines Gegenspielers mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ausfiel kam es zu einem Einbruch im Herner Spiel, den leider auch kein Ersatzspieler, der an diesem Tag trotz 12-Mann-Kader extrem schwachen Herner Bank, kompensieren konnte.
In der Folge verkürzte Schwerte die Herner Führung bis zum Pausentee auf fünf Punkte.
In der Kabine versuchte Coach Badziong seine Mannschaft weiterhin zu motivieren, da das Spiel immer noch in Herner Hand lag.
Eine Umstellung auf Manndeckung in der 2. HZ brachte auch anfangs den erwünschten Erfolg und Herne zog angeführt von einem sicheren Daniel Pajonk und einem bis zum Umfallen kämpfenden Sven Trettkowski wieder auf 10 Punkte davon.
Ab diesem Zeitpunkt bestand das Spiel nur noch aus Chaos und Rangelei. Leider kam Schwerte mit diesem Spiel weitaus besser klar, als Herne und verkürzte den Abstand konsequent.
Die nicht-vorhandene Reboundarbeit und die untermenschliche Trefferquote von der Freiwurflinie im lezten Spielabschnitt brachte Herne um den spielerisch verdienten Sieg. Als sich dann auch noch die Schiedsrichter (die bis dato eine ausgeglichene Leistung gebracht hatten, wobei eine klare Linie jedoch nicht ansatzweise zu erkennen war) durch die Dauerbeschallung des Schwerter Trainers beeinflussen ließen, war das Spiel endgültig entschieden. 2 technische Fouls gegen einen Herner Spieler, der sich lediglich über seinen eigenen Ballverlust ärgerte, sowie gegen den Herner Assistenztrainer Voss (Trainer Badziong stand zu diesem Zeitpunkt als Spieler auf dem Feld) der die Schiedsrichter auf eine 8-Sekunden-Übertretung von Schwerte hinwies, brachten Schwerte die erste Führung des Spiels, die Herne auch in den letzten Minuten nicht mehr aufholen konnte.
"Schwerte hat heute verdient gewonnen, auch wenn wir lange Zeit das Spiel in der eigenen Hand hatten. Nicht nur die zwei verschenkten Punkte schmerzen, sondern vor allem der Ausfall von Tobias Büch. Mehr Reboundarbeit, eine konzentriertere Wurfauswahl und mehr Unterstützung von der Bank und wir hätten das Thema Abstieg endgültig hinter uns gelassen! So müssen wir leider noch mindestens einen Sieg gegen einen Abstiegskonkurrenten holen um sicher in der Liga zu bleiben. Motivation ist wie immer unser größtes Problem. Gerade jetzt, wo unser Topscorer ausfällt, hoffe ich dass die Bankspieler mehr Engagement zeigen und ihre Einsatzzeiten nutzen!"
HTC2 75 : 83 Schwerter TS(28:14; 15:24 ; 21:21; 11:24 )
Scoring HTC2:
Trettkowski 18,Badziong 17, Büch 10, Pajonk 10, Mutz 9, Große-Lahr 5, Kleinschnittger 4 Vazhayil 2
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| Landesliga | 31.01.2009 | BSC Kamen - Herner TC 2 |48:81| |
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HTC 2 mit zwei Gesichtern
Eine durchwachsene Leistung reichte dem HTC2 zu einem ungefährdetem Auswärtssieg in Kamen (81:48). Nach einem überragendem zweiten Viertel war das Spiel bereits zur Halbzeit entschieden. Über den Rest sollte man lieber den Mantel des Schweigens breiten.
Nach einer kurzen Abtastphase legte die Mannschaft von Bennedikt Badziong einen Zwischenspurt hin und konnte sich besonders durch viele Ballgewinne und Fastbreaks einen Vorsprung erarbeiten (29:15). Im zweiten Viertel agierte man mit einer Manndeckung und ließ so kaum noch gelungene Aktionen des Gastgebers zu, sodass dieser lediglich 6 Punkte erzielen konnte. Im Angriff der Herner klappte dagegen beinahe alles. Beim 54:21 Pausenstand waren bereit alle Zweifel über den Sieger der Partie beseitigt. Leider war dies auch den Herner Spielern klar. Denn die im zweiten Abschnitt gezeigte Leistung lässt sich nur mit dem Begriff unterirdisch beschreiben. Reihenweise wurden einfachste Korbleger verlegt und durch haarsträubende Fehlpässe der Gegner zum Punkten eingeladen. „Heute hat meine Mannschaft mal wieder mehr als ein Gesicht gezeigt. So eine Leistung kann auch mal ganz gewaltig nach hinten losgehen!“, war Spielertrainer Badziong trotz des deutlichen Sieges leicht angesäuert.
Tobi 22 / 6-14
Max 14/ 1 / 3-3
Sven 12 / 2
Bene 10/ 2 / 2-2
Arno 8 / 2-2
Pidro 8 / 1 / 1-2
Adam 5 / 1
Felix 2
Kamen 48:81 HTC
(15:29; 6:25; 23:12; 4:15)
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| Landesliga | 18.01.2009 | TVE Barop - Herner TC 2 |79:89| |
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TVE Barop - HTC2
Ergebnis: 79 - 89 (24:20; 24:24, 21:21; 10:24)
Scoring:
Trettkowski 22
Büch 19
Mutz 19
Kleinschnittger 13
Pajonk 7
Große-Lahr 6
Badziong 3
Ersatzgeschwächt und ohne große Hoffnungen trat die 2. Mannschaft des HTC am WoEn beim Tabellenvierten und Oberliga-Absteiger TVE DO Barop an.
Nach einem Blitzstart des Gastgebers (15:5 nach 3 Min.) fingen sich die Herner wieder und kamen vor dem Viertelende wieder auf 4 Punkte ran.
Das 2. und 3. Viertel gestaltete sich auf beiden Seiten ausgeglichen, wobei die Dortmunder eine extrem hohe Trefferquote von der 3-Punkt-Linie (insgesamt 12 Treffer) an den Tag legten und der HTC2 mit einer starken Defensivleistung und einem Siegeshungrigen Sven Trettkowski (der trotz Augenentzündung spielte) konterte.
Im letzten Viertel hatte sich die Mannschaft von Trainer Badziong endlich an den relativ harten, aber sehr fairen und ausgeglichenen Pfeifstil der Schiedsrichter gewöhnt und legten Ihrerseits in der bis dato schon sehr erfolgreichen Defense noch einen Gang zu.
Die Dortmunder, in dieser Phase ohne ihren starken Aufbauspieler, hatten dem nichts mehr entgegenzusetzen und trafen in der Schlußphase auch nicht mehr von jenseits der 6,25 m - Linie. Somit beendete der HTC2 das Spiel mit einem 15:3-Run in den letzten 4 Minuten!
Nach dem Spiel war Coach Badziong, der diesmal wegen Personalmangel sogar selber mitspielen musste, sichtlich erleichtert. "Der Sieg heute war für uns ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt, vor allem weil ein Sieg hier nicht zu erwarten war. Neben Leistungsträger Sven Trettkowski und dem wie immer konstant stark spielenden Tobias Büch, verdienten sich Adam Mutz nach seiner langen Verletzungspause und Daniel Pajonk, der durchspielen musste und das Spiel über weite Strecken von der Point-Guard-Position sowohl in der Offense, als auch Defense nahezu fehlerfrei leitete, Bestnoten!"
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| Landesliga | 14.12.2008 | Herner TC 2 - TVG Kaisers Sau| 88:65| |
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Vorweihnachtliche Bescherung
Für ein vorzeitiges Geschenk unterm Weihnachtsbaum sorgten am letzten Spieltag der Hinrunde die Spieler der Zweitvertretung des Herner-Turn-Clubs selbst. Gegen die TVG Kaiserau gelang trotz schlechter Voraussetzungen ein verdienter und überzeugender 88:65 Sieg. Unter der Woche konnte man nur mit einer Schmalspurbesetzung trainieren und musste auch am Spieltag auf Kleinschnittger, Wenzel und Maraun verzichten.
Dennoch gelang es der Mannschaft von Beginn an die körperliche Überlegenheit auszunutzen und dem Spiel den eigenen Stempel aufzudrücken. Nach einem schnellen 10:0 Lauf pendelte sich der Vorsprung bis zur Halbzeit bei 14 Punkten ein. Aufkommende Nachlässigkeiten verhinderten eine vorzeitige Entscheidung und sorgten auch so in Halbzeit 2 für Spannung.
Nach einem kurzen Abtasten waren es aber wieder die Herner, die die Initiative übernahmen und die Führung schrittweise ausbauen konnten, sodass angesichts einer 25-Punkte-Führung viel gewechselt werden konnte und alle Spieler Einsatzzeit erhielten. „Auch wenn heute mit Sven Trettkowski und Tobias Büch 2 Spieler zwei Drittel aller Punkte gemacht haben, war es doch die kämpferische Einstellung der gesamten Mannschaft, die heute unser Sieggarant war.“
Mit dem Spiel konnte zwar ein positiver Schlusspunkt unter die Hinrunde gesetzt werden, angesichts magerer 2 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge muss die Mannschaft aber die ansteigende Form über Winterpause konservieren, um nicht direkt am ersten Rückrundenspieltag beim VFL Bochum wieder in den Abstiegssog zu geraten.
Punkte: Trettkowski 30 (4), Büch 27, Vazhayil 11 (2), Große-Lahr 6, Mutz 4, Mirnes 3 (1), Hartmann 3, Badziong 2, Voß 2, Pajonk
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| Landesliga | 30.11.2008 | Herner TC 2 - BC Langendreer | 90:63| |
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HTC 2 mit Serie
Den dritten Sieg in Folge konnte die Herner Zweitvertretung gegen den Abstiegskonkurrenten aus Langendreer einfahren. Ein deutliches 90:63 prangte nach 40 Minuten an der Anzeigetafel.
Dabei standen die Vorzeichen nicht gut. Zusätzlich zum Langzeitverletzten Adam Mutz meldeten sich Felix Maraun, Rainer Dolata und Kristof Hartmann ab, Daniel Pajonk lief mit angebrochener Nase auf. Dennoch war es der HTC, der nach einer kurzen Abtastphase das Zepter in die Hand nahm und bis zur Halbzeit einen 16 Punkte Vorsprung herausspielte. In der Verteidigung ging man aggressiv zu Werke und konnte etliche Ballverluste des Gegners provozieren. Im Angriff wurden die Systeme konsequent durchgespielt und von nahezu allen Positionen erfolgreich abgeschlossen.
Auch nach der Pause bot sich den Zuschauern das gleiche Bild. Die Badziong-Fünf bestimmte das Geschehen und brachte das Spiel souverän über die Bühne. Zu keiner Phase gelang es Langendreer den Rückstand entscheidend zu verkürzen, sodass sich Trainer Bennedikt Badziong frühzeitig entspannt zurücklehnen konnte: “Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Angetrieben von einem überragendem Sven Trettkowski hat meine Mannschaft heute fast durchgängig überzeugt. Ich hoffe, dass wir dieses Niveau auch weiterhin halten können.“
Punkte: Trettkowski 25 (2 Dreier), Kleinschnittger 19 (2), Büch 19, Vazhayil 8 (2), Pajonk 5 (1), Badziong 5 (1), Mirnes 4 (1), Wenzel 3 (1), Voß 2,
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| Landesliga | 16.11.2008 | Herner TC 2 - BG Lünen | 75:65 | |
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Wichtige Punkte im Abstiegskampf für den HTC 2
Mit 75:65 konnte der HTC 2 am Wochenende den punktgleichen Tabellennachbarn aus Lünen in die Schranken weisen und damit die Abstiegsplätze verlassen.
Hierbei geriet das erste Viertel zu einem vorsichtigen Abtasten, welches von verschlepptem Tempo und einer hohen Fehlwurfquote geprägt war. Beiden Mannshaften war anzumerken, dass viel auf dem Spiel stand. Dieses nervöse und teilweise fahrige Spiel fand zunächst auch zu Beginn des zweiten Viertels seine Fortsetzung, bis der HTC sich ab der 8ten Minute plötzlich ein Herz fasste und plötzlich wie ausgewechselt agierte. Mit einem 16:0 Lauf in drei Minuten schickte man den Gegner in die Kabine zum Pausentee. Vor allem Jobin Hood konnte in dieser Phase dem Spiel seinen Stempel aufdrücken und agierte ungewohnt treffsicher von jenseits der 6,25m-Linie.
Obwohl das Herner Team von Coach B. darauf eingeschworen wurde die berühmt, berüchtigten Einbrüche in ihrem Spiel, zur allgemeinen Nervenschonung doch diesmal zu vermeiden, trat genau das Gegenteil ein.
Punkt um Punkt konnten die kampfstarken Lünener im dritten Viertel den herausgearbeiteten Vorsprung einholen, um eine Minute vor Viertelende sogar am Ausgleich zu schnuppern, bis sich Baustellen-Büch ein Herz fasste und mit 4 Punkten in Serie konterte.
Gewarnt ging man also mit einem sieben Punktevorsprung in den letzten Spielabschnitt, in welchem der Vorsprung letztlich souverän verwaltet werden konnte.
Sonderlob verdiente sich neben dem Topscorer Tobi Büch, der als einziger nomineller Center aufopfernd kämpfte (auch auf Kosten der Nasen eigener Mitspieler), Jobin V., der im Stile eines „Speedy“ Gonzales überall auf dem Feld präsent war.
Der Blick richtet sich nun auf das in 2 Wochen stattfindende Heimspiel gegen die noch sieglose Mannschaft aus Langendreer gegen welche unbedingt der dritte Saisonsieg eingefahren werden soll.
Muschi 7, Jobin 16/2, Ben 2, Luki 5/1, Sven 10, Risto 5, Tobi 30
Viertel 13:13, 24:11, 16:22, 22:19
FW 18/31
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| Landesliga | 9.11.2008 | TSG Schüren - Herner TC 2 | 74:78 | |
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‚Muschi’ ballert HTC zum Sieg
Der bis dato noch sieglose HTC konnte das Abstiegsduell an der Schweizer Allee gegen die TSG Dortmund Schüren knapp aber verdient mit 78:74 für sich entscheiden.
„Dieser Arbeitssieg war ganz enorm wichtig für das Selbstvertrauen der Mannschaft.“, äußerte sich ein sichtlich erleichterter Trainer Benedikt Badziong, der aus einer konzentrierten Mannschaftsleistung neben den beiden Topscorern Büch und Trettkowski vor allem den jungen Flügelspieler Felix „Muschi“ Maraun hervorhob, der von der Bank kommend mit seinen 12 Punkten in den letzten 8 Minuten des vierten Viertels einen ganz entscheidenden Beitrag zum Sieg leistete.
Das Spielniveau dieses richtungsweisenden Abstiegskrimis entsprach in weiten Teilen dem Tabellenstand beider Mannschaften, wobei die Herner in der ersten Halbzeit meist einem knappen Rückstand hinterherlaufen mussten. Insbesondere der gegnerische Aufbauspieler, welcher aus der Distanz beinahe nach Belieben punktete, wurde dabei kaum in den Griff bekommen.
Letztendlich spielentscheidend wurde ein deutlich gewonnenes drittes Viertel, in welchem die Distanzwürfe der Herner Flügelspieler endlich ihr Ziel fanden. Vor allem Risto Hartmann hatte mit drei erfolgreichen Dreiern in dieser Spielphase entscheidenden Anteil daran, dass sich der HTC einen knappen Vorsprung erarbeiten konnte.
Im letzten Viertel schlug dann die Stunde von Muschi, der bis auf einen Versuch alle Bälle im Korb unterbrachte. Zwar konnte der Gastgeber den Spielstand dann noch einmal verkürzen, aber das entscheidende Quäntchen Glück und die bärenstarke Leistung von Muschi Maraun gaben letztlich den Ausschlag für den verdienten Auswärtssieg.
In den nächsten Wochen stehen dem HTC2 mit zwei Heimspielen in Folge gegen weitere Konkurrenz aus der Abstiegsregion, schwere aber durchaus lösbare Aufgaben ins Haus, bei welchen nach Möglichkeit die nächsten Punkte eingefahren werden sollen.
Daniel 4, Muschi 12/1 Dreier, Sven 20/3, Trainer 2, Luki 2, Bierbaron 5/1, Risto 13/3, Baustellenbüch 20, Pidro
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| Landesliga | 19.10.2008 | Herner TC 2 - BSC Kamen | 60:61 | |
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HTC 2 verliert auf dem Papier
Wer vom Tabellenstand her eine eher unansehnliche Partie erwartete, wurde leider keines Besseren belehrt. Beim Spiel gegen den BSC Kamen waren basketballerische Leckerbissen eher eine Seltenheit. Dafür lebte die Partie von der Bedeutung, welche sie für beide Kellerkinder hatte.
Kamen erwischte den besseren Start und konnte sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten, dem das Team von Coach Badziong bis in die Schlussphase hinterherlief. Mit nur einem nominellen Center angetreten, fehlte es vor allem an der Präsenz unter den Brettern. Immer wieder konnten sich die Gästecenter ohne große Gegenwehr Abpraller unter den Brettern sichern und sorgten so für zweite, dritte und öfter sogar vierte Wurfchancen für ihr Team. Das die Partie nicht schon frühzeitig entscheiden war, verdankte man einem kleinen Zwischenspurt gegen Ende des dritten Viertels. Im Schlussabschnitt stand die Partie dann bis zur Schlusssekunde auf des Messers Schneide. 1,4 Sekunden vor dem Schlusspfiff gelang dem HTC durch einen erfolgreichen Dreipunktwurf der vermeintliche Ausgleich und nachdem Kamen den letzten Angriff nicht Nutzen konnte, war alles für eine Verlängerung, bereitet. Bis die Schiedsrichter den Spielberichtsbogen kontrollierten und mehrere Anschreibefehler entdeckten. So waren insgesamt drei Dreier nicht als solche gekennzeichnet und da den Schiedsrichtern verständlicherweise nicht mehr alle Situationen präsent waren, wurde einer der erfolgreichen Dreier nur als ein Zweipunktspiel gewertet und Kamen mit 61:60 zum Sieger erklärt. „Ich weiß auch noch nicht, was ich sagen soll. Da kämpft sich meine Mannschaft zurück in die Partie, hat noch die Chance auf einen Sieg und wir verlieren durch Fehler unseres eigenen Kampfgerichtes“, zeigte sich Trainer Badziong sprachlos und enttäuscht.
Daniel Pajonk - 2 Punkte
Jörg - 14 Punkte
Jobin - 8 Punkte / 2 Dreier
Sven - 7 Punkte / 1 Dreier
Rainer - 2 Punkte
Lukas - 11 Punkte / 1 Dreier
Max - 3 Punkte
Risto - 14 Punkte / 3 Dreier
Freiwürfe: 5/7 HTC
20/37 BSC
Fouls: 29 HTC
16 BSC
Viertelergebnisse: HTC - Kamen
16 - 18
10 - 17
15 - 11
19 - 15
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60 - 61
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HTC geht leer aus
Auch nach dem dritten Spieltag muss die Fünf von Trainer Bennedikt Badziong weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Beim Favoriten aus Hamm gab es die erwartete Niederlage. Allerdings fiel diese mit 77:70 denkbar knapp aus, was Hoffnung für die nächsten Spiele gegen die direkte Konkurrenz gibt.
Die Herner Zweitvertretung fand gut ins Spiel und konnte für kurze Zeit einen knappen Vorsprung halten. Dann allerdings fand Hamm gerade in der Offensive seinen Rhythmus und konnte sich seinerseits einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Während der gesamten Spielzeit blieb Herne aber ständig in Schlagdistanz. Allerdings fehlte immer wieder in spielentscheidenden Szenen das nötige Quäntchen Glück, sodass Hamm -ohne noch einmal in Rückstand zu geraten- das Spiel über die Zeit bringen konnte.
„Immer wenn wir uns wieder herangekämpft hatten, verließ uns das Glück. Nahezu jeder Spieler hatte bei knappen Rückständen Würfe, bei denen der Ball durchaus mal hätte fallen können. Vielleicht wäre dann mehr drin gewesen. In den ersten drei Saisonspielen konnte ich aber eine stetige Weiterentwicklung der Mannschaft sehen. Das stimmt mich positiv für die kommenden Spiele.“, so Trainer Badziong.
Für die kurioseste Situation des Spiels sorgte der allein pfeifende Schiedsrichter, der ansonsten aber einen sehr guten Job machte. In der zweiten Halbzeit ahndete er ein klares Foul an Hernes Center Büch, der somit einen Bonusfreiwurf zugesprochen bekam. Während der vor dem Freiwurf folgenden Auszeit ließ er sich aber derart vom Hammer Trainer bequatschen, dass er anschließend seine Foulentscheidung zurücknahm und das Spiel mit Einwurf für Hamm fortsetzte. Hätte Herne hier keine Auszeit genommen, wäre es wohl nicht zu dieser gewagten Entscheidung gekommen (wie gesagt, ansonsten war es eine wirklich gute Schirileistung).
For Jobin with love:
Für die schönste Aktion des Spiels sorgte aber Hernes kleiner Probleminder, Freigeist, Querdenker und Beau Jobin Hood. Nach einem Defensivrebound holte er sich den Outletpass ab, dribbelte mit einer Energie eines Dampfhammers los, dass man meinen konnte, er wolle den Ball durch den Hallenboden knüppeln, zog von der linken Spielfeldseite rüber auf die andere, ließ dabei 2 Hammer per Turnarounddribbling stehen, preschte -nur Millimeter von der Seiteauslinie getrennt- Richtung Mittelinie, wechselte abermals -diesmal mit einem Crossoverdribbling- die Richtung und ließ dabei einen weiteren Hammer hinter sich, nur um Sekundenbruchteile später wieder die Seitenlinie hinabzurennen und kurz vor dem Spielfeldende mit einem weiteren Richtungswechsel entlang der Grundlinie Richtung Korb zu ziehen. Mit mächtigen Schritten näherte er sich dem Korb, hob und flog mit einer immensen Hangtime der sich mit Hammer Spieler Hände zunehmend verdeckenden Reuse entgegen, schaffte es irgendwie den Ball an diesen vorbei zu spitzeln und zielgenau zu versenken. WAAAAHHHHNSINN
Neuer Gimmick: Wer einen Spielbericht aus des Gegners Sicht lesen will, klickt einfach auf die Überschrift, landet auf der Seite von Hamms Erster und klickt weiter auf 'Berichte'.
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| Landesliga | 14.09.2008 | Herner TC 2 - TVE Barop | 67:73 | |
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Fehlstart perfekt
Mit zwei Niederlagen ist die Herner Zweitvertretung in die Saison gestartet. Nach der deutlichen Auftaktschlappe in Bochum hatte sich die Mannschaft um Interimstrainer Roman Voß für das erste Heimspiel gegen den Oberligaabsteiger aus Barop viel vorgenommen.
Da das Spiel der Ersten erst in der Verlängerung entschieden wurde, stellte sich die Mannschaft schon auf eine verkürzte Aufwärmphase ein. Da die Schiedsrichter aber noch eine Spielbesprechung durchführten, dauerte es noch weit über eine halbe Stunde bis zum Anpfiff. Die lange Pause bekam den Hernern anscheinend besser. Barop startete sehr beheblich ins Spiel und wirkte vor allem on der Offense verunsichert. Nach 6 Minuten prangte ein 11:0 von der Anzeigetafel und auch von einem kurzen Zwischenspurt der Gäste ließ man sich nicht beirren und hielt den Vorsprung bis zum Viertelende deutlich (16:8).
Im zweiten Viertel gelang es Barop das Spiel offener zu gestalten. In dieser Phase gelang es viel zu selten den überlangen Gästecenter vom Korb wegzuhalten, sodass sich Barop immer wieder zweite und dritte Wurfchancen erarbeitete und zur Halbzeit knapp in Führung lag (26:27).
In die zweite Halbzeit startete die Voß-Fünf dann furios. Durch einen 17:5 Lauf und insgesamt 5 erfolgreiche Dreipunktwürfe konnte der Vorsprung wieder auf über 10 Punkte ausgebaut und gehalten werden.
Im Schlussviertel brach man dann vor allem in der Verteidigung völlig ein. Konnte der Gegner in 30 Minuten bei 35 Punkten gehalten werden, gelangen ihm allein in den letzten 10 Minuten 38. Viel zu oft wussten sich die Herner Spieler nur mit Fouls zu helfen, sodass Barop zwanzigmal die Möglichkeit erhielt unbedrängt von der Freiwurflinie einzunetzen. Am Ende fehlten dann die Kräfte, um sich noch einmal gegen die Niederlage zu wehren.
„Dies war eine vermeidbare Niederlage gegen einen Gegner, der in dieser Form sicherlich zu den schwächeren in der Liga zählt“, ärgerte sich Roman Voß über die verschenkten Punkte.
Punkte: Trettkowski 19 (4 Dreier), Büch 19, Große-Lahr 12 (2), Maraun 6 (1), Kleinschnittger 5, Pajonk 4 (1), Mutz 2, Wenzel, Dolata, Hartmann, Vazhayil
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| Landesliga | 24.02.2008 | Dortmund Derne - Herner TC 2 | 84:73 | |
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Herne- Dortmund Derne 73: 84
Voß, Vazhayil 7 (1), Dolata 2, Wenzel 7 (2), Große-Lahr 12 (2), Kleinschnittger 6, Maraun 7, Büch 21, Mutz 12 (2)
FW: 10/30 (33%)
1. Viertel 12:20
2. Viertel 23:22
3. Viertel 19:21
4. Viertel 19:21
Herne trat am Wochenende als krasser Außenseiter beim Tabellenersten Dortmund Derne 3 an. Das Dortmunder Team konnte bei einem Sieg schon vorzeitig die Landesligameisterschaft perfekt machen und begann dementsprechend motiviert. In den ersten Spielminuten setzten sie sich auf 7:2 ab und das Spiel schien den erwarteten Verlauf zu nehmen . Herne steckte jedoch nicht auf und hielt das Spiel bis zur achten Minute des ersten Viertels offen (12:13), dann jedoch stellte man die bis dato gute Verteidigungsarbeit ein und Derne konnte mit 7 Punkten in Folge auf 20: 12 wegziehen.
Das zweite Viertel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch, den Herne mit 23:22 für sich entscheiden konnte. Die Pressverteidigung des Gegners überwand man ohne große Schwierigkeiten und bei einer etwas besseren Trefferquote wäre es auch gelungen das Spiel wieder offen zu gestalten.
Mit neuem Mut ging man die zweite Halbzeit an und hatte in dieser Spielphase auch genug Chancen das Spiel zu kippen. Zahlreiche Ballverluste der Gastgeber in den ersten 4-5 Minuten des dritten Viertels konnte der HTC leider nicht konsequent genug in Punkte ummünzen, so dass man zwar bis auf drei Punkte herankam (46:43) eine mögliche Führung jedoch außer Reichweite blieb.
In Folge gewannen die Dortmunder wieder die Oberhand und setzten sich bis Ende des Viertels mit 63: 54 ab. Als der Vorsprung in den erste Minuten des vierten Viertels dann auf sichere 17 Punkte angewachsen war, fingen die bis dahin den Dortmundern durchaus freundschaftlich gesinnten Schiedsrichter, plötzlich ihre Pfeifen auf Funktionsfähigkeit überprüfen zu wollen. 18 Freiwürfe für Herne in den letzten 5 Minuten waren das Resultat (ohne das Derne in den 35 Minuten zuvor anders verteidigt hätte). Für Herne kam dieser plötzliche Umschwung der Schiedsrichterlaune aber so überraschend (und so überraschend spät!), dass man, wie es sich für echte Sportsmänner geziemt, die Präsente nicht annahm.
Fazit: Herne hätte mit etwas mehr Fortune und einer „normalen“ Trefferquote von der Freiwurflinie dem Spitzenreiter noch einige größere Probleme bereiten können, so aber zog man sich immerhin achtbar aus der Affäre. Glückwunsch an Derne zur Meisterschaft!
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| Landesliga | 09.02.2008 | Herner TC 2 - BC Langendreer | 61:57 | |
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Letzte Ausfahrt Langendreer genutzt!
Die große Erleichterung nach 12 Niederlagen in Folge (davon vier mit einer Differenz von 5 Punkten und weniger) endlich mal wieder einen Sieg zu landen, war dem Team um Spielertrainer Büch anzumerken.
Bis es soweit war, mussten die Herner jedoch ordentlich zittern.
Von Beginn an entwickelte sich ein typischer Abstiegskrimi, bei dem beide Teams nervös und fahrig agierten. Ein Indiz hierfür sind die katastrophalen Freiwurfquoten auf beiden Seiten (Langendreer 41%, Herne 56%).
Mit einem Zwischenspurt ab der 7ten Minute konnte sich Langendreer zu Ende des ersten Viertels zunächst mit 20:12 absetzen. Mit einer taktischen Umstellung auf Manndeckung kamen die Herner dann aber zunehmend besser ins Spiel und konnten die nächsten drei Viertel für sich entscheiden (16:12; 18:15; 15:10). Der HTC 2 lief allerdings noch bis kurz vor Ende des dritten Viertels einem Rückstand hinterher. Im vierten Viertel konnten sich die Herner dann zunächst einen 4 Punkte Vorsprung erspielen (54:50 in der 5. Minute). Langendreer aber steckte nicht auf und konterte mit 2 getroffenen Freiwürfen und einem erfolgreichen Dreier (54:55). Die Führung wechselte aber wieder postwendend durch einen 6:0 Lauf der Herner, die ihren 5 Punkte Vorsprung (7. Minute) -nicht zuletzt dank schwacher Freiwurfquote des Gegners- auch bis ins Ziel retten konnten. (Über die eigene „Nervenstärke“ bei einer Freiwurfquote in dieser Phase von 1/5 FW breiten wir mal den Mantel des Schweigens)
Am Ende steht also ein glücklicher aber nicht unverdienter Zittersieg auf Herner Seite, der wohl gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt sein dürfte.
Herauszuheben aus einem siegeshungrigen Team sind neben den Topscorern „Calvin“ Kleinschnittger (Motto: „Alter schützt vorm scoren nicht“) Tobi Buech (Motto: „ Ja wo sind denn die Trikots?“) und Adam Mutz (Motto: „Ich hol meinen Wurf erst zur zweiten Halbzeit aus dem Spind“) außerdem Defense-Künstler Roman Voß (Motto: „Ich spring allem hinterher, was nach Ball aussieht“).
Außerdem dankt das Team dem Interimscoach Benne Badziong, der rechtzeitig erkannte, dass die Tresenstürmer Hartmann und Große-Lahr (ehemals als Flügelzange bekannt) auf der Bank weniger Schaden anrichten konnten als auf dem Feld. Die Mannschaft legte außerdem zum Ehrentage von Risto H. zusammen und schenkte ihm einen VHS-Kurs „Passspiel for dummies“.
Voß 3, Vazhayil 5, Maraun 5, Dolata, Wenzel, Große-Lahr 2, Kleinschnittger 17, Mutz 10, Hartmann 3, Büch 16
Viertelergebnisse: 12: 20; 16:12; 18:15; 15:10
Endergebnis: 61:57
9/22 FW Langendreer 41%
13/23 FW Herne 56%
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| Landesliga | 09.02.2008 | TVG Kaiserau - Herner TC 2 | 55:71 | |
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HTC-Reserve unterliegt Kaiserau
Mit einer erwarteten Niederlage (55:71) kehrte die Büch-Fünf aus Kaiserau zurück. Nach den zuletzt deutlichen Niederlagen war der Trainer froh, dass es seiner Mannschaft gelang die Niederlagen gegen eine Mannschaft aus dem oberen Tabellendrittel in Grenzen zu halten.
Danach sah es nach dem ersten Viertel allerdings nicht aus. Mit 29:5 wurden die Herner förmlich überrannt und boten dabei die schlechteste Saisonleistung. Erst mit Beginn des zweiten Viertels und der Umstellung auf eine Manndeckung konnte man die Kreise der gegnerischen Flügel stören, die zuvor beinahe nach Belieben trafen. In der Folge gelang es die restlichen drei Viertel allesamt zu gewinnen und dabei den Rückstand zu verkürzen. Am Kaiserauer Sieg gab es jedoch zu keiner Zeit Zweifel.
In der nächsten Woche heißt es dann ‚letzte Ausfahrt Langendreer’. Aufgrund des mehr als schwierigen Restprogramms bietet sich der Büch-Fünf hier wohl die letzte Chance, das Abstiegsgespenst endgültig zu vertreiben. Bei einer weiteren Niederlage müsste an den letzten Spieltagen der Blick immer wieder auf die direkte Abstiegskonkurrenz gerichtet werden.
Punkte: Büch 26, Vazhayil 8 (1), Hartmann 7 (2), Wenzel 6, Dolata 4, Mutz 4, Voß, Badziong, Große-Lahr, Maraun
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| Landesliga | 04.11.2007| Herner TC 2 - SVD Dortmund 3 | 85:93 | |
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Basketball
04.11.2007
9. Spieltag Landesliga 5 Herren
Herner TC2 - SVD Derne 3 84 : 81
HTC ärgert Spitzenreiter
Nachdem die Herner mit dem Sieg in Westrich bereits einem Titelaspiranten ein Bein stellen konnte, gastierte am Sonntagabend mit dem SV Dortmund Derne der ungeschlagene Tabellenerste in der Mont Cenis Gesamtschule. Engagiert und motiviert startete der HTC und lieferte sich bis zur (47:50) Halbzeit ein Kopf an Kopf Rennen mit den Dortmundern. Im 3. Viertel drehte dann vor allem Max Große-Lahr auf und trug mit seinen 10 Punkten maßgeblich zur 72:63 Führung bei. Mit einer 9-Punkte Führung startete die HTC Reserve also in den letzten Spielabschnitt, hatte aber mit Kleinschnittger und Büch schon Zwei Leistungsträger mit 4 Fouls in ihren Reihen. Zudem erhöhten die Gäste den Druck auf den Herner Aufbau, provozierten so einige Ballverluste und konnten so einfache Punkte erzielen. Als 4 Minuten vor Spielende der Punktestand egalisiert war, kassierte Tobias Büch sein 5. Foul und musste auf der Bank Platz nehmen. „anschließend war einfach die Luft raus“ kommentierte der Spielertrainer die letzten Minuten. “Derne war zum Schluss einfach konditionell besser drauf, aber wir haben uns teuer verkauft und den Favoriten mächtig ins Schwitzen gebracht.“ Am nächsten Samstag steht mit der SG Bochum Südpark ein weiterer Gegner aus dem oberen Tabellenbereich auf dem Programm.
Büch 26, Große-Lahr 19, Wrobel 17, Mutz 15, Dolata 6, Hartmann 3, Kleinschnitger 2, Voß, Wenzel, Maraun, Badziong
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| Landesliga | 21.10.2007| Herner TC 2 - TVG Kaiserau | 81 : 102 | |
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7. Spieltag Landesliga 5 Herren
Herner TC2 - TVG Kaiserau 81 : 102
Höhenflug gestoppt
Heimspielniederlage für HTC Reserve
Der HTC hatte von Beginn an Schwierigkeiten gegen die körperlich überlegenen Gäste aus Kaiserau ins Spiel zu kommen. Bis zur Halbzeit rannte die Büch Fünf einem 13-Punkte Rückstand hinterher. Im Angriff verstrickte man sich zu sehr in Einzelaktionen und auf jede gute Aktion hatte Kaiserau eine passende Antwort parat. “Das Spiel haben wir aber eindeutig in der Abwehr verloren, “zeigte sich der Trainer nach dem Spiel enttäuscht. Durch schlechtes Reboundverhalten gestatte man den Gästen zu oft eine Zweite Chance. Anders als beim letzten Spiel steckten die Herner zu früh auf und ergaben sich ihrem Schicksal. So verlor der HTC dann auch verdient mit 81:102. „Kaiserau war heute einfach eine Nummer zu groß für uns“, resümiert Büch.
Kleinschnittger 20, Büch 18, Wrobel 17, Mutz 11, Badziong 8, Wenzel 5, Große-Lahr 2, Voß, Dolata, Hartmann
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| Landesliga | 14.10.2007| TV Westrich - Herner TC 2 | 103:110 | |
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Basketball
14.10.2007
6. Spieltag Landesliga 5 Herren
TV Westrich - Herner TC2 103 : 110
Büch-Fünf im Aufwind
Schon von Anfang an war klar dass es in der heutigen Partie beim haushohen Favoriten TV Westrich keine Abwehrschlacht geben würde. Spielertrainer Tobias Büch konnte fast auf den gesamten Kader zurückgreifen und die Starting –Five fand gut ins Spiel. Nach einer kurzen Anfangsführung rannte die Herner Zweitvertretung aber in der Folgezeit immer einem kleinen Rückstand hinterher. Die Gastgeber präsentierte sich sehr motiviert, haderte aber schon früh mit den Unparteiischen. Auf beiden Seiten wurde geworfen was das Zeug hielt und Herne bleib immer in Lauerstellung. Bei einem 13 Punkte Rückstand in der 27. Minute kämpfte sich der HTC wieder zurück ins Spiel. 4 Minuten vor Spielende, beim Stand von 98:95 gegen Herne traf Benne Badziong zwei seiner gefürchteten 8m-Dreier in Folge und läutete damit die Wende ein. Beim Gegner mussten nun beide Center mit dem 5ten Foul auf der Bank Platz nehmen und die Herner hatten nun die Lufthoheit unter den Körben. Auch die Stopp the clock Taktik konnte den Herner Sieg nicht mehr gefährden. „Die Freiwurfquote war einfach phänomenal!“ freute sich der Trainer. “Die Mannschaft war heute der Star und hat verdient gewonnen.“
Wrobel, Kleinschnittger, Dolata, Hartmann, Badziong, Mutz, Großs-Lahr, Wenzel, Voß, Büch
Ergänzung durch Ben 'I found some letters on my keyboard' Badziong:
David gegen Goliath
Der HTC 2 zu Gast in Dortmund Westrich
Ohne große Erwartungen reiste die Landesliga-Mannschaft des Herner TC am Sonntag beim letztjährigen Tabellenzweiten und erneuten Aufstiegskandidaten TV-DO-Westrich an. Jedoch wie in der Vergangenheit des öfteren bewiesen,spielt der HTC 2 mit dem Rücken zur Wand am besten. Mit dieser Philosophie überraschte der HTC 2 den Gastgeber von Anfang an mit einer aggressiven Defense und engagierten Teamleistung.
Angeführt vom endlich wieder vollständig genesenen Starcenters und Spielertrainers Tobias Büch (Achillessehnen-Riß im Feb.´06), hielt die HTC-Reserve das Spiel bis lange nach der Halbzeit offen und holte nach einigen Westricher Runs immer wieder auf.
Mit einem Kader von 10 Mann, konnte Büch stetig durchwechseln und bot somit dem TV Westrich keine Chance, sich auf das Herner Spiel einzustellen.
Eine überdurchschnittlich gute Trefferquote sowohl von der Drei-Punkt-, als auch von der Freiwurflinie, sowie eine bissige Verteidigung gegen den Westricher Kapitän und letztjährigen Topscorer des Basketballkreis Dortmund "Kivuvu " (Kein Plan, wie der jetzt heißt!?) machten den Dortmunder Aufstiegsaspiranten zunehmend nervös und zwang ihn zu dummen Fouls (physisch, wie auch technisch) und undurchdachten Offensivaktionen.
Zu Beginn der 2. Hälfte zog Westrich dennoch erstmals mit über 10 Punkten davon.
Zu ihrem Pech entfachten sie damit den Kampfgeist, des bis zu diesem Zeitpunkt eher unauffälligen X-Faktors des HTC 2 : Adam "Hakan" Mutz.
Mutz behielt einen kühlen Kopf und trieb mit seinen unberechenbaren Distanzwürfen nicht nur den Gegner in den Wahnsinn, sondern brachte den HTC 2 auch wieder auf unter 10 Punkte Abstand wieder zurück ins Spiel.
Einmal Blut geleckt, legte die gesamte Herner Mannschaft noch eine Schüppe drauf und schaffte zu Mitte des 4. Viertels den Ausgleich.
In dieser Phase verdienten sich Aufbauspieler Arno "The General" Wrobel und Jörg "From the outside lookin´ in" Kleinschnittger, mit durchdachten Aktionen und einer beängstigend konzentrierten Freiwurfleistung, Bestnoten.
Die total überrumpelten und unter Druck stehenden Westricher hatten plötzlich nichts mehr entgegenzusetzen und vergaben leichtfertig Korbleger und ihre, anfangs noch so sicheren, Distanzwürfe.
Die Antwort des HTC folgte in Form von 3 schnellen Drei-Punkt-Treffern von Ben "He´s hot, no he´s on fire" Badziong, durch die Herne in den letzten 3 Minuten zum ersten Mal im Spiel in Führung ging und diese nun ihrerseits auf bis zu 10 Punkten in Führung ging.
Routine und gutes Pass-Spiel retteten den Landesliga-Underdog über die Zeit und machten ihn zum verdienten Sieger!!!
Fazit: An einem guten Tag und angeführt von Ausnahmespieler und Go-2-Guy Tobias Büch ist der HTC 2 ein unberechenbarer und nicht zu unterschätzender Gegner, der sich in der Rolle des Favoriten-Schreck zunehmend wohl fühlt ( wie bereits mehrere Mannschaften, wie Südpark, Hamm und zuletzt Westrich schmerzhaft feststellen mussten!) und sich vor keinem Gegner verstecken muss.
Geheimrezept dabei sind die Vielseitigkeit und ausgeglichenes Team-Play.
Der HTC 2 rückt somit am sechsten Spieltag, zwar "nur" punktgleich mit 5 anderen Mannschaften (aber immerhin!!!) auf den 3. Tabellenplatz vor und sorgt in der Liga gleichermaßen für Verwunderung und Respekt bei der Konkurrenz!
Das bescheiden gesetzte Saisonziel: erneuter Klassenerhalt ist damit schon jetzt fast erreicht und der HTC 2 kann unbeschwert in die nächsten Spiele gegen die zum heutigen Zeitpunkt direkten Platzierungskonkurrenten Kaiserau und Hamm gehen und (hoffentlich!) an die bisher beste Leistung der Saison ´07/´08 anknüpfen!
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| Landesliga | 23.09.2007| Herner TC 2 - TV Werne 2 | 84 : 61 | |
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Dritter Heimerfolg in Serie
Mit einem Sieg verabschiedet sich die Büch-Fünf in die Herbstpause und bleibt damit in dieser Saison auf heimischem Parkett noch ungeschlagen. Gegen die noch sieglose BG Lünen gelang der Mannschaft ein 84:61 Heimerfolg. Dabei war der Spielverlauf keineswegs so deutlich wie es das Ergebnis ausdrückt. Vielmehr konnte der Sieg erst in den letzten 10 Minuten in trockene Tücher gebracht werden.
Beiden Teams war anzumerken, dass sie sich der Bedeutung der Partie bewusst waren. Herne konnte sich mit einem Sieg deutlich von den Abstiegsrängen absetzen, Lünen wollte unbedingt den ersten Saisonsieg erkämpfen. Das Spiel begann entsprechend verfahren und mit wenig überzeugenden Offensivaktionen auf beiden Seiten. Gegen Ende des ersten Viertels gelang es den Hernern sich etwas abzusetzen, doch die herausgespielte 7 Punkteführung konnte bis zur Halbzeit nicht weiter ausgebaut werden. Im dritten Viertel gelang es zunächst den Vorsprung zu vergrößern, doch Lünen nutzte mehrere Unkonzentriertheiten in der Herner Defensive und blieb bis zu Beginn des Schlussabschnittes in Schlagdistanz. Zwar leistete sich die Zweite in dieser Phase einige Fehler im Spielaufbau, doch auch der Gegner konnte nichts mehr hinzusetzen, so dass am Ende ein doch deutlicher Erfolg zu Buche stand. „Natürlich war das Spiel kein Augenschmaus für die Fans. Was am Ende aber zählt, sind 2 Punkte, die uns keiner mehr nimmt.“, resümierte Spielertrainer Tobis Büch, der mit 28 Punkten entscheidenden Anteil am Sieg hatte.
Büch 28; Mutz 16/2; Wrobel 14/2; Badziong 13/3; Kleinschnittger 7; Große-Lahr 4; Maraun 2;Hartmann ; Voß; Wenzel
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| Landesliga | 08.09.2007| Herner TC 2 - ASC Dortmund | 95 : 79 | |
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Zweite mit zweitem Saisonsieg
Nach der deutlichen Niederlage in der Vorwoche hatte sich die Herner Zweitvertretung einiges für das Spiel gegen den ASC Dortmund vorgenommen. Im ersten Viertel legte die Mannschaft dann auch los wie die Feuerwehr. Immer wieder vom gut aufgelegtem Aufbauspieler Arno Wrobel in Szene gesetzt, trafen die Flügel beinahe nach belieben. Jörg Kleinschnittger konnte in dieser Phase 9 seiner insgesamt 21 Punkte erzielen. Auch das Passspiel zeigte sich deutlich verbessert. Durch schnelle Kombinationen wurde der Gegner ein ums andere mal in Bedrängnis gebracht. Dementsprechend deutlich war auch die Führung nach den ersten 10 Minuten (36:20). Im zweiten Viertel kann dann aber ein Bruch ins Herner Angriffsspiel. Anstatt weiter die Systeme durchzuspielen, wurden viel zu viele Angriffe verfrüht abgeschlossen. Dabei verzettelte man sich mehr und mehr in Einzelaktionen, sodass der Vorsprung bis zur Pause auf 9 Punkte schmolz.
Für die zweite Halbzeit nahm man sich vor an die Anfangsphase der Partie anzuknüpfen. Dies gelang auch zunehmend besser, sodass der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut werden konnte. So schien die Partei zu Beginn des Schlussabschnittes beim Stand von 80:59 bereits entschieden, ein 10:0 Lauf der Gäste sorgte aber noch mal für Spannung. Doch in den letzten 5 Minuten ließ sich die Büch-Fünf die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und brachte den Sieg routiniert in trockene Tücher. Vor allem die gute Freiwurfquote sorgte beim Trainer für Freude: „Wir haben 17 von 21 Freiwürfen getroffen und dies gerade in den wichtigen Spielszenen. Da zahlt sich endlich die harte Trainingsarbeit der vergangenen Wochen aus.“
1. Viertel: 36:20
2. Viertel: 13:20
3. Viertel: 28:19
4. Viertel: 18:20
Punkteverteilung: Kleinschnittger 21, Große-Lahr 18 (4 Dreier), Wrobel 16 (1), Hartmann 13 (3), Badziong 12 (1), Dolata 6, Mutz 5 (1), Voß 2, Mar
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| Landesliga | 26.08.2007| Herner TC 2 - TV Werne 2 | 64 : 50 | |
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Zweite trumpft auf
Vor heimischem Publikum legten die Schützlinge von Trainer Büch gleich los wie die Feuerwehr. Die Mannschaft spielte gut nach vorne und schoss sich bis zur Viertelpause einen 17:8 Vorsprung heraus. Im folgenden Viertel war es vor allem Arno Wrobel der für die Herner traf. Bei Halbzeitstand von 38:20 Punkten deutete schon alles auf einen Sieg hin, doch der Pausentee tat der Mannschaft nicht gut. Im Angriff agierte man nervös und hektisch, ließ einfache Chancen aus und baute den Gegner dadurch auf. Die Werner nutzten diese Phase und kamen noch einmal bis auf 5 Punkte heran. Nachdem mit Arno Wrobel und Max Große-Lahr zwei Aktivposten mit dem 5. Foul auf der Bank Platz nehmen mussten sprang Kristof Hartmann in die Bresche. Als Aufbauspieler brachte er den Ball sicher nach vorne und setzte seine Mitspieler gut in Szene. Langsam fand der HTC den Rhythmus wieder und besann sich auf seine Stärken. Im Letzten Abschnitt musste Trainer Tobias Büch dann einen weiteren personellen Rückschlag einstecken als Adam Mutz mit Verdacht auf Bänderriss ausschied. Aber die Mannschaft bewies auch in dieser Situation Kampfgeist. Durch gute Defensearbeit wurden immer wieder Ballgewinne erzielt und in Punkte umgesetzt. „Schön, dass ich auf zwei Jugendspieler zurückgreifen konnte. Vor allem Lukas Wenzel hat im Schlussviertel mit seinen 10 Punkten zum Sieg beigetragen“, meinte der Trainer nach dem 64:50 Endstand.
Wrobel 16, Mutz 11, Wenzel, L. 10, Kleinschnittger 8, Hartmann 6, Badziong 7, Große-Lahr 4 ,Dolata 2, Maraun
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| Landesliga | 25.03.2007 | Herner TC 2 - SC Aplerbeck | 108 : 74 | |
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HTC- Reserve knackt die Hundert
Sensationelle Leistung im letzten Spieltag der Landesliga
In der rappelvollen MCG – Arena war schon nach dem ersten Viertel klar das sich der Tabellenachte die Butter nicht vom Brot nehmen lassen würde. Gegen die mit nur 5 Spielern angereisten Absteiger aus Dortmund spielte die Mannschaft von Trainer Tobias Büch konzentriert auf. Durch die gute Abwehrleistung ergaben sich immer wieder Möglichkeiten zum Fastbreak und im Angriff lief der Ball gut durch die eigenen Reihen. So stand es zur Halbzeit bereits 49 : 23 und somit waren die Hundert schon in Sichtweite.
In der zweiten Halbzeit lieferten sich beide Teams dann ein lockeres Spielchen. Angetrieben vom Playmaker Arno Wrobel erspielten sich die Herner ein ums andere Mal gute Wurfmöglichkeiten und so konnte Jobin Vazhayil mit einem seiner typischen Dreier den Hundertsten Punkt markieren. Nach dem 108:74 Endstand feierte die Mannschaft und Fans den letztendlich verdienten 8. Tabellenplatz. “Nach all den Rückschlägen in der Saison hat die Mannschaft Moral bewiesen und eine super Rückrunde gespielt“, so das Fazit von Tobias Büch.
Vazhayil 18/4, Große-Lahr 15/3, Mutz 14, Frank 11, Kleinschnittger 11, Wrobel 10, Dolata 10, Voß 8, Mason 7, May 2, Badziong 2
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| Landesliga | 11.03.2007 | Herner TC 2 - TV Werne| 68:74 |
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Sieg gegen Werne in der Verteidigung verschenkt
Dem überraschenden Auswärtssieg in der vergangenen Woche konnte man gegen den TV Werne leider kein Sahnehäubchen aufsetzen.
Das wieder mal mit nur sieben Spielern angetretene Team der Herner kam dabei zunächst recht gut in Fahrt und lag nach dem ersten Viertel mit 21: 13 vorne. Werne, mit erst zwei Niederlagen das Überraschungsteam der Rückrunde, konterte allerdings im zweiten Viertel, welches man mit 18:13 gewann.
Beim Pausentee nahmen sich die Büch-Schützlinge dann zwar noch einmal einiges vor, das erhoffte Feuerwerk entpuppte sich jedoch als reiner Rohrkrepierer.
So erfolgte wie schon so oft in dieser Saison der entscheidende Einbruch im Spiel im dritten Viertel. Hier erzielte die Mannschaft des TV Westrich in 6 Minuten einen 18:5 Lauf, und setzte sich auf vorentscheidende 11 Punkte ab. Vor allem in den Schlüsselmomenten (mit Ablauf der 24 Sekunden-Uhr) gelang es den Westrichern immer noch zu punkten, während Herne gleich dreimal hintereinander innerhalb von 24 Sekunden nicht zum Wurfabschluss kam.
10 magere Punkte standen am Ende des dritten Viertels zu buche und aus einem knappen drei Punkte Vorsprung zur Halbzeit wurde ein zehn Punkte Rückstand.
Zwar konnte der HTC vier Minuten vor Schluss noch einmal auf drei Punkte verkürzen, dann allerdings verpasste man es in der Defensive zuzulegen, so dass der Gegner weiterhin einfache Körbe erzielen konnte.
Nach einer insgesamt eher niveauarmen Partie bleibt die Erkenntnis, dass man gegen Werne auch in dieser Saison nicht gewinnen kann, aber diesmal zumindest dicht dran war.
Aus dem Herner Team hervorzuheben sind ein von jenseits der Dreipunktelinie treffsicherer Benedikt „sunbed“ Badziong (6 Dreier), sowie der Altinternationale Jörg „Calvin“ Kleinschnittger.
Im Vergleich gegen den Tabellennachbarn aus Lünen gilt es in der nächsten Woche nun endlich auch einmal in der Defensive zu zeigen, das man Landesligaformat hat um den Hinspielerfolg wiederholen zu können.
Stats:
Badziong 20/6, Kleinschnittger 19, Mutz 11/1, Frank 10, Wrobel 4, Vazhayil 4, Dolata
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| Landesliga | 03.03.2007 | Hamm - Herner TC 2 | 59:73 | |
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HTC-Reserve sichert Klassenerhalt
Zum Gipfel der Versehrten trafen sich die beiden arg dezimierten Teams aus Hamm (6 +3 Jugendspieler) und Herne (7). Das Hamm die Saison schon abgehakt hat, wurde schon vor dem Spiel schnell deutlich. Würfe und Korbleger wurden zum Großteil mit zugehaltenen Augen, mit dem Rücken zum Korb oder aus 8 Metern Entfernung abgeschlossen. Und entsprechend spielte die Mannschaft auch im ersten Viertel. Da aber auch der HTC noch seinen Rhythmus suchte war das Spiel eher unansehnlich und auf beiden Seiten von zahlreichen Turnovers und Fehlwürfen geprägt. Vor allem Hamms Nummer 6 sorgte durch interessante Einlagen und zahlreiche Fehlwürfe für Belustigung auf der prallgefüllten Herner Ersatzbank. Im zweiten Spielabschnitt konnte sich der Gast dann bis zur 8. Minute auf 20 Punkte absetzen, das Viertel bis hierhin mit 21:6 geradezu dominieren. Doch ein 8:0 Lauf ließ auf Hammer Seite noch einmal Hoffnung aufkommen.
Das dritte Viertel war dann von kleinen Miniserien geprägt. 6 Punkte für Hamm in Folge, dann 9 für Herne, gefolgt von 9 für Hamm. Jedes Mal wenn der Vorsprung unter die 10-Punktemarke rutschte waren die Herner im Angriff aber zur Stelle, sei es auch mit einem Dreier aus der Hüfte 1 Sekunde vor Ablauf der 24-Sekunden-Uhr.
Im Schlussabschnitt konnte der Vorsprung dann wieder kontinuierlich ausgebaut werden und wurde letztlich sicher verwaltet. Zur Abrundung trug dann abermals die Nummer 6 aus Hamm in der Schlussminute ein Kabinettstückchen vor. 16 Punkte hinten, die sichere Niederlage vor Augen, zeigte er noch mal, dass er ein ganz Großer am Ball ist und lief mit selbigen hinter seinem Gegenspieler her und um in herum.
Ein Lob des Trainers (also MIR) verdienen sich eigentlich alle, aber im Besonderen der Lange für sein erstes Triple-Double (Punkte/Rebounds/Blocks), der Benne für seine flinken Finger, der Jörg für seine Routine aus 50 Jahren Basketballkarriere, der Adam fürs T (= Kiste), der Arno für seine Pferdelunge (wobei, Muttern sagte schon immer: „Wer saufen kann, kann auch arbeiten.“), der Roman für seinen Einsatz und der Bauer, weil er halt der Bauer ist.
Punkteverteilung: Kleinschnittger 20, Badziong 15 (3), Frank 15, Mutz 10, Wrobel 7 (1), Voß 3, Große-Lahr 3
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| Landesliga | 4.02.2007 | Herner TC 2 - TVG Kaiserau | 68:77 |
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Trotz einer guten Leistung musste sich die zweite Mannschaft des Herner TC erneut geschlagen geben. Das 68:77 gegen Kaiserau war bereits die fünfte Niederlage in Folge.
Erneut reichte eine kurze Schwächeperiode, um die Mannschaft um die Früchte der Arbeit zu bringen. Nachdem die Mannschaft von Trainer Tobias Büch das Spiel lange ausgeglichen gestalten konnte, gelang es dem Gast aus Dortmund sich kurz nach der Halbzeit durch eine 14:1 Serie einen 10-Punktevorsprung zu erarbeiten, der bis zum Schlusspfiff bestand haben sollte. Vor allem auf der Centerposition war die Herner Zweitvertretung an diesem Tag unterlegen. Während es die eigenen großen Leute es zusammen gerade mal auf 16 Punkte brachten, erzielte allein der nie zu stoppende Gästecenter Breuker 34 Zähler.
Trotz der Niederlagenserie hat der HTC immer noch ein beruhigendes Polster auf die beiden Abstiegsränge. Während Aplerbeck bereits so gut wie abgestiegen ist, hat auch der VFL Bochum nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt und müsste mindestens drei der letzten vier Spiele gewinnen. „Die Mannschaft kann also ohne großen Druck in die letzten Spiele gehen. Ich hoffe das es dann nicht nur zu ähnlich guten Leistungen wie in diesem Spiel reicht, sondern auch noch der eine oder andere Sieg dabei herausspringt, um einen positiven Schlussstrich unter eine von Verletzungen geprägte Saison zu ziehen“, blickt Büch hoffnungsvoll nach vorne.
Punkteverteilung: Badziong 16 (1), Kleinschnittger 13, Wrobel 13, Mutz 8, Vazhayil 6, Frank 4, Große-Lahr 4 (1), Dolata 4, Mason
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| Landesliga | 4.02.2007 | Herner TC 2 - TV Westrich | 73:97 | Große-Lahr -Hartmann 1:0 |
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Der Pressewart ist tot, lang lebe der Pressewart!
Am gestrigen Freitag verstarb im zarten Altern von beinahe 27 des Pressewartens Karriere beim Hobbyfußball. Guter Dinge machte sich der stets gutgelaunte Sonnyboy aus Herne-Börnig auf den Weg zum Fußball. Hier eine Chronik des Untergangs:
19:47 Telefonat mit dem angehenden Täter (klingt dort nicht ein wenig Hass in seiner Stimme???)
19:52 schnell noch 4 Frühlingsrollen reingepfiffen (der Jahreszeit wegen).
19:58 behände ins Auto und ab zur Halle.
20:08 schnell umgezogen (leichtes Stirnrunzeln ob der schmutzigen Lache des späteren Übeltäters)
20:22 Das zweite Tor per Lupfer (ich offenbarte mehr Gefühl im Fuß als wie Pele, den Frauen auch eher bekannt als Roberto Blanco: http://www.studivz.net/group.php?ids=229f711b73c22fac).
20:23 Schnüffelt der Bierbaron da an Riechsalz???
20:27 das nächste Tor mit der Eleganz eines Lothar Mathäus beim Elfmeter.
21:45 Notaufnahme EVK in Herne.
Was war in der Zwischenzeit passiert?????????
Durch ein rüdes, brutales, gewalttätiges, grobes, erbarmungsloses, derbes, rücksichtsloses, barbarisches, rabiates, rohes, ruppiges, gewissenloses, grobschlächtiges, bestialisches, skrupelloses und pestilenzisches Foul durch den Positionsneider, Intriganten, despotischen Gutsherrensohn sowie Bierbaron Maximilian-Ferdinand Große-Lahr -seines Zeichens egozentrische Wildsau und Karten-Falschspieler, der als zweites Standbein den Handel mit polnischem Klasse 3B-Spargel und illegal geschlagenen Weihnachtsbäumen aufzog, der darüber hinaus als genereller Halsabschneider zu bezeichnen ist und sein prall gefülltes Säckel durch Naivität und Bierdurst der Mannschaft stets weiter füllt und nicht einmal die Gaben flammender Verehrer zu schätzen weiß (nicht wahr, Herr Rambo), seines Zeichens Alibistudent und aktive Terrorzelle in Personalunion (wie lassen sich sonst der exorbitante Leberwert und meterlange Deckel eines M. A. erklären), RestölabfeureungalsOsterfeuerVerkäufer, Einsaitenbassist und Exhotelier für Wanner Leihgaben, in den Reisebus vorne Einsteiger und hinten ob des Heimwehs wieder Aussteigender, Mike Krüger und Thomas Gottschalk Filme aus Nasenneidguckender, Eckkneipenliebhaber, Soleifetischist und stadtbekannter Verbalrüpel- wurde die aufblühende Karriere des Publikumslieblings und mehrfachen Dreierkönigs Risto H. abrupt beendet, dessen Spielweise von Fans mit der Eleganz einer auf weiten Weidegründen grasenden Gazelle verglichen wurde und dessen Leben im Sport in der Presse nur durch Worte wie filigran, behände, virtuos, meisterhaft, elegant und elfengleich repräsentierbar war, wobei dies nur einige wenige Beispiele sind, mit denen der wohl multilateralste Spieler des Vereins in der Presse immer wieder überschüttet wurde und der vor allem für die jungen Spieler der Mannschaft eine Art Vaterfigur geworden war und somit nicht nur als Aushängeschild der Mannschaft, sondern vielmehr als DIE Galionsfigur des gesamten Vereins zu bezeichnen ist. Doch dieser Mensch, Max „Roggisch“ Große-Lahr, wemste mit einer Wucht vor den Ball, an dessen anderen Ende sich mein Fuß befand, dass mein Oberschenkel dem Unterschenkel diese Strophe aus einem Helge Schneider Lied zuzuflüstern schien: „Wenn ich dich nicht halten kann, dann bleib ich nicht bei dir. Gehst du trotzdem fort von mir, dann komme ich nicht mit....“. Und so fühlte es sich auch an.
Dementsprechend war auch am vergangenen Sonntag die Stimmung in der Halle. Bittere Tränen ob des Verlustes flossen nicht nur bei den härtesten Fans. Und immer wieder musste ich als Leidtragender den Kontakt zu den zahlreichen Fans suchen, um diese von Übergriffen auf den Delinquenten abzuhalten. Und entsprechend begann auch die Mannschaft das Spiel. Der Trauerklos im Hals schien dermaßen gewichtig, dass in den ersten Aktionen die Spritzigkeit fehlte. Trotzdem schaffte es die Mannschaft durch gelungene Einzelaktionen bis zur 6. Minute eine Führung zu halten. Durch einen 10:0 Lauf gelang es Westrich sich in der Folge aber erstmals weiter abzusetzen und die Führung auf 13 Punkte auszubauen (24:37, 17. Minute). Doch Herne konterte seinerseits mit einem 10:0 Lauf und konnte das Spiel so bis zur Halbzeit offen gestalten (34:38). Doch auch in der zweiten Halbzeit gelang es der Büch-Fünf nicht, die phasenweise sehr gute Leistung konstant zu halten. Immer wieder gelang es Westrich sich deutlicher abzusetzen, immer wieder kämpfte sich der arg dezimierte Kader der Zweiten (nur 9 Spieler) heran: 36:48; 50:53, 52:68, 63:68, 63:73. Mitte des letzten Viertels war der Herner Widerstand dann endgültig gebrochen. Nachdem man sich auf 5 Punkte herangekämpft hatte, zog der Gegner bis zum Schlusspfiff Punkt für Punkt davon und gewann am Ende zwar verdient, aber etwas zu hoch. Und hätte man an diesem Tag alle Punkte abgezogen, die direkt nach Offensivrebounds erzielt wurden, hätte man den Gegner förmlich aus der Halle gefegt. Und hätte man dann alle Punkte gestrichen, die im 1-0 erzielt wurden, hätte Westrich wohl kaum mehr als 30 Punkte gemacht. Doch dies sagt einiges über das Herner Abwehrverhalten aus. Anstatt nach Fehlwürfen, Fehlpässen oder sonstigen Scheißaktionen die Arschbacken zusammen zu kneifen und den Ball in der Defense zurück zu gewinnen, trabten die meisten Spieler zurück, sodass Westrich gerade in der zweiten Halbzeit zu vielen einfachen Fastbreakpunkten kam. Und wo wir gerade bei Scheiße sind. Die hatte der Lange in diesem Spiel wohl reichlich an den Händen. Drei Viertel lang flutschten ihm zahlreiche Zuspiele und Rebounds durch die Hände. Unglaublich daher, was er auf einmal im letzten Viertel bot. Aggressive Spielweise, zahlreiche Rebounds, basketballtypische Bewegungen und 12 Punkte in 5 Minuten, darunter ein Dunking beinahe wie ich in meinen Regionalligazeiten. Bleibt zu hoffen, dass er diese Form bis ins nächste Spiel hinein hält.
Und was kann man über den Übeltäter des Wochenendes sagen??? 4 Punkte, 3 Fouls, eher unauffällig. Doch seine Form in der Verteidigung stimmte. Immer wieder biss er sich in der –zugegebener Weise nicht gerade dicken- Waden des Gegners und konnte ihn so bei 46 Punkten halten.
Punkteverteilung: Wrobel 13, Voß, Frank 15, Nahasapeemapetilon 7, Badziong 11, Dolata 2 Große-Lahr 4, May 2, Mutz 19
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| Landesliga | 21.01.2007 | Herner TC 2 - TV Gerthe| 85:60 |
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Stenogramm
1. Gerthe gewann verdient, da die Mannschaft ihr Spiel konsequenter durchzog als Herne. Glückwunsch.
2. Das Spiel der 5:
- Vier Herner erzielen 5 Punkte.
- Im ersten und dritten Viertel wird das 5. Mannschaftsfoul in der 5. Minute gepfiffen.
- In den vier 5. Minuten aller Viertel werden insgesamt 5 Fouls gegen Herne gepfiffen.
- Herne begeht 30 (=6 * 5) Fouls.
- Teilt man die erzielten Herner Punkte durch die Spieler auf dem Bogen, wie viele Punkte hat dann wohl jeder Spieler im Schnitt gemacht??? Genau, 5.
- Addiert man die Ziffern der Schiedsrichternummern? =35.
- In welcher Liga spielen wir? Landesliga 5.
- Spielnummer 80 = 5 * 16
- Addiert man die Herner Trikotnummern, erhält man 115.
- In welcher Minute gab es die höchste Herner Führung??? In der 5.
- Wie hoch war die Führung wohl? 5 Punkte.
- Herne verwirft 5 Freiwürfe in Halbzeit 1 und trifft 5 Freiwürfe in Halbzeit 1. = 50%
- Gerthe war und ist 5. in der Liga
- Pressewart trinkt nach dem Spiel exakt 5 Bier.
- Und so weiter
3. Die beiden Schiedsrichter hatten wohl ihre goldene „Ich bin der beste Schiri in town“-Unterhose angezogen und legten ein dementsprechend affektiertes Verhalten an den Tag. Folge, zwei technische Fouls für die Bierkasse der Zweiten. Als Erster verletzte der stadtbekannte Verbalrüpel und Bierbaron Max G. die Regeln des guten Tons auf dem Spielfeld und beleidigte durch seinen Entgleisung nicht nur Schiedsrichter und Gegner, sondern auch das empfindsame Ohr der gesitteten Fans durch ein nicht zu entschuldigendes „Ey.“. Folgerichtig verhängte DER Schiedsrichter, der früher wohl am liebsten die Sesamstraßenfolge zum „T“ geschaut hat, als Strafe eine Kiste Bier.
Was dann folgte, war der Gipfel der Beleidigung, der selbst die Schimpftiraden eines Olaf D. in den Schatten stellt. Angestachelt durch eine Fehlentscheidung der Schiris (es sei denn, die Mitnahme erlesener Körperteile des Gegners als Souvenir für die heimische Vitrine hat als Regel Einzug in die Regeln des WBV erhalten) ließ sich der Pressewart der Mannschaft zu einer verbalen Entgleisung hinreißen, die selbst den härtesten Fans die Schamesröte ins Gesicht trieb. Er schleuderte den Unparteiischen ein „Ey, Mann.“ entgegen. Doch damit nicht genug. Kaum zu bremsen ließ er noch ein „Mann, ey“ folgen und entging somit auch seiner völlig gerechten Strafe nicht. Bleibt nur zu sagen: Gut Durst.
Völlig sachlich angesprochen (und das stimmt wirklich) auf diese komischen Entscheidungen drohten beide Schiedsrichter mit weiteren T’s. Nach Spielende konnte man dann aber doch noch drüber reden. Völlig abstruse Erklärungen konnten aber die Neugier des Spielers H. nicht befriedigen. Deshalb hier nur kurze Auszüge:
„Vorher ermahnen? Hab ich noch nie gemacht.“
„Bei dir pfeife ich das sofort, bei dem da (gemeint war Jörg Hugo Calvin Ebbe Kleinschnittger) lasse ich das laufen, den kenne ich schon länger“ ? Ich schließe daraus und akzeptiere auch, dass es sich bei besagtem (Mit!-)Spieler um einen bessere Menschen handelt.
Angesprochen auf den Gerther Aufbauspieler, der beiden Schiris während des Spiel ein Ohr ab- und wieder drankaute und wirklich jede Aktion (ob gepfiffen oder nicht) kommentierte meinte er: „Hab ich gar nicht mitbekommen“, aber dann wohl sein noch blutendes Ohr bemerkend: „Wenn das so war, hast du Recht.“
Vielleicht nutzt der Schiri ja die Chance, diese Situation reflektierend, sich weiterzuentwickeln und geht demnächst mit der Menschlichkeit (im Sinne von Spieler als solche verstehen und deren Verhalten nicht sofort zu sanktionieren, wie es auf Schiedsrichterfortbildungen seit Jahren auch immer weider thematisiert und gepredigt wird ) in ein Spiel. Der Pressewart auf jeden Fall tut es auf jeden Fall und hat die oben genannten Verbalentgleisungen direkt aus seinem Repertoire gestrichen und verspricht hiermit feierlich demnächst besonnener zu reagieren, schon allein der Mannschaft und seines Portemonnaies wegen.
4. Zur Belustigung noch: Am Abend wurde direkt der verletzt zu Hause weilende Trainer angerufen, der auf seine Verletzung angesprochen nicht genau erklären konnte, was er denn genau habe. Er weiß zwar nicht warum, aber immerhin welcher Fuß operiert wurde (zumindest hoffe ich das).
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| Landesliga | 13.01.2007 | VFL Bochum - Herner TC 2 | 70:86 |
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13.01.2007
13. Spieltag Landesliga 5
VFL Bochum – Herner TC2 70:86
HTC2 setzt Siegesserie fort
Die anfängliche Glückssträhne scheint sich zu manifestieren. Der 4. Sieg in Folge sichert der Landesligamannschaft des HTC wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt beim Neujahrsturnier in Schüren, bei dem man sich wie im vergangenen Jahr den Turniersieg sichern konnte, stand das Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn VFL Bochum auf dem Programm. Hier war Wiedergutmachung angesagt, verlor doch die Mannschaft von Spielertrainer Büch in der Hinrunde mit 64:68 denkbar unglücklich.
Die Herner zeigten, wie schon so oft in dieser Saison, ein ordentliches erstes Viertel. Die Mannschaft punktete sehr ausgeglichen und führte nach gespielten 15 Minuten bereits mit 35:18 Punkten, als Topscorer Büch mit Verdacht auf Archillessehnenanriss aus dem Spiel ausscheiden musste. Nach kurzem Schock fing sich das Team aber schnell wieder und ging mit 45:27 Führung in die Halbzeit.
Im 3. Viertel versuchte der VFL den Herner Angriff mit einer Zonenpresse unter Druck zu setzen. Die Mannschaft schaffte es immer wieder sich gute Wurfpositionen zu erarbeiten, haderte aber oft mit dem nötigen Glück im Abschluss. 62:54 stand es zu Beginn des Abschlussviertels und die Bochumer nagten weiter an der Führung. Eine Minuten vor dem Abpfiff, 6 Punkte lagen noch zwischen den beiden Teams, fand Trainer Büch in einer Auszeit die richtigen Worte und die Herner Spieler konnten im Endspurt noch einen Gang zulegen. So schloss Kristof Hartmann das Spiel mit einen erfolgreichen Dreier zum Endstand von 86:70 ab. „Das Team hat heute toll gekämpft und Adam Mutz hatte einen super Tag erwischt. Der hat ja aus allen Lagen getroffen und das Team richtig mitgerissen“, freute sich der Spielertrainer.
Mutz 22/3; Büch 15; Wrobel 14; Grosse-Lahr 12/2; Hartmann 11/3; Frank 8; Badziong 2; Dolata 2; Voß
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| Landesliga | 17.12.2006 | Herner TC 2 - BG Südpark Bochum | 87:83 |
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Überraschungssieg gegen Südpark
Gegen den Tabellenvierten aus Bochum kam der HTC durch ein 87:83 zum dritten Sieg in Folge und verschaffte sich etwas Luft im Abstiegskampf und überwintert nun mit zwei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.
Es entwickelte sich von Anfang an eine spannende Partie, in der sich die Herner Zweitvertretung gegen den vermeintlichen Favoriten engagiert und couragiert präsentierte. Gerade in der Anfangsphase hatte der Gast kaum etwas entgegenzusetzen und lag schnell mit 13:4 im Hintertreffen (4. Minute). Im Laufe des Spiels verschoben sich dann die Kräfteverhältnisse, sodass der Vorsprung bis zur Pause auf 2 Punkte zusammenschmolz.
Im dritten Viertel begann der HTC abermals wie die Feuerwehr und konnte innerhalb von 3 Minuten auf 8 Punkte davonziehen. Dank eines überragenden Tobias Büch, der alleine in diesem Viertel 19 der 24 Herner Punkte erzielte, gelang es Südpark nicht, den Abstand zu verringern. Erst eine kollektive Auszeit ermöglichte es dem Gegner in den letzten 90 Sekunden durch einen 8:0 Lauf wiederum auf 2 Punkte zu verkürzen.
Im letzten Spielabschnitt schien dann das Pendel in die andere Richtung zu kippen. 7 Minuten vor Spielende gelang es dem Gast das erste Mal in Führung zu gehen. Zu allem Überfluss kassierte man noch ein technisches Foul gegen die Bank. Doch gerade dies schien ein Weckruf für die Mannschaft zu sein. In der Folge konnte durch einen 15:4 Lauf die Vorentscheidung erzwungen werden. Dass es nicht noch einmal spannend wurde lag auch der guten Trefferquote von der Freiwurflinie. So konnte auch der Ausfall von Topscorer Tobias Büch, der mit dem 5. Foul auf der Bank Platz nehmen musste, kompensiert werden.
Punkteverteilung:
Büch 43, Mutz 18 (2), Kleinschittger 13, Wrobel 7, , Badziong 6 (2), Vazhayil, Hartmann, Voß, May
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| Landesliga | 10.12.2006 | SC Aplerbeck - Herner TC 2 | 106:59 |
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Letzte Ausfahrt Aplerbeck
Durch einen ungefährdeten 106:59 Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn SC Aplerbeck gelang es der Büch-Fünf am letzten Spieltag der Hinrunde die Abstiegsränge zu verlassen. Gerade die Art und Weise wie der zweite Sieg in Folge herausgespielt wurde imponierte dem Spielertrainer: „Die Mannschaft hat von Anfang an konzentriert gespielt und die taktischen Vorgaben umgesetzt.“ So wurde dem Gegner vor allem durch eine aggressive Verteidigung der Zahn gezogen. Hinzu kam eine überdurchschnittliche Trefferquote aus dem Feld. Hierbei verdiente sich allen voran Bennedikt Badziong Bestnoten, der in der ersten Halbzeit 6 von insgesamt 10 Herner Dreipunktwürfen erfolgreich verwandeln konnte.
Somit war das Spiel eigentlich schon 10 Minuten beim Stand von 34:9 für den Gast entschieden. In der Folge ließ man es etwas ruhiger angehen, ohne dass Aplerbeck den Abstand entscheidend verkürzen konnte und so deutete sich schon zur Halbzeit an, dass zum ersten Mal in dieser Saison die 100-Punkte-Marke übertroffen werden würde (62:27).
Halbzeit Zwei verlief dann ohne große Höhepunkte. Aplerbeck gelang es nicht den Rückstand zu verkürzen und der HTC spielte den Sieg souverän nach Hause. „Jetzt gilt die ganze Konzentration dem letzten Spiel vor der Weihnachtspause. Gegen Bochum Südpark wird es zwar bedeutend schwerer, aber in der Form ist hier vielleicht auch eine Überraschung möglich.“
Punkteverteilung:
Büch 25, Badziong 24 (6), Mutz 12 (1), Kleinschittger 15, Wrobel 10 (1), Vazhayil 10 (1), Hartmann 3 (1), Mason 3 (1), Frank 2, Große-Lahr 1, Voß
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| Landesliga | 03.12.2006 | Herner TC 2 - BG Lünen | 77:67 |
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Sieg!
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| Landesliga | 18.11.2006 | TV Werne - Herner TC 2 | 84:62 |
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Talfahrt geht weiter
Erneut gelang es der Herner Zweitvertretung nicht, den Abwärtstrend zu stoppen. Mit nur einem Saisonsieg liegt die Mannschaft kurz vor Ende der Hinrunde auf einem Abstiegsplatz. Durch überraschende Siege der Konkurrenz beträgt der Abstand zum rettenden Ufer bereits 4 Punkte.
Das Spiel gegen den TV Werne begann auf beiden Seiten zerfahren. Beide Mannschaften taten sich schwer mit der Defensive des Gegners, und nur selten waren gelungene Spielsysteme zu beobachten. Durch Nachlässigkeiten bei der Reboundarbeit konnten sich die Werner Spieler zahlreiche Abpraller sichern und verwerten. Erst zu Beginn des zweiten Viertels gelang es dem HTC besser, Struktur in die Angriffsbemühungen zu bekommen. In dieser Phase konnten die Center, allen voran Tobias Büch, immer wieder in Szene gesetzt werden. Durch 8 Punkte in Folge konnte man sich etwas absetzen (7. Minute: 28:21). Bis zur Halbzeit konnte der knappe Vorsprung gehalten werden.
Mit der Halbzeit kam dann erneut ein Bruch ins Herner Spiel. Vor allem in der Verteidigung agierte man nicht mehr mit der nötigen Aggressivität, so dass der Gegner im zweiten Spielabschnitt beinahe doppelt so viele Punkte erzielen konnte, wie in den ersten 20 Minuten. Auch im Angriff spielte man planlos und konnte nur noch selten die Spielsysteme bis zum Ende durchspielen. Magere 7 Feldkörbe in Halbzeit zwei waren viel zu wenig, um dieses Spiel zu gewinnen. Hinzu kam eine katastrophale Freiwurfquote. Gerade einmal 14 der insgesamt 32 Würfe von der Linie konnten verwandelt werden. „Hätten wir hier besser getroffen, dann wäre die Partie bis zum Ende offen gewesen“, meinte Trainer Büch konsterniert. So reichten Werne starke 3 Minuten im Schlussabschnitt, um die Partie durch einen 14:1 Lauf zu entscheiden.
1. Viertel: 15:15
2. Viertel: 15:19 (Halbzeit: 30:34)
3. Viertel: 28:15
4. Viertel: 26:13 (Endstand: 84:62)
Punkte:
Büch 28, Große-Lahr 9 (1), Vazhayil 8 (1), Hartmann 7 (1), Badziong 6 (1), Mutz 2, Dolata 2, Frank, Mason, Kleinschnittger, May
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| Landesliga | 12.11.2006 | Herner TC 2 - SSG Hamm | 87:93 |
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12.11.2006
7. Spieltag Landesliga 5
Herner TC2 – SSG Hamm 87:93
Enttäuschende Niederlage gegen Hamm
Es war wie schon so oft in dieser Saison. Gegen die Gegner aus dem oberen Tabellendrittel, wie auch in diesem Spiel, zeigt der HTC eine gute spielerische Leistung. Nur konnte man noch keines dieser knappen Spiele zu eigenen Gunsten entscheiden.
Der HTC legte einen ordentlichen Start hin und führte bis zur 19. Minute mit 45:39 Zählern. Zur Halbzeit stand es dann schon 45:47, und in den ersten 4 Minuten des 3. Viertels ließ man den Gegner auf 45:65 davonziehen. „ Diese 5 Minuten haben uns den Sieg gekostet“, kommentiert der Trainer den kollektiven Blackout. Anschließend kämpfte der HTC sich zwar bis zum 81:84 (38.) heran, doch fehlte in der Schussphase das nötige Wurfglück um das Spiel noch einmal zu drehen.
Büch 34; Voss 2; Frank 6; Vazhayil; Badziong 8; Grosse-Lahr 3; Kleinschnittger 8; Mutz 6; Hartmann 3; Mason 16; May
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| Landesliga | 04.11.2006 | TVG Kaiserau - Herner TC 2 | 87:52 |
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HTC 2 ohne Chance
Durch die deutliche Niederlage in Kaiserau verpasste der HTC den Anschluss an dass Mittelfeld und steht wie auch schon in der letzten Saison ganz tief im Tabellenkeller.
Vor dem Spiel hatte man sich aufgrund der guten Leistungen der Vorwochen gegen höher platzierte Teams gute Chancen ausgerechnet. Und dementsprechend motiviert ging man in das Spiel, auch wenn man mit Arno Wrobel auf den etatmäßigen Aufbau verzichten musste. Im ersten Viertel gelang dies auch noch sehr gut, so dass die Mannschaft nach einem kurzen Lauf auf 10 Punkte davonziehen konnte.
Im zweiten Viertel kam dann aber schon der fast spielentscheidende Einbruch. Kaiserau stellte um auf eine Ganz-Feld-Presse, was den Ballvortrag erheblich erschwerte. Kaum ein Ball konnte kontrolliert nach vorne gebracht werden und man fand fast nie in ein geordnetes Angriffsspiel. Resultat waren zahlreiche Fehlpässe und Ballverluste, die dem Gegner einfache Fastbreakpunkte ermöglichten. Mit 30:8 ging dieses Viertel an den Gegner.
Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich nichts an dem Bild. Zu keiner Zeit des Spiels gelang es der Mannschaft von Spielertrainer Büch sich auf die robuste Spielweise des Gegners einzustellen. Viel zu brav agierte man in Angriff und Verteidigung. So boten sich vorne kaum Freiräume während der Gegner zu vielen Offensivrebounds kam und somit zu zweiten und dritten Wurfchancen. Bis zum Spielende ließ sich kein wirkliches Aufbäumen feststellen, sodass die am Ende hohe Niederlage (87:52) auch gerecht war.
In den letzten vier Spielen der Hinrunde müssen dann endlich Punkte eingefahren werden, um nicht auf einem Abstiegsplatz zu überwintern. Mit Werne und Aplerbeck warten hier zwei weitere „Kellerkinder“, die wie der HTC jetzt schon mit dem Rücken zur Wand stehen.
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| Landesliga| 23.10.2006 | Herner TC 2 - CVJM Berghofen| 78:68 |
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Vermeidbare Niederlage gegen Spitzenreiter
Nach der knappen Niederlage der Vorwoche hatte man sich für das Spiel gegen Berghofen viel vorgenommen, auch wenn die Sache vom Papier her recht eindeutig schien. Der bisher ungeschlagene Gast aus Dortmund kam als klarer Favorit zum Herner TC, der mit bisher erst einem einzigen Sieg ganz tief im Tabellenkeller steht.
Dennoch entwickelte sich über die gesamte Spielzeit ein spannendes Spiel, bei dem sich keine der beiden Mannschaften deutlicher Absetzen konnte. Im ersten Spielabschnitt war es sogar das Kellerkind, das erste Akzente setzen konnte. Nach 5 Minuten führte man bereits mit 8 Punkten (16:8) und schien vor allem die Freiräume auf den Flügeln nutzen zu können. Vier Dreipunktwürfe von vier verschiedenen Spielern zeugen sowohl von der Ausgeglichenheit der Mannschaft auf dieser Position als vielmehr auch von einer extrem schwachen Defensivleistung der Gäste. Durch schnelle Pässe konnten zu Beginn des Spiels immer wieder freie Würfe herausgespielt werden. Doch unverständlicherweise nutzte man die sich bietenden Möglichkeiten nicht konsequent aus. Statt vermehrt die Flügel ins Spiel zu bringen verzettelte man sich immer wieder in Einzelaktionen und machte sich zudem durch übereilte Würfe und zahlreiche Turnovers das Leben selbst schwer. Nur der niedrigen Trefferquote der Gäste war es zu verdanken, dass man den Vorsprung mit in die Halbzeit nehmen konnte(36:29).
Der zweite Spielabschnitt begann ausgeglichen, ehe ein kollektiver Blackout dem Gegner 11 Punkte in Serie erlaubte und das Spiel somit wieder völlig offen war (52:53, 30. Minute).
Die Entscheidung viel dann vier Minuten vor Spielende. Durch 8 Punkte in Folge konnte sich Berghofen auf 66:59 entscheidend absetzen. In den Schlussminuten gelang es der Mannschaft von Spielertrainer Tobias Büch nicht mehr den Rückstand entscheidend zu verkürzen.
Trainer Büch meinte zu dem Spiel: „Einen Sieg hätte in dem Spiel sicher niemand erwartet. Umso wichtiger wäre mal ein ‚Ausrutscher’ nach oben, um sich etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen.“ Und wie schon in der Vorwoche wäre dies durchaus möglich gewesen.
Am nächsten Wochenende muss die Büch-Fünf beim TV Germania Kaiserau antreten, der zurzeit ein ausgeglichenes Punktekonto hat. Durch einen Sieg könnte der Kontakt zum Mittelfeld der Liga wiederhergestellt werden. Büch: „Wenn wir an die Leistung gegen Westrich und Berghofen anknüpfen und diese Level auch einmal über 40 Minuten halten können, dann rechne ich mit gute Chancen aus, die Punkte aus Dortmund entführen zu können.“
1. Viertel: 21: 20
2. Viertel: 15:9 (36:29)
3. Viertel: 16:24
4. Viertel: 16:25 (68:78)
Punkteverteilung:
Büch 18, Mutz 11 (1), Wrobel 11 (1), Hartmann 8 (2), Kleinschnittger 7, Mason 6 (2), Vazhayil 4, Große-Lahr 3 (1), Voß, Frank, Vahiddastgerdi, Dolata
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| Landesliga| 23.10.2006 | TV WEstrich - Herner TC 2 | 98:88 |
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Vermeidbare Niederlage in Westrich
Nach der kurzen Herbstunterbrechung stand für die Herner Zweitvertretung das Spiel beim ungeschlagenen Aufsteiger TV Westrich an.
Nach einer kurzen Phase des Abtastens über nahm die 5 von Spielertrainer Büch die Initiative und konnte sich leicht absetzen. Zum Ende des ersten Viertels führte man verdient mit 23:17. Durch 3 Dreier innerhalb einer Minute wurde der Vorsprung aber gleich zu Beginn des zweiten Spielabschnittes leichtfertig verspielt. Es entwickelte sich in der Folge ein offener Schlagabtausch, bei dem sich keine der beiden Mannshaften deutlicher absetzen konnte. Mit einem knappen Vorsprung (41:40) für den Herner TC ging es in die Pause.
Kurz nach Wideranpfiff kam dann ein leichter Bruch ins Herner Spiel. Sukzessive setzte sich der Gegner ab und baute die Führung auf zwischenzeitliche 15 Punkte aus. Vor allem den Spieler Kivuvu konnte man selten ausschalten, sodass dieser 21 seiner insgesamt 31 Punkte in der zweiten Halbzeit erzielen konnte. Zwar keimte nochmals Hoffnung auf, als man den Rückstand auf 3 Minuten vor Schluss auf 7 Punkte reduzieren konnte, doch in der Verteidigung wurde nicht aggressiv genug zu Werke gegangen, sodass dem Gegner allein in den verbleibenden 3 Minuten 14 Punkte gelangen. Auch mit der Freiwurfausbeute im Schlussabschnitt zeigte sich der Trainer nicht zufrieden. Lediglich 6 von 15 Versuchen (40%) fanden das Ziel (insgesamt 19/31 = 61%)
Vor allem in der Verteidigung müssen die Herner sich steigern, wenn es am nächsten Samstag vor heimischer Kulisse mit dem CVJM Berghofen abermals gegen eine ungeschlagene Mannschaft geht.
Punkte: Büch 28, Hartmann 15 (4 Dreier), Wrobel 15 (1), Mutz 11 (1), Dolata 6, Große-Lahr 5 (1), Mason 4, Frank 4, Voß, Vahiddastgerdi, Konsek
Freiwürfe 19/31 = 61%
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| JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA !!! |
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HTC-Reserve mit erstem Saisonsieg
Nach dem bisher eher enttäuschenden Saisonverlauf mit drei Niederlagen gelang der Herner Zweitvertretung endlich der ersehnte Saisonsieg. Und dies in eindrucksvoller Manier. Gegen den bis dato ebenfalls sieglosen BC Langendreer setze sich die Büch-Fünf deutlich mit 89:54 durch.
Nach einer kurzen Phase des Abtastens (12:13, 5. Minute) legte der HTC richtig los. In der Defense wurden dem Gegner keine einfachen Würfe mehr erlaubt und im Angriff kam man endlich wieder einmal ins Laufen. Schnelle Pässe sorgten dafür, dass immer wieder der freistehende Mann gefunden werden konnte. So konnte man sich in den letzten 5 Minuten des ersten Viertels durch einen 10:1 Lauf erstmals deutlicher absetzen.
Im zweiten Viertel bot sich ein ähnliches Bild. 3 Minuten lang passierte nicht viel, dann wurde mit einem 24:4 Lauf dem Gegner der Zahn gezogen, sodass das Spiel schon zur Halbzeit entschieden war (51:23). Besonders gefiel Spielertrainer Büch das variable Spiel seiner Mannschaft. Sowohl über die Center als auch über die Flügel wurden die Angriffe immer wieder erfolgreich abgeschlossen.
In der zweiten Halbzeit konnte dann aufgrund des komfortablen Vorsprungs viel durchgewechselt werden, so dass jeder Spieler zu seiner Einsatzzeit kam.
Erfreut zeigte sich Büch auch über das Debüt des ehemaligen iranischen Nationalspielers Medi Vahid, der in Zukunft mehr Alternativen auf der Aufbauposition ermöglicht.
1. Viertel: 22:14
2. Viertel: 29: 9 (51:23)
3. Viertel: 24:15
4. Viertel: 14:16
Punkte: Büch 29, Wrobel 16, Mutz 11, Badziong 10, Kleinschittger 8, Mason 6, May 2, Vazhayil 2, Konsik 2, Große-Lahr 2, Voß 1, Vahid
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16.09.2006
3. Spieltag Landesliga 5
TV Gerthe - Herner TC 2 83:76
Beim TV Gerthe trat man am Sa. Abend als klarer Außenseiter an. Ohne die beiden Center Oliver Driemel und Martin Frank musste die Mannschaft auch auf Jörg Kleinschnittger verzichten, der die Oberligamannschaft in Soest coachte.
Nach einem guten Start ließ man sich schon gegen Ende des ersten Viertels die Butter vom Brot nehmen. Nach 15 Spielminuten stand es bereits 40:25 und die Gerther schienen ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Nach der taktischen Umstellung von Mann- auf eine 3-2 Zonen Verteidigung kam der HTC aber besser ins Spiel zurück, und auch die zuletzt kritisierten Flügelspieler setzten gute Akzente.
Nach der Halbzeit (47:35) war es vor allem Benedikt Badziong der mit 3 Dreiern die Aufholjagd einläutete. So stand es nach dem 3. Viertel nur noch 63:58, und der HTC legte weiter zu, doch der Versuch dem Gegner durch Freiwürfe aus dem Konzept zu bringen misslang. So verlor der HTC letztendlich mit 83:76 und steht nach dem dritten Spieltag schon ganz unten im Tabellenkeller.
Büch 34; Badziong 17; Mutz 12; Dolata 4; Grosse-Lahr 3; Hartmann 3; Konsek 2; Wrobel 1; Vazhayil
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10.09.2006
2. Spieltag Landesliga 5
Herner TC2 – VFL Bochum 64:68
HTC2 verliert auch das zweite Saisonspiel
Herne hatte einen guten Start und lag nach dem ersten Viertel mit 17:9 in Führung. Auch im zweiten Viertel liefen viele gute Aktionen über die Center und man ging mit einer 31:22 Führung in die Halbzeit. Die Pause hatte der Gegner aus Bochum aber anscheinend besser genutzt, denn der Herner Spielaufbau wurde jetzt frühzeitig unter Druck gesetzt. In dieser Phase gelang dem HTC kaum eine Aktion und das Viertel ging mit 9:30 an den Gegner.
Mit einem fantastischen 18:2 Run im letzten Abschnitt kämpften sich die Herner noch einmal ins Spiel und hatten 2 Minuten vor Spielende beim einer 58:54 Führung den Sieg schon vor Augen. Doch die Aufholjagd hatte viel Kraft gekostet und in einer dramatischen Schlussphase zog der Gegner Punkt um Punkt wieder davon. „Das Spiel wurde eindeutig im 3.Viertel Verloren. In solchen Phasen müssen auch die Flügelspieler mehr Verantwortung übernehmen, “ fordert Spielertrainer Tobias Büch.
Büch 25; Badziong 9; Kleinschnittger 9; Driemel 8; Mutz 6; Grosse-Lahr 3; Hartmann 3; Wrobel 2; Vazhayil; Dolata ; Konsek ;
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02.09.2006
1. Spieltag Landesliga 5
BG Bochum Südpark2 – Herner TC2 60:46
Die Körbe hingen für die Zweitvertretung des HTC in diesem Saisonauftaktspiel einfach zu hoch. Mit 48 erzielten Punkten kann man keinen Blumentopf gewinnen, geschweige denn ein Auswärtsspiel in Bochum. „In der Verteidigung haben wir eine akzeptable Leistung gezeigt“, so Trainer Tobias Büch. Aber gegen die engagiert Abwehr der Südparker hatten vor allem die Flügelspieler ihre Probleme. Viel zu selten erarbeitete man sich gute Schusspositionen, oder zog zum Korb. Hier ist in den nächsten Trainingseinheiten noch eine Menge Arbeit angesagt.
Auch die beiden Neuzugänge Celvin Kleinschnittger und Adam Mutz konnten ihr Potenzial noch nicht vollständig abrufen, und müssen spielerisch noch Besser integriert werden.
Wrobel; Voss; Frank; Vazhayil, 2; Badziong 5; Dolata 2; Driemel 7; Grosse-Lahr 1; Kleinschnittger; Konsek 1; Büch 26; Mutz 2
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| Landesliga| 4.2.2006 | CVJM Berghofen - Herner TC 2 | 94:76 |
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Samstagnachmittag, das Navi-System auf den Saunaclub Pik-As eingestellt und ab nach Dortmund, wo es sinnigerweise gegen den Christlichen Verein Junger Menschen ging [Wer sich im Internet mal auf den Seiten besagten Clubs (Pik-As, nicht Berghofen) verliert, wird schnell merken, das das erotischste im Panoptikum der sinnlichen Erfahrungen die angebotenen Großwildjagden und Immobilien auf Mallorca sind]. In der Halle, in der man im Januar noch überlegen das Schürener Neujahrsturnier gewann, stand das Landesligaspiel gegen die gläubigen Berghofener an. Und auch ohne 4 hatte man das Spiel gegen den souveränen Tabellenzweiten keineswegs abgeschrieben, obwohl man vor allem auf der Centerposition nicht so stark besetzt wie gewohnt war, fehlten doch neben dem Langzeitverletzten Driemel auch noch Basketballästhet Lyko und Kampfschwein May. Auf der Flügelposition wird zudem der Bierbaron schmerzlichst vermisst. Dieser weilt im Moment zu Fortbildungszwecken im Bohnen- und Biersektor im sonnigen Mexiko, um sich auf seine Zweite Karriere als übergewichtiger Center vorzubereiten. Diesen zu vertreten bemühte sich der Pressewart, der aufgrund einer schwerwiegenden Erkältung mehrere Tiegelchen und Töpfchen mit Tabletten und Tropfen bei sich hatte. Im Gegensatz zum Bauern aber nicht aufgrund einer kleinen Niesattacke, sondern wegen rasselnder Atemgeräusche, die jedem frühpensionierten Steiger mit Staublunge die Tränen in die Augen getrieben hätte. Da auch der feine Herr Badziong leicht unausgeruht zum Spiel erschien (er testet in seiner Funktion als Saisonabschlusspartywart einschlägige Lokalitäten und lotet aus, wie schnell ein Hausverbot ausgesprochen wird), schien die Mission Überraschungssieg in etwas weitere Ferne zu rücken.
Doch wie so meist, riss man sich zusammen und konnte vor allem in der Anfangsphase glänzen. Im wieder wurden die Center gut in Szene gesetzt und waren meist nur durch Fouls zu stoppen. Doch Nachlässigkeiten in der Defense ermöglichten dem Gegner immer wieder freie Würfe, sodass man sich leider nicht absetzen konnte. Da zwischen der 5. und 8. Minute nur 5 von 12 Freiwürfen getroffen wurden, lag man plötzlich auch zurück (19:24).
Und dann ließ das Murmeltier schon wieder Grüßen. Wie auch schon im letzten Saisonspiel gegen Hamm verließ uns die Luft, die früher mal für 40 Minuten reichte, gerade zu dem Zeitpunkt, an dem der Gegner versucht aggressiver zu Werke zu gehen und das Spiel zu entscheiden.
Pünktlich zum zweiten Viertel nahm das Unheil dann seinen Lauf. Berghofen spielte eine halbherzige Presse, was aber dazu führte, dass auf Herner Seite die meisten Angriffe nach 5 Sekunden erfolglos abgeschlossen wurden. Durch zwei Läufe zu Beginn (12:0) und Ende des zweiten Spielabschnittes (9:0) lag der Gegner scheinbar uneinholbar vorne (56:33).
Die Halbzeit wurde dann zur passiven Regeneration genutzt. Offense- und Defenseleistung wurden ordentlich durchdiskutiert und als bis dahin indiskutable Leistung gebrandmarkt (Oxymoron!!!). Hinten wollte man sich einfach mal ungefragt ins Passspiel des Gegners einbringen und im Angriff die Center wieder ins Spiel bringen, sprich dem Gegner zeigen, wo der Bartel den Most holt. Resultat: ein 17:0 Lauf, ein verunsicherter Gegner und Herner Spieler mit einem Durchschnittspuls von 180 (Bankspieler eingerechnet). Resultat hiervon: ein 15:2 Lauf des Gegners und eine Vorentscheidung im Spiel.
Das letzte Viertel lief dann ausgeglichen und ohne Höhepunkte ab.
Wie so oft in den Spielen gegen Mannschaften oberhalb des Tabellenäquators reichte ein schwaches Viertel, um die Mannschaft um die inzwischen mehr als verdienten Früchte eines Sieges zu bringen (Ohne das zweite Viertel wäre das Spiel 62:62 ausgegangen). Um nicht in noch ärgere Abstiegsschwulitäten zu geraten, sollten alle Spieler sich sowohl im Training, als auch in der Spielvorbereitung der Bedeutung des nächsten Spieles bewusst werden.
Denn am kommenden Samstag (18.03.2006, 18:00 Uhr, Mont-Cenis-Gesamtschule) trifft man auf den BC Langendreer 2, der im Hinspiel noch überraschend geschlagen werden konnte, inzwischen aber auch gegen die beiden direkten Abstiegskonkurrenten aus Werne und Hamm verloren hat. Ein Sieg scheint somit schon Pflicht. Treffpunkt für alle Fans ist schon um 12.00 in der Szenekneipe „Charlys Bömmelzug“. Ein besonders Bonbon wartet auf die Fans, die mit Trommel oder Tröte in der Halle erschienen und von diesen auch lautstark gebrauch machen: Sie erhalten eine Eintrittskarte für das nächste Auswärtsspiel in Werne oder wahlweise den Platz des Bauern in der Starting Five für das Eröffnungsspiel der nächsten Saison.
1. Viertel: 24:19
2. Viertel: 32:14
3. Viertel: 19:26
4. Viertel: 19:17
Punkte: Wrobel T. 25, Badziong 15 (1), Frank 12, Wrobel A. 8, Vazhayil 5, Dolata 5, Konsek 3, Hartmann 3(1), Voß
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| Landesliga| 4.2.2006 | BG Südpark - Herner TC 2 | 93:82 |
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Vermeidbare Niederlage in Bochum
Trotz der wohl besten Saisonleistung musste die zweite Mannschaft des Herner TC eine unglückliche Niederlage beim Tabellendritten BG Südpark hinnehmen (82:93).
Aufgrund der Tabellensituation (Dritter gegen Neunter) hatte man sich vor dem Spiel hauptsächlich vorgenommen ein besseres Spiel abzuliefern, als bei der mehr als deutlichen 62:95 Hinspielniederlage. Die Leistung der Vorwoche machte aber berechtigte Hoffnung darauf, dass das Rückspiel deutlich knapper werden würde.
Es entwickelte sich von Anfang an eine spannende uns ausgeglichene Partie, in der Südpark das erste Viertel mit einem Punkt Vorsprung beenden konnte. Auch im zweiten Viertel konnte sich bis zur 8. Minute (39:38) keine Mannschaft einen größeren Vorsprung erspielen. Dies lag auf Herner Seite vor allem an zahlreichen Fehlpässen, die dem Gegner immer wieder einfache Punkte ermöglichten. Zwei Minuten vor der Halbzeit wurde die Herner Zweitvertreung deutlich geschwächt. Tobias Wrobel, bis dahin der dominierende Akteur auf Seiten der Herner (21 von 34 Punkten) prallte unglücklich mit einem Gegenspieler zusammen, so dass sich beide mit einer Platzwunde ins Krankenhaus begeben mussten. Zunächst konnte der Rest der Mannschaft den Ausfall nicht kompensieren, sodass sich Südpark erstmals deutlicher absetzen konnte (Halbzeit: 46:38).
Doch nach dem Halbzeittee merkte man der Mannschaft an, dass sie das Spiel auch ohne ihren Spielertrainer gewinnen wollte. Innerhalb von sechs Minuten drehte man den 8-Punkte-Rückstand in eine 14-Punkte-Führung. Vor allem Oliver Driemel (13 Punkte) und Bennedikt Badziong (10 Punkte) setzten in dieser Phase Akzente. Auch als Südpark zu Beginn des Schlussabschnittes auf fünf Punkte verkürzte, verlor die Mannschaft nicht die Nerven, sondern konnte sich durch zwei schnelle Dreier von Kristof Hartmann wieder auf 12 Punkte absetzen. Dann allerdings machte sich der Substanzverlust doch bemerkbar. In der Offense fand man gegen die aggressive Mann-Mann-Verteidigung keine probaten Mittel und in der Verteidigung erlaubte man dem Gegner 16 Punkte in nur drei Minuten. Dies reichte um den Widerstand zu brechen. In den letzten drei Minuten machte Südpark den Sieg, der am Ende zu deutlich ausfiel, von der Freiwurflinie perfekt.
Insgesamt bot sich den drei Zuschauern (Behle, Gordon und Mister X.), die zahlreich angereist waren, eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Partie.
Deutlich zeigte sich auch, dass Nachwuchsspieler Martin Frank noch eine Menge zu lernen hat: Im jugendlichen Wahn bestellte er sich eine Maxi-Pizza, die er ohne freundliche Unterstützung des Plautzenwartes nicht im Ansatz hätte bewältigen können. Trainer Wrobel dazu: "......Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer Zeit sehen was passieren in Pizzeria. In diese Pizzeria es waren zwei, drei oder vier Spieler, die haben gegesse schwach wie eine Flasche leer!
Haben Sie gesehen Samstag, welche Mannschaft hat gegesseSamstag? Hat gegesse Frank, oder gefuttert Große-Lahr, oder geschlemert Pimp? Diese Spieler beklagen mehr als essen! Wissen Sie, warum die Italien-Mannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Orgie. Haben gesagt, sind nicht Spieler für die italienische Küche.
Frank! Frank ist zwei Jahre hier, hat gegesse nach zehn Spiele, ist immer satt. Was erlauben Frank? Letzte Jahre Schnitzelkönig geworden mit Brackins, Hartmann eh... Driemel.
Diese Spieler waren Esser und waren Meisteresser geworden. Ist immer satt ! Hat gegessen 2 Schnitzel in diese Mannschaft, in diesem Verein! Muss respektieren die andere Kollegen! Haben viel nette Kollegen, stellen sie die Kollegen in Frage! Haben keinen Mut an Worten, aber ich weiss, was denken über diese Spieler!
Mussen zeigen jetzt, ich will, Dienstag, diese Spieler mussen zeigen mich e seine Fans, mussen allein die Wurst essen. Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh, verteidige immer diese Spieler! Ich habe immer die Schulde über diese Spieler..... Ich habe fertig." (Man merkte noch leicht die Betäubung aus dem Krankenahaus)
1. Viertel: 24:23
2. Viertel: 22:15
3. Viertel: 11:29
4. Viertel: 36:15
Punkte: Wrobel T. 21, Driemel 18 (1), Hartmann 14 (4), Badziong 12 (2), Wrobel A. 10, Vazhayil 3 (1), May 3, Dolata 2, Voß, Frank, Große-Lahr
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| Landesliga| 28.01.2006 | Herner TC 2 - VFL Bochum | 92:64 |
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Herne mit Befreiungsschlag im Abstiegskampf
Am 14. Spieltag gelang der Herner Zweitvertretung der ersehnte Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Durch einen deutlichen 92:64 Sieg gegen den VFL Bochum konnte man sich leicht von den Abstiegsrängen absetzen. Erfreut zeigte sich Spielertrainer Wrobel vor allem darüber, dass er durch die Rückkehr von Arno Wrobel, Oliver Driemel und Martin Frank auf den gesamten Kader zurückgreifen konnte.
Für dieses Spiel hatte man sich viel vorgenommen, um sich für die denkbar knappe Hinspielniederlage zu revanchieren. Und so legte man auch gleich los wie die Feuerwehr. Während die Herner einen Fastbreak nach dem anderen erfolgreich abschlossen, gelangen den Bochumern nur in der 2. und in der 5. Minute des ersten Viertels jeweils 5 Punkte, sodass die Partie schon nach dem ersten Viertel beim Stand von 38:10 für die Hausherren entschieden war. Vor allem das schnelle Spiel und er Drang zum Korb sorgten in dieser frühen Phase des Spiels für viele sehenswerte Punkte.
Im zweiten Viertel stellte der VFL auf eine Mannverteidigung um und konnte so den Herner Spielfluss etwas unterbrechen, ohne aber den Rückstand verringern zu können. Mit 54:25 ging es in die Halbzeit.
In der zweiten Hälfte wurde das Spiel zusehends unansehnlicher und war vor allem im dritten Viertel durch zahlreiche Freiwürfe geprägt. Im Anblick des sicheren Sieges ließ man sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung etwas die Zügel schleifen.
Im Schlussabschnitt wurde der Sieg dann nur noch verwaltet, sodass die Bochumer dieses Viertel für sich entscheiden konnten.
1. Viertel: 38:10
2. Viertel: 16:15
3. Viertel: 22:18
4. Viertel: 16:21
Punkte: Wrobel, T. 37, Badziong 16, Driemel 13, Große-Lahr 8, Hartmann 5, Wrobel A. 5, Dolata 4, Voß 2, Frank 2, Lyko, Vazhayil
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| Landesliga| 21.01.2006 | Aplerbeck - Herner TC 2 | 109:76 |
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Scheiße!
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| Landesliga| 14.01.2006 | Zweite - Herner TC 1 | 68:88 |
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Zweite feiert sich selbst
Zum Rückrundenauftakt stand wiederum das vereinsinterne Duell gegen Spielertrainer Jörg Kleinschnittger und seine Erste an. Der hatte wie immer die Buxe gestrichen voll. Noteinkäufe auf dem Transfermarkt zeugen von einer panischen Angst vor dem schier übermächtigen Gegner aus dem Tabellenkeller, während dieser es sich erlaubte, seinen etatmäßigen Aufbau ins Trainingslager nach Malaga zu schicken. Dementsprechend nervös begann der Ligaprimus auch. Allerdings konnte man daraus kein Kapital schlagen, da man selbst im Angriff einfache Chancen unter den Brettern liegen ließ. So endete das erste Viertel mit einem 6-Punkterückstand.
Im zweiten Viertel konnten die Zuschauer dann eine unglaubliche Szene bestaunen, die symptomatisch für das ängstliche und zögerliche Spiel der Ersten war. Durch einen einstudierten Spielzug konnte Spielertrainer Hugo Boss (Name von der Redaktion geändert) auf seiner Lieblingsposition nahe der Grundlinie freigespielt werden. In Gedanken bereits wieder in der Defense, war sich besagter Spieler seines Erfolges wohl zu sicher. Doch da hatte er die Rechnung ohne den Pressewart gemacht. Durch jahrelanges gemeinsames Training und ein wenig Videoanalyse vor dem Spiel war diesem sonnenklar, dass der Gegner sich diese Wurfchance nicht entgehen lassen würde. Noch bevor dieser ahnte, dass er gleich den Ball bekommen und zum Schuss hochsteigen würde, wand sich Risto H. mit der Eleganz einer Kobra um den Wurfblockhintern von Mike P., stieg geschmeidig wie ein übergewichtiger Flugsaurier auf in die Luft, um mit weit empor gestreckten Schwingen den Gegner an zwei sicheren Punkten zu hindern. Während des sekundenlangen Fluges wich beim Werfer das verschmitzte Lausbubenlächeln einer vor panischer Angst verzerrten Maske. Seine Gesichtszüge ähnelten denen eines verängstigten Rehs, das von Bär, Jäger und Hyäne in brüderlicher Eintracht verfolgt wird, während ihm von vorne ein 7,5 Tonner mit 100 Sachen und dem Aufkleber „Tiere sind nur weiche Bremshügel“ auf dem Kuhfänger entgegen rast. Wie bei einer Sonnenfinsternis schob sich langsam der Schatten der Schande über das wintersonnengebräunte Gesicht. Und mit sicherer Hand, die auch für die begnadeten Artikel verantwortlich ist, blockte der filigrane Schreiberling den kläglichen Wurfversuch und spitzelte dann den Ball gar noch zu einem Mitspieler. (Ich musste dies hier mal anmerken, wurde mir doch seit der C-Jugend attestiert, nur so hoch wie das berühmte Schnitzel in der Pfanne springen zu können).
Ansonsten war das Spiel recht ausgeglichen. Nur die Spieler Scheibe (12) uns später auch Schmidt (15) sorgten mit zahlreichen Punkten für den knappen 40:30 Halbzeitvorsprung der Ersten.
Im dritten Viertel konnte man den Rückstand kurzfristig auf 6 Punkte verkürzen, ehe die Erste Punkt um Punkt davon zog. Dies wollte und konnte die Zweite aber nicht auf sich sitzen lassen und gab im Schlussabschnitt noch mal richtig Gas. Vor allem Benedikt Badziong drehte hier noch mal auf und sorgte mit 11 Punkten dafür, dass man diesen Spielabschnitt sogar für sich entscheiden konnte.
Insgesamt war es die erwartete Niederlage, die aber Mut macht für die nächsten Spiele gegen Aplerbeck und Bochum.
1. Viertel: 12:18
2. Viertel: 18:22
3. Viertel: 18:30
4. Viertel: 20:18
Punkteverteilung: Wrobel 19, Badziong 16 (3), Driemel 9, Hartmann 8 (2), Vazhayil 7 (1), May 3, Große-Lahr 2, Voß 2, Dolata 2, Lyko
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Platt am Schanzentisch
Samstagmorgen 12.00 in Herne. Die gesamte zweite Mannschaft ist von Fettleibigkeit und Dekadenz besetzt. Die ganze Zweite? Nein, ein von unbeugsamen Spielern bevölkerter Haufen hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.
So traf man sich in Charlies Bömmelzug, um die weite Eroberungsreise (in Form eines Turniers) nach Schüren anzutreten. Nach dem eine halbe Stunde nach dem Treffpunkt auch noch ein weiterer Spieler auf explizite Nachfrage seine Teilnahme an diesem Himmelfahrtskommando absagte, blieben nur noch 6 Spieler übrig. Eigentlich waren es nur 5, denn der eine war ausschließlich körperlich anwesend. Sein einziges Problem war die philosophische Frage, ob er denn ein Körper sei, oder nur einen habe. Ersteres war eindeutig der Fall. In Schüren ging es dann relativ zügig an das erste Spiel gegen den Bezirksligisten aus Lünen. Ironischer Weise war es genau der reine Körper, der durch 6 in Folge verwandelte Würfe seine Mannschaft auf die Siegerstraße brachte. Zwar ließ man in gewohnter Manier noch mal den Gegner herankommen, gewann am Ende aber souverän mit 37:31. Nach einer kurzen Spielpause von zweieinhalb Stunden stand dann schon das vorgezogene Endspiel gegen den Gastgeber Schüren auf dem Programm. Doch auch hier war der Drops schnell gelutscht. Durch zahlreiche Erfolge jenseits der Dreierlinie sorgten die zwei P’s (Pimp und Pressewart) für eine frühzeitige Entscheidung. Und Dreier meint hier nicht Würfe aus gewohnter 6,25m Entfernung, sondern die echte NBA-Entfernung, da die Körbe fast im Geräteraum hingen (Endstand 50:41). Im dritten und letzten Spiel, natürlich nach angemessener Pause, wurden nach schwacher erster Halbzeit die Schürener Allstars noch recht deutlich mit 44:29 besiegt. Neben den Wrobel-Brüdern, die das gesamte Turnier über glänzten, sorgte in diesem Spiel vor allem der Altinternationale T. Lyko für Wirbel. Wie einst Fred Astaire tänzelte er leichtfüßig und anmutig wie eine Gazelle über die Tanzfläche. Seine Tanzpartnerin fand ein ums andere Mal den Weg in die Reuse des Gegners. Somit hatte der kleine Sauhaufen das Turnier klar gewonnen und schickte sich an, auch das vierte Spiel an Grillstand und Theke für sich zu entscheiden. Für kleines Geld konnte man sich eine Flatrate erwerben, die man auch schamlos ausnutzte. Nachdem Thorsten sich direkt von Schüren auf den Heimweg machte, verabschiedete sich am Dortmunder Bahnhof auch Jobin Richtung Salsa-Bar. Zu fünft (Edelfan und Vereinsmäzen Voller hatte sich noch nach Schüren begeben) machte man sich auf den Nachhauseweg. Nachdem man die erotisierende Wirkung fünf Betrunkener auf das weibliche Geschlecht noch erfolgreich an zwei Mädels ausgetestet hatte und sich durch ein heimlich gefilmtes Video auf deren Handy verewigt hatte, machte man sich schnurstracks auf den Weg in den Stresemann, in stiller Hoffnung dort auf den Ersatzpapa M. Brackmann zu treffen. Und so war es. Wie einst der Koloss von Rhodos den Hafen bewachte, thronte eben genannter an der Theke. Nach ein paar Bier und Schnäpschen, zahlreichen Tränen über das Erscheinen seiner Kinder und der üblichen Tobias-Wrobel-ich-schlaf-an-jedem-Ort-egal-was-um-mich-herum-passiert-Einalge machte man sich erschöpft und mit einer kleinen Träne im Augenwinkel auf den Heimweg.
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| Landesliga| 18.12.2005 | BSC Kamen - Herner TC 2 | 72:87 |
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Sonntagmorgen 8.00. Nach dem nicht realisierten Frühgelage mit den Damen vom Club Salomé traf man sich ganz ordinär an der Halle. Der eine meinte den Whisky vom Vorabend der Herner Kanalisation zuführen zu müssen, ein anderer hatte anscheinend –geschwächt von seinem Nachtwächterjob in einer stadtbekannten Kneipe- die halbe Nacht an der Bushaltestelle verbracht. Nicht zu vergessen die verletzten oder kranken Spieler, wie Arno Wrobel, der nach der Weihnachtsfeier hinterrücks von einem Sofa angerempelt wurde und die nächsten Wochen mit gebrochenem Zeh pausieren wird. Bestens vorbereitet machte man sich also auf den Weg nach Kamen. Natürlich fuhr man nicht wie angekündigt 50 Minuten, sondern nur 25, sodass dem Aufwärmen nach längerer Wartezeit eine völlig neue Bedeutung zukam.
Und was jetzt kommt, hat einen eigenen Absatz verdient: Nachdem man 1 Stunde vor Anpfiff die Halle betrat, machte sich Keramikwart T. Wrobel auf die Suche nach den örtlichen Örtlichkeiten. Diese luden anscheinend zu einem längeren Verweilen ein. Während einige Spieler schon Bälle auf den Korb warfen, stellte der Spielertrainer fest, dass er zwar festes, aber wenig basketballadäquates Schuhwerk eingepackt hatte. Also, was machen??? Ab nach Hause und die Schlappen holen. Unterdessen begann der Rest der Truppe schon mal mit dem Spiel und konnte wenigstens durch Konstanz auftrumpfen. Man spielte nämlich genauso bescheiden wie in der Vorwoche. Von alle dem bekam der Trainer nichts mit, denn der suchte –inzwischen in Herne angekommen- verzweifelt seinen Haustürschlüssel, der sich im Sicherheitsfach seiner Sporttasche in Kamen befand. Zu seinem Glück befindet sich auf der Verletztenliste auch Martin Frank, der die beschwerliche Reise nach Kamen nicht antrat, um sich von seinem Mäusken pflegen zu lassen (gute Besserung von hier aus). Da dieser ähnlich grazile Treter (Kindersärge) hat, konnte er mit dem passenden Schuhwerk aushelfen, sodass der Trainer pünktlich zum dritten Viertel (nach ca. 80 Minuten) wieder in der Halle war. Was bis dahin in Kamen passiert war, verdient keinen eigenen Absatz und soll nur kurz zusammengefasst werden: Halbzeitstand war 32:30 für Kamen.
Nach einer knackigen Halbzeitansprache von „Interimstrainer“ Olaf Driemel besann sich die Mannschaft wieder auf ihre Stärken und konnte sich ab der dritten Minute des dritten Viertels durch einen 17:3 Lauf entscheidend absetzen. Erfreulich war hierbei vor allem, dass auch die Flügel, die in den Vorwochen nicht gerade Glanzleistungen ablieferten, überzeugen konnten. Neben dem Bierbaron, der sich schon in Halbzeit eins vehement, verbissen und erfolgreich gegen eine Niederlage stemmte und wie ein Pfeiler die Mannschaft zusammenhielt, konnte auch der Pressewart wieder mit altbekannten Stärken glänzen, markierte er doch alle seine Punkte von jenseits der magischen 6,25-Metergrenze. Durch eine konzentriertere Leistung in der Verteidigung konnten einige Ballgewinne erzielt werden, die seit langem mal wieder in Fastbreaks verwandelt wurden, welche diese Bezeichnung auch verdienen. Mit zwölf Punkten Vorsprung ging es in den Schlussabschnitt.
Dort konnte man durch einen schnellen 10:0 Lauf eine Vorentscheidung erzwingen (20 Punkte Vorsprung). Aber wir wären nicht die Zweite, würden wir den Gegner nicht wieder ins Spiel bringen. Innerhalb von zwei Minuten schmolz der Vorsprung auf magere acht Punkte. Aber der völlige Einbruch blieb aus. Abermals Bierbaron Große-Lahr und der im Schlussabschnitt treffsichere Badziong sicherten den letztendlich verdienten 87:72 Sieg.
Viertelergebnisse:
1. Viertel 16:16
2. Viertel 16:14
3. Viertel 15:29
4. Viertel 25:28
Punkte:, Große-Lahr 25, , Driemel 20, T. Wrobel 13 Badziong 12, Hartmann 12 Vazhayil 5, Voß, Lyko
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| Landesliga| 11.12.2005 | Herner TC 2 - TV Werne| 73:85 |
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Erneute Niederlage im Abstiegskampf!
Eine Woche nach dem deutlichen Sieg gegen Langendreer traf die Mannschaft von Spielertrainer Tobias Wrobel mit dem TV Werne auf einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Durch einen Sieg hätte man die Möglichkeit gehabt sich zumindest ein wenig von den Abstiegsplätzen zu entfernen. Doch eine vermeidbare 73:85 Niederlage sorgte dafür, dass man am letzten Spieltag der Hinrunde gewinnen muss, will man nicht auf einem Abstiegsplatz überwintern.
Beim Spiel gegen den TV Werne musste die Herner Zweitvertretung neben dem etatmäßigen Aufbauspieler Arno Wrobel auch noch auf die Center Thorsten Lyko, Ralf May und Rainer Dolata verzichten, so dass man nur mit neun Spielern antreten konnte. Dennoch schien man sich im Angesicht des vermeintlich leichten Spiels des Sieges zu sicher. So wirkte bis auf wenige Ausnahmen die Mannschaft das gesamte Spiel über in ihren Aktionen lethargisch und lustlos.
Zu Spielbeginn ließ sich die Zweite von der aggressiven Mannverteidigung der Gäste irritieren und zu vielen Fehlpässen und Ballverlusten verleiten. Auch in der Verteidigung ging man nicht energisch genug zu Werke, so dass Werne immer wieder einfache und freie Schüsse hatte (6:13; 3 Dreier in den ersten 5 Minuten). Mit zunehmender Spieldauer fand man aber immer besser die Center unter dem Korb, die sich die ihnen bietenden Räume nutzen konnten. So konnte bis zur 7. Minute der Rückstand aufgeholt werden. Im Folgenden entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem sich keine der beiden Mannschaften mehr als drei Punkte absetzen konnte. Mit einem 37:38 ging es die Kabine.
Auch nach der Halbzeit bot sich den Fans das gleiche Bild. Zwar konnten sich die Center erfolgreich unter den Brettern durchsetzen - allen voran Tobias Wrobel, der 15 Punkte allein im dritten Viertel erzielte -, die Flügelspieler hatten aber einen rabenschwarzen Tag erwischt und konnten die sich ihnen häufig bietenden Freiräume nicht in Punkte ummünzen. Auch in der Verteidigung ging man weiterhin mit der Spritzigkeit eines prallgefüllten Futtertroges zu Werke, so dass sich dem TV Werne immer wieder zweite und dritte Wurfmöglichkeiten boten. Mit einem Punkt Rückstand ging es dann in das letzte Viertel.
Hier erwischte Werne den besseren Start und konnte sich auf 11 Punkte absetzen. Durch einen 6:0 Lauf kam Herne dann noch einmal auf 5 Punkte heran. Durch schnelle Fouls sollte der Gegner in den letzen zwei Minuten dann an die Freiwurflinie gebracht werden. Dies gelang zwar überaus erfolgreich, da Werne in dieser Phase nur drei von zehn von der Linie traf, allerdings landeten die Rebounds immer wieder beim Gegner, so dass sich gar keine Möglichkeiten boten, den Rückstand zu verkürzen.
Am kommenden Sonntag trifft die Wrobel-Fünf auf den punktgleichen BSC Kamen. Für beide Mannschaften wird dies wohl ein richtungweisendes Spiel in Sachen Klassenerhalt.
Viertelergebnisse:
1. Viertel 21:18
2. Viertel 16:20
3. Viertel 24:24
4. Viertel 12:23
Punkte: T. Wrobel 39, Driemel 12, Frank 8, Vazhayil 7 (1 Dreier), Badziong 4, Große-Lahr 3, Hartmann, Voß
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| Landesliga| 23.10.2005 | Herner TC 2 - Fröndenberg| 79:64 |
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Herner TC 2 vs. GSV Fröndenberg
Das Abstiegsduell zwischen dem HTC 2 und dem Tabellenletzten Fröndenberg hatte der Gastgeber nach einer nervösen Anfangsphase zunächst gut im Griff. Man setzte den Gegner ab der Hälfte des ersten Viertels (8:8) zunehmend unter Druck, so dass sich das Wrobel-Team auf 14 Punkte absetzen konnte. Dieser Vorsprung wurde bis zur Hälfte des zweiten Viertels auf komfortable 23 Punkte ausgebaut, so dass man sich in Gedanken schon dem Halbzeitpils zuwandte. Was folgte war ein nicht zu erklärender Totalausfall. Man erzielte keinen (!) Korb mehr gegen einen Gegner, der bis dato in allen Bereichen des Spiels überfordert war. Zu allem Überfluss gewährte man einem körperlich unterlegenen Gegner in dieser Phase viele Rebounds, die Fröndenberg zu einfachen Punkten unter dem Korb nutzen konnte. 28 Punkte in einem Viertel gegen eine der offensiv schwächsten Mannschaften der Landesliga zu kassieren, offenbart das katastrophale Defensivverhalten des Herner Teams.
Der Kabinenpredigt in der Halbzeitpause folgte allerdings weiterhin eine Spielweise die eher dem Tempo eines Herbstspaziergangs ähnelte.
So schaffte es das Herner Team tatsächlich den Gegner, denn man schon mit 23 Punkten distanziert hatte, in Führung gehen zu lassen (50:52).
Zum vierten Viertel nahm sich der Landesligaaufsteiger dann jedoch noch einmal zusammen. Man stellte auf eine 3-2 Zonenverteidigung um und konnte damit das Pass- und Aufbauspiel des Kontrahenten entscheidend stören. Einfache Punkte waren die direkte Folge.
Letztlich kam der HTC 2 so doch noch zu einem verdienten 79:64 Pflichtsieg gegen einen direkten Gegner im Abstiegskampf.
Dennoch graben sich die Sorgenfalten immer tiefer in des Trainers Stirn, angesichts der minutenlangen kollektiven Blackouts die sich das Team in bisher allen Spielen regelmäßig leistet. Auch die leidgeprüften Fans wünschen sich mal ein Spiel in dem die Mannschaft über 40 Minuten ihr spielerisches Potential abruft.
Das Team täte gut daran diesen Anspruch möglichst bald zu erfüllen, denn anderenfalls hat Mäzen Volker B. schon Konsequenzen angekündigt: „Wenn ich höre das die Truppe am Freitag lieber Bier trinkt statt zu trainieren –und dann noch vor so einem wichtigen Spiel- da dreh ich durch! Ich werde das Gespräch mit dem Trainer suchen..... Wir müssen jetzt auch Verstärkungen in der Winterpause in Betracht ziehen. Den personellen Aderlass an Spitzenkräften der letzten Jahre („Büffetfräse“ Derbort, „Jaqueline“ Andrzejewski; V. Behnke, „BumBum“ Brackins) konnten wir offensichtlich nicht auffangen.“
Das Personalkarussell des HTC 2 dreht sich! Vor allem der Name Carlo Pedersoli (zur Zeit ohne Team) macht in Herner Kreisen wieder die Runde...
Ob hingegen die ehemals kongeniale Flügelzange des Teams (Hartmann/ Große- Lahr) wieder aufleben wird, ist zurzeit mehr als fraglich, da Risto H. sich zur Zahlung der üblichen Disziplinarstrafe noch nicht bereitgefunden hat. Hartmann kommuniziert momentan nur noch über seinen Anwalt mit dem Verein...Das Verhältnis zu Trainer und Mannschaft scheint unwiederbringlich zerrüttet!
1. Viertel 26:12
2. Viertel 13:28
3. Viertel 15: 22
4. Viertel 25:12
Wrobel, T. 35; Driemel 17/1Dreier; Wrobel, A. 7; Badziong 3/1; Große- Lahr 9/1; Frank2; Vazhayil 4; Dolata 2; Voß; Nowak; Lyko
Freiwürfe 14/24 58%
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| Landesliga| 23.10.2005 | TV Gerthe - Herner TC 2 | 89:85 |
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HTC 2 verschenkt den Sieg gegen Gerthe
Die zweite Mannschaft des Herner Turn Clubs hatte am Samstag (5. Spieltag) gegen die enorm heimstarken Gerther den Sieg eigentlich schon in der Tasche. Dank engagierter Leistung war man kurz vor Ende des dritten Viertels auf 11 Punkte davongezogen. Mit zwei erfolgreichen Dreiern in den letzten Sekunden des Spielabschnitts konterte Gerthe jedoch in dieser besten Phase der Gäste. Was folgte war ein entscheidender 19:0 Lauf der Gerther, der den HTC um die Früchte eines bis dahin starken Auftritts brachte.
Aus einem 11 Punkte Vorsprung wurde so in 6 Minuten ein 8 Punkte Rückstand, der zwar bis zwei Minuten vor Schluss noch auf zwei Punkte verkürzt wurde, zu einem weiteren Kraftakt, um das Spiel umzubiegen reichte es allerdings nicht mehr.
Mit Ausnahme des letzten Viertels spielte man sehr konzentriert und konnte die bisher beste Saisonleistung abrufen. Spielertrainer Wrobel punktete unter dem Korb nach Belieben und wurde zudem noch von den gut aufgelegten Olaf Driemel (5 Dreier) und Benedikt Badziong (3 Dreier) von der Dreipunktelinie aus unterstützt.
Probleme bereitete allerdings die starke Trefferquote der Gerther Flügel, die die Freiräume der Herner Zonenverteidigung eiskalt nutzten. So landeten insgesamt 12 Dreier in der Herner Reuse. Außerdem arbeitete man phasenweise zu schwach in der Reboundarbeit, so dass der Gegner zu zweiten und dritten Wurfchancen kam. Die schwache Ausbeute bei den Freiwürfen (50%) ist ein weiterer Stein in der Mauer der Niederlage.
Trotz des ärgerlichen Spielausgangs hat die Mannschaft gezeigt, dass sie – Einsatz und Konzentration vorausgesetzt- durchaus in der Lage ist in der Landesliga mitzuhalten.
Gelegenheit um zu beweisen, dass man das Gewinnen noch nicht verlernt hat, hat das Wrobel-Team schon am nächsten Wochenende, wenn der Abstiegsgipfel gegen die ebenfalls noch sieglosen Fröndenberger steigt.
Vor allem Bumm-Bumm-Baron-Bauer Große-Lahr, der in letzter Zeit eher durch geistige Abwesenheit auf dem Spielfeld glänzte, sollte bis dahin seine Form gewaltig steigern, will er demnächst nicht auf der Ersatzbank versauern, vor allem da das verletzte Flügelass Hartmann in den nächsten Wochen den Spiel- und Trainingsbetrieb wieder aufnehmen will. Ein Wechsel in die zweite Kreisliga scheint hier nur noch eine Frage der Zeit.
1. Viertel: 25:21
2. Viertel 24:23
3. Viertel 24:24
4. Viertel 12:21
10/20 Freiwürfen
Wrobel, T. 36; Driemel 19/5 Dreier; Badziong 9/ 3; Große- Lahr 6/1;Frank 6; Dolata 2; Voß 2; Nowak 1; May 1; Lyko 1; Vazhayil 2
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| Landesliga| 23.10.2005 | Herner TC 2 - BG Südpark Bochum | 62:95 |
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Wie Zeitungsleser, gibt es sicherlich auch hier solche unterschielichster Couleur. Daher sollen hier auch verschiedene Neigungen präsentiert werden:
Zunächst einaml die WAZ-Version
Deutliche Niederlage gegen BG Südpark Bochum 2
Die zweite Mannschaft des Herner TC unterlag am Sonntag der Mannschaft des
BG Südpark klar mit 62:95. Die Herner konnten die Partie lediglich bis zur
neunten Minute des ersten Viertels ordentlich gestalten, bis der schwache
Abschluss und zahlreiche Fehlpässe in der Offensive, dem Gegner einfache
Körbe ermöglichten. Diese schwache Phase der Gastgeber setzte sich auch noch
in den ersten Spielminuten des zweiten Viertels fort, so dass die Bochumer
mit einem 15:0 Lauf eine Vorentscheidung herbeiführen konnten (35:15).
Auch in der restlichen Spielzeit schaffte es der HTC kaum einmal seine
Angriffssysteme durchzuspielen. Zu allem Überfluss erleichterte man dem sehr
treffsicheren Gegner an diesem Tag auch noch durch individuelle Fehler das
Spiel.
Lediglich des letzte Viertel konnte -bei hoher Wechselfrequenz beider Teams-
halbwegs ausgeglichen gestalten werden (19:21).
Der Gegner aus Bochum zählt in diesem Jahr zu den Meisterschaftsfavoriten,
so dass die Niederlage nicht unerwartet kam, wenngleich man sich nicht
deutlich deklassieren lassen wollte. Für die Herner beginnt jetzt der
Abstiegskampf, in dem es vor allem darauf ankommen wird gegen die direkte
Konkurrenz im Tabellenkeller zu punkten.
1. Viertel 15:28
2. Viertel 15:22
3. Viertel 13: 24
4. Viertel 19:21
Und hier für alle Sensationsgeilen, die auch bei einem Unfall nicht wegschauen können:
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Noch habt Iher die Möglichkeit
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Bildzeitungsversion:
Fans gehen auf die Barrikaden, Mannschaft ertränkt den Frust im Alkohol
Es rumort beim HTC 2. Die deutliche sportliche Klatsche war zwar allgemein
erwartet worden, jedoch waren die treuen Fans nach dem Abpfiff derart über
die pomadige Spielweise ihres Teams erbost, dass Sitzblockaden den
Mannschaftsbus an der Abfahrt hinderten.
Für weitere Negativschlagzeilen sorgte schon vor dem Spiel die Meldung dass
Flügelstar Risto H. sich dem Einsatz verweigerte, obgleich er durch die
medizinische Abteilung hätte fitgespritzt werden können. Hierbei soll es zu
einem Eklat mit dem Trainer gekommen sein, in welchem Risto H. seine
zukünftige Pianistenkarriere über seine Verantwortung der Mannschaft
gegenüber gestellt haben soll. Am Sonntag saß er mit sauertöpfischer Miene
auf der Bank.....
Weiterhin halten sich hartnäckige Wechselgerüchte um Altstar Olaf Driemel,
dem schon seit Wochen Kontakte in den Bahrain nachgesagt werden. (Er soll
sogar schon seinen Senfkonsum auf eine arabische Marke umgestellt haben...)
Rechnet man die Alkoholeskapaden des restlichen Teams (man möchte schon fast
vom sprichwörtlichen „Sau(f)haufen“ reden) mit ein, wird klar, warum auch der
Trainer immer öfter an seinem Flachmann nestelt („Ein Erbstück meiner
Urgroßmutter. Darin befindet sich ein vitaminreiches Kräutertonikum...“
Zitat T. Wrobel).
Das Fass zum Überlaufen aber brachte wohl die letzte sogenannte „Bohnen-
Schnaps- Eskapade“ (siehe Bild vom Samstag). Hierbei soll bei einer
„Mannschaftsfeier“ ein Kinosaal nahezu komplett verwüstet worden sein.
(Hierzu ein Angestellter des Kinobetreibers: „Unter uns gesagt, einige waren
randvoll bis zum Verlust der Muttersprache“). Auch hierbei soll der Trainer
in vorderster Reihe gestanden haben.
Die Verantwortlichen rund um den Vereinsmäzen Volker B. haben sich in einer
ersten Krisensitzung am sonntäglichen Abend jedoch bisher noch zu keinem
Beschluss durchringen können. Hier offenbaren sich Führungsschwächen!
Bei derart vielen Unruheherden scheint jedoch eins festzustehen: Dem HTC 2
steht kein goldener Oktober ins Haus!
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| Bezirksliga | 20.03.2005 | TSG Schüren - Herner TC 2 | 80:86 |
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Sieg zum Saisonabschluss
Mit einem Sieg verabschiedet sich der Herner TC 2 in die Sommerpause. Da mit dem Sieg gegen Derne in der Vorwoche der erste Tabellenplatz sicher war, hatte das letzte Saisonspiel nur noch statistische Bedeutung. Auf dem Platz entwickelte sich aber alles andere als ein lockerer Zock. Von Anfang an gingen beide Teams konzentriert zu Werke, wobei Schüren den besseren Start erwischte. Alleine der Dortmunder Flügelspieler Kim konnte in den ersten 5 Minuten 4 Dreier zum zwischenzeitlichen 16:6 versenken. Im Laufe der Zeit gelang es den Hernern aber sich besser auf die gegnerischen Distanzschützen einzustellen und diese zu verteidigen. Auch in der Offensive wurde man konstanter und schaffte noch zur Viertelpause den Ausgleich (24:24). Im zweiten Viertel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, wobei Schüren immer leicht in Front lag. Innerhalb von zwei Minuten (6. bis 8. Minute) gelang es den Gastgebern dann 10 Punkte in Folge zu erzielen und sich so einen kleinen Vorsprung zur Halbzeit zu erspielen (46:39).
In der Pause nahm man sich dann vor, im Angriff ruhig zu spielen und den Gegner nicht mehr zu leichten Würfen kommen zu lassen. Ab der zweiten Spielminute brachte vor allem die verbesserte Verteidigungsarbeit den Erfolg. In den nächsten 5 Minuten konnte Schüren nur einen Feldkorb erzielen und der 7-Punkte-Rückstand konnte in eine Führung verwandelt werden (57:64), welche die Dortmunder bis zur Viertelpause wieder auf 3 Punkte verkürzen konnten. Das letzte Viertel war durch viele Führungswechsel gekennzeichnet. Keine der beiden Mannschaften konnte sich aber entscheidend absetzen. Erst 3 Minuten vor Schluss gelangen dem Meister dieser Saison die entscheidenden 8 Punkte in Serie zur 83:77 Führung, die dann sicher über die Zeit gebracht wurde.
Erfreut war Spielertrainer Tobias Wrobel vor allem darüber, dass nach langer Zeit die Ersatzbank wieder einmal bis zum letzten Platz gefüllt war und auch Volker Behnke nach langer Verletzungspause wieder zum Einsatz kam.
Dank noch mal an alle Schürener Spieler für das schöne Spiel, die Würstchen und den Sekt. Dank auch an Heiko und Nico für ihr Erscheinen und das Aufstiegs (oder Meisterschafts-)geeschenk, sowieFamilie Wrobel für die Untetrstützung. Dank auch allen, die vergessen habe namentlich zu erwähnen.
Punkteverteilung: Driemel 20 (1 Dreier), Wrobel A. 19 (1), Große-Lahr 13 (1), Wrobel T. 13, Hartmann 12 (4), Dolata 6, Brackins 3 (1), Behnke, Frank, Nowak, May, Lyko
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| Bezirksliga | 13.03.2005 | Herner TC 2 - SV Dortmund Derne 3 | 83:62 |
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Herne siegt im Spitzenspiel
Zum erwartet knappen Endspiel um die Bezirksligameisterschaft (und dem einzigen zum Aufstieg in die Landesliga berechtigenden Platz) kam es am vergangenen Sonntag in der Sporthalle der Mont-Cenis-Gesamtschule vor einer für ein Bezirksligaspiele großen Kulisse (ca. 50 Zuschauer).
Beobachter der Herner Basketballszene dürften ein Déjà–vu–Erlebnis gehabt haben. Das direkte Duell um den Aufstieg zwischen dem Herner TC und dem SV Derne gab es schon vor einem Monat in der Landesliga. Doch diesmal sollten es die Herner Fans sein, die am Ende jubeln durften. Durch den hart erkämpften 83:62 Sieg sicherte man sich am vorletzten Spieltag vorzeitig die Meisterschaft der Bezirksliga. Das letztendlich deutliche Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wieder, da der Sieg erst in den letzten Spielminuten herausgespielt werden konnte. Es entwickelte sich vielmehr ein spannendes Spitzenspiel, in dem die Herner zwar ab der zweiten Spielminute stets führten, sich aber nie entscheidend absetzen konnten. Gegen die aggressive Dortmunder Manndeckung ergaben sich kaum freie Würfe, sodass man die Vorteile unter den Brettern auszuspielen versuchte. Vor allem im ersten Viertel war Tobias Wrobel kaum zu stoppen und erzielte alleine 11 der 21 Herner Punkte (21:15). Im zweiten Spielabschnitt wurde dann das Centerspiel vernachlässigt, was Derne nutzte, um den Rückstand auf 3 Punkte zu verkürzen. Erst ein 9:0 Lauf kurz vor der Halbzeit brachte wieder eine beruhigendere Führung (38:28). In der Halbzeitpause nahm man sich vor wieder vermehrt über die Center zu spielen, doch auf dem Platz war von den Vorsätzen nichts mehr zu sehen. Die Center ließen sich zu weit aus der Zone drängen, die Flügel nahmen überhastete Würfe. Punkte resultierten bis auf zwei Ausnahmen nur aus Freiwürfen, die vor allem von Arno Wrobel (8 Punkte in diesem Viertel) aber sicher verwandelt wurden. Zudem kamen die Dortmunder Flügelspieler immer besser ins Spiel und konnten 3 Angriffe in Folge mit Dreipunktwürfen abschließen. Das Viertel ging mit 20:14 an Derne und der Vorsprung schmolz auf 4 Punkte. Im Schlussabschnitt besann sich die Herner Zweitvertretung wieder auf ihre Stärken. Immer wieder wurde der Ball unter die Bretter gepasst, wo die Center häufig nur durch Fouls zu stoppen waren. Allein Oliver Driemel erzielte hier 15 Punkte (darunter 7 von 8 Freiwürfen). Ein 16:2 Lauf innerhalb von 4 Minuten (2-6 Minute) brachte die endgültige Entscheidung. Zwar versuchten die Derner Spieler ihre Angriffe schnell abzuschließen und den Gegner durch schnelle Fouls an die Linie zu bringen (18 Freiwürfe im vierten Viertel), doch die fälligen Freiwürfe wurden sicher verwandelt (insgesamt 31 von 40 = 77,5%), sodass am Ende der erhoffte Erfolg zu verbuchen war.
Das letzte Saisonspiel kann man nun mit beruhigten Nerven antreten. Jedoch gilt es Revanche zu nehmen für die mehr als deutliche Hinspielniederlage.
Vielen Dank nochmal an die zahlreichen Fans für die Unterstützung und an die Derner Spieler für das schöne und spannende Spiel.
Punkteverteilung: Driemel 25 (1), Wrobel T. 17, Wrobel A. 16, Große-Lahr 11 (1), Hartmann 10 (2), Frank 2, Nowak 2, Brackins, Dolata
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| Bezirksliga | 06.03.2005 | BG Südpark BO 3 - Herner TC 2 | 79:110 |
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Endlich wieder ein Sieg
Nach zwei Niederlagen in Folge gab es für den HTC endlich wieder ein Sieg zu feiern. Gegen den Tabellenvorletzten BG Südpark Bochum kam man zu einem ungefährdeten Sieg (110:79). Da man aber kaum Spieler aufbieten konnte (8) und auch noch zu ungewohnter Spielzeit (12.00) in einer kleinen Halle antreten musste, war man von Anfang an gewarnt und ging konzentriert zu Werke, zumal die BG auf jeden Zähler im Abstiegskampf angewiesen ist. Doch dem Herner Sturmlauf in den ersten Minuten hatten sie nichts entgegenzusetzen. Nach dem 6:4 zog man durch einen 18:0 Lauf auf 24:4 davon. Immer wieder wurde nach dem Rebound schnell umgeschaltet und ein Angriff nach dem anderen in Überzahl abgeschlossen. Doch wie schon in den Spielen zuvor schaltete man nach der Führung zurück und der Vorsprung schmolz auf 14 Punkte (35:21). Das zweite Viertel verlief genauso wie das erste. Zunächst konnte der Vorsprung wieder auf über 20 Punkte ausgebaut werden, bevor Südpark seinerseits einen Lauf hinlegte. Mit 13 Punkten Vorsprung ging es in die Halbzeitpause. Im dritten Viertel zog man erneut auf 20 Punkte davon, diesmal konnte Südpark aber nicht mehr kontern. Im Angesicht des sicheren Sieges war das Ziel nur noch, wieder einmal die 100-Punktemarke zu knacken. Dies blieb dem gut aufgelegten Kristof Hartmann überlassen, der insgesamt auf 36 Punkte kam. Nach dem Spiel zeigte sich Spielertrainer Wrobel vor allem mit der geschlossenen Mannschaftsleistung im Angriff zufrieden. Immer wieder wurde uneigennützig der besser postierte Mitspieler gesucht und gefunden. Einziges Manko war die Verteidigung, die nicht immer konzentriert arbeitete und dem Gegner zu viele freie Würfe gestattete.
Am nächsten Wochenende findet dann das vorgezogene Endspiel um die Bezirksligameisterschaft gegen den SV Derne statt. Dort werden hoffentlich auch wieder die Urlauber und Kranken ins Geschehen eingreifen, zumal sich mit Rainer Dolata (Zerrung), Bum-Bum Brackins (Fußabriss) und Martin Frank (Schürfwunde am Gemächt) gleich drei Spieler mehr oder weniger schwere Verletzungen zuzogen.
Punkteverteilung: Hartmann 36 (5), T. Wrobel 35, Große-Lahr 21 (3), Frank 8, Wrobel A. 6, Dolata 2, Nowak 2, Brackins
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| Bezirksliga | 26.02.2005 | Herner TC 2 : BG Südpark BO 3| 69:71 |
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Zweite Niederlage in Folge gefährdet Aufstieg
Die Geschichte des Spiels ist eigentlich schnell erzählt. Nach einem kurzen Zwischenspurt im ersten Viertel (23:14) konnte der HTC sich leicht absetzen, den Vorsprung aber nie entscheidend ausbauen (Halbzeit: 42:36; nach drei Vierteln: 61:53). Immer wenn man in der Offensive Akzente setzte, vernachlässigte man die Verteidigung und ermöglichte dem Gegner so leichte Punkte aus zweiten und dritten Wurfchancen. Kurz vor Ende des dritten Viertels dann die entscheidende Schwächung: Aufbauspieler Arno Wrobel nimmt sich mit zwei unnötigen Fouls innerhalb von 30 Sekunden selbst aus dem Spiel, was zur Folge hat, dass alle Spieler trotz ihrer Routine scheinbar kopflos agieren. Anstatt, wie vorher erfolgreich praktiziert, über die Center zu spielen, nimmt man überhastete Würfe oder verzettelt sich in Einzelaktionen. Magere 4 Feldkörbe sind die Ausbeute des Schlussabschnittes. Südpark dagegen spielt seine Angriffe konsequent aus und ist häufig nur durch Fouls zu stoppen. In der 6. Minute dann seit langer Zeit die erste Führung für die BG Südpark Bochum, die aber bis zum Schluss bestand haben sollte.
Wie auch in der Vorwoche bei der Niederlage in Barop war vor allem die mangelnde Einstellung und Konzentration zu beanstanden. Sinnbild dafür war, dass 10 Sekunden vor Schluss scheinbar niemand auf dem Feld Notiz vom baldigen Spielende genommen hatte und somit ein nicht herausgespielter Dreier (von einem CENTER!!! Nix gegen Center, aber sind wa ma ehrlich…), der leider sein Ziel verfehlte, die Niederlage besiegelte.
Durch die zweite Niederlage in Folge (dritte der Saison) wird es für den Tabellenführer der Bezirksliga wieder eng im Kampf um den Aufstieg in die Landesliga, da sich Verfolger Derne keine Blöße gab und nach Punkten aufschloss. Nur der direkte Vergleich, den die Herner mit 7 Punkten für sich entschieden, spricht noch zugunsten der zweiten Herren des HTC. Somit kommt es am vorletzten Spieltag (dem übernächsten) zum entscheidenden Aufeinandertreffen der beiden Aufstiegsaspiranten.
Aufgrund dieser Konstellation sollte die Erste wissen, wie sie sich eine Kiste verdienen kann.
Viertel: 23:14
Viertel: 19:22
Viertel: 19:17
Viertel: 8:18
Punkteverteilung: is wumpe
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| Bezirksliga | 20.02.2005 | TVE Barop : Herner TC 2 | 79:74 |
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HTC schenkt Sieg her
Durch mangelnde kämpferische Einstellung hat sich die Zweite um den schon für sicher gehaltenen Sieg im Spiel gegen den TVE Barop gebracht. Die Anfangsphase des Spiels konnte von keinem der beiden Teams dominiert werden und war durch viele Führungswechsel gekennzeichnet. Gegen Ende des ersten Viertels konnten sich die Herner aber einen kleinen Vorsprung erarbeiten und bis zur Pause halten (40:35). Doch auch schon in den ersten beiden Vierteln wirkten die Aktionen des Gastes vor allem in der Verteidigung zu lethargisch. Dabei war man durch den knappen und hart erkämpften Hinspielsieg gewarnt und hatte sich vorgenommen, den Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Zu Beginn der zweiten Hälfte besann man sich dann auf seine Vorsätze und konnte sich durch schnelles Spiel und einen 15:2 (55:37) Lauf erstmals und vermeintlich entscheidend absetzen. Doch das Hoch war nur von kurzer Dauer, zu schnell verfiel man in die vorher gezeigten Muster. Barop nutzte dies seinerseits mit einem 12:2 Lauf und verkürzte den Rückstand auf 8 Punkte zu Beginn des letzten Spielabschnittes. Dort wurde der Vorsprung bis zwei Minuten vor Schluss verteidigt (74:69), ehe man sich zum wohl ungünstigsten Zeitpunkt eine kollektive Auszeit nahm. Überhastete Würfe und schlechte Pässe vorne sowie kaum noch vorhandene Gegenwehr hinten ermöglichten den Dortmundern den kaum noch für möglich gehaltenen Sieg (74:79). Zu Denken gab Trainer Wrobel vor allem die mangelhafte Einstellung, denn nahezu alle Spieler spielten unter ihren Möglichkeiten und ließen den unbedingten Siegeswillen vermissen. In den letzten vier Spielen, davon drei gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte (unter anderem gegen den Zweiten und Dritten), darf man sich keine Niederlage mehr erlauben, um nicht den Aufstieg in die Landesliga zu gefährden.
Punkteverteilung: Driemel 15 (1), Große-Lahr 15 (1), A. Wrobel 13, Hartmann 11 (1), T. Wrobel 10, Brackins 6, Frank 4, Nowak, Lyko
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| Bezirksliga | 10.02.2005 | Herner TC 2 : TV Gerthe | 107:80 |
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Lockerer aber glanzloser Sieg gegen Gerthe
Geburtstags- „Magic“ bringt den Gegner zur Verzweiflung
Die Partie des HTC 2 gegen den nur mit 6 Leuten angereisten Lokalrivalen aus Bochum Gerthe war im Grunde schon nach dem ersten Viertel entschieden. Nachdem beide Mannschaften zu Beginn nur Fahrkarten schossen, kam vor allem die Offensivabteilung des Gastgebers immer besser ins Spiel. Durch variables Spiel setzte man sich deutlich ab (27:11). T. Wrobel als Allzweckwaffe unter dem Korb wurde vor allem durch die Flügelzange Hartmann/ Große- Lahr unterstützt, die viele Ballgewinne mit einfachen Fastbreaks abschlossen. Durch den erspielten Vorsprung des ersten Viertels ging man dass zweite Viertel vor allem in der Defensive um einiges lascher an, so dass Gerthe dieses ausgeglichen gestalten konnte (18:18). Das dritte Viertel ging sogar mit einem Punkt verloren, so dass Spielertrainer T. Wrobel seine Mannschaft vor dem letzten Viertel noch einmal ins Gebet nahm. In Folge überzeugte das Team vor allem in der Offensive. Wie im ersten Viertel konnten zahlreiche Angriffe in Überzahl abgeschlossen werden, so dass selbst die Hundert- Punktemarke wiedereinmal geknackt werden konnte. Vor allem Geburtstagskind Arno Wrobel bestach durch kluge Pässe und eine ausgezeichnete Trefferquote und wurde von den wiederum zahlreichen Fans frenetisch gefeiert. Besonders die gute Freiwurfquote, sonst nicht das Aushängeschild des HTC stellte Spielertrainer Wrobel zufrieden (18/23 Freiwürfe = 78 %).
Punkteverteilung: T. Wrobel 28, Große- Lahr 26/ 4; A. Wrobel 20/ 3; Driemel 11, Hartmann 10, Brackins 8, Nowak 2, Frank2, Dolata
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| Bezirksliga | 30.01.2005 | Herner TC 2 : SV DO Derne 4 | 80:63 |
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HTC 2 weiter auf Meisterkurs
Durch einen ungefährdeten 80:63 Sieg gegen den SV Dortmund Derne 4 bleibt die Herner Zweitvertretung in der Erfolgsspur. Allerdings benötigte man länger als gedacht, um den Gegner abzuhängen. Zwar gelang ein guter Start in die Partie, wobei vor allem die Center für Punkte sorgten, deutlich absetzen konnte man sich aber nicht. Zu häufig ließ man den Gegner zu einfachen Punkten kommen. Im zweiten Viertel stellte man die Verteidigung dann auf Manndeckung um, wodurch sich die Derner ihre nur noch selten erfolgreichen Würfe hart erarbeiten mussten. Doch auch die eigene Fehlerquote stieg und man erzielte ebenfalls nur 9 Punkte. Hinzu kam, dass der gegnerische Center immer besser ins Spiel fand und unter den Brettern abräumte.
In der zweiten Spielhälfte nutzte man dann eine Schwächephase des Gegners zu einem 11:0 Lauf, der die endgültige Entscheidung brachte. Vor allem die Flügel fanden gegen die tiefstehende Zone endlich zu alter Treffsicherheit zurück. Im vierten Viertel wurde der Sieg dann souverän über die Zeit gebracht. Vor allem Arno Wrobel, der 10 Punkte in Folge erzielte, konnte dabei überzeugen.
Zufrieden zeigte sich Spielertrainer Tobias Wrobel zum einen mit der geschlossenen Mannschaftsleistung, zum anderen über die Rückkehr des Rekonvaleszenten Rainer Dolata, der in den letzten beiden Spielen wieder aktiv und erfolgreich ins Spielgeschehen eingriff.
1. Viertel: 25:20
2. Viertel: 9:9 (34:29)
3. Viertel: 25:16
4. Viertel: 21:18 (80:63)
Punkteverteilung: Driemel 15, Hartmann 14/2, Wrobel A. 13, Große-Lahr 11/3, Wrobel T. 11, Dolata 6, Lyko 4, Nowak 3/1, May 2, Brackins 1
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| Bezirksliga | 19.01.2005 | BC Langendreer : Herner TC 2 | 52:87 |
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HTC weiter auf Meisterschaftskurs
Durch einen ungefährdeten 87:52 Sieg bleibt der HTC weiter in der Erfolgsspur. Wieder einmal war ein Teil der Mannschaft erst 15 Minuten vor Anpfiff in der Halle, der Rest des Teams zeigte sich aber solidarisch und hatte sich ohne Trikots wohl auch nicht warm machen wollen. Das machte sich vor allem im Angriff bemerkbar, wo in der Anfangsphase zwar viele freie Würfe herausgespielt wurden, diese dann aber zu häufig ihr Ziel verfehlten. Daher verlagerte man das Spiel mehr unter die Bretter und auch die Verteidigung kam zusehends besser ins Spiel und war vor allem nach dem ausgeglichenen ersten Viertel (16:14 für Herne) Garant für den großen Vorsprung zur Halbzeit. Zum einen wurde der gegnerische Center konsequent vom Ball abgeschirmt und konnte so kaum ins Spielgeschehen eingreifen, zum anderen ermöglichten zahlreiche Ballgewinne der Flügel einfache Körbe. In den ersten 8 Minuten des zweiten Viertels konnte Langendreer lediglich einen Feldkorb markieren, kam insgesamt nur auf 6 Punkte.
Nach der Halbzeit schaltete der HTC dann aber vor allem in der Verteidigung wieder einen Gang zurück und ließ so den Gegner besser ins Spiel finden. Im Schlussabschnitt konzentrierte man sich dann wieder mehr und verteidigte aggressiver. Vor allem Jugendspieler Martin Frank und Kristof Hartmann konnten hier sowohl in Defense als auch Offense Akzente setzen.
1. Viertel: 14:16
2. Viertel: 6:24 (40:18)
3. Viertel: 23:25
4. Viertel: 11:22 (87:52)
Punkteverteilung: Hartmann 27 (3), Wrobel T. (24), Driemel, 12 (1), Frank 8, Wrobel A. 8, Dolata 4, Nowak 2, May 2
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| Bezirksliga | 16.01.2005 | Herner TC 2 : TV DO Westrich| 87:81 |
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HTC2 siegt im Krimi
Im Duell gegen den Tabellenvierten TV DO Westrich kam die Herner Zweitvertretung wie im Hinspiel nur durch einen Kraftakt zum Erfolg.
Zu Beginn der Partie entwickelte sich ein spannendes Spiel, in dem vor allem die Flügel zu überzeugen wussten. Vier erfolgreiche Dreipunktwürfe in den ersten 6 Minuten und Würfe aus der Mitteldistanz sorgten für die Führung, die man bis zum Viertelende auf 23:14 ausbauen konnte. Besonders Max Große-Lahr konnte in der Anfangsphase nie gestoppt werden und erzielte 17 seiner 25 Punkte in den ersten 12 Minuten.
Im zweiten Viertel konnte sich der HTC zunächst auf 13 Punkte absetzen. Doch ab der sechsten Minute schlich sich der Schlendrian ein. Zu schnell abgeschlossene Angriffe und überhastete Pässe, die häufig beim Gegner landeten, ermöglichten den Westrichern einen 10:0 Lauf (10. Minute 37:37). In den letzten 42Sekunden schien der Gegner dann schon in der Kabine zu sein und ermöglichte den Hernern so noch eine 7 Punkte-Führung zur Halbzeit. In selbiger nahm man sich dann vor, mehr über die Center zu spielen, die bis dahin erst 14 Punkte erzielen konnten.
Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischte allerdings Westrich, die Punkt für Punkt aufholten und in der siebten Minute erstmals seit der 5. Spielminute wieder in Führung gehen konnten. Vor allem die starken Westricher Distanzschützen (insgesamt 12 Dreier) sorgten dafür, dass im Schlussviertel der Rückstand auf zwischenzeitlich 6 Punkte wuchs (5. Minute 65:71). Doch die Umstellung auf eine 3-2-Zone läutete die Wende ein. Die Dortmunder erzielten gegen die nun aggressivere Verteidigung bis zur 9. Minute keinen Punkt mehr, während die Herner einen Angriff nach dem anderen im Korb des Gegners unterbrachten (9. Minute 79:71). In den letzten 90 Sekunden wurde der Sieg dann souverän über die Zeit gebracht.
1. Viertel: 23:14
2. Viertel: 21:23 (44:37)
3. Viertel: 14:23
4. Viertel: 29:21 (87:81)
Punkte: Große-Lahr 25 (4 Dreier), Driemel 17 (1), Hartmann 16 (4), Wrobel T. 15, Lyko 6, Wrobel A. 4, Brackins 2, Nowak 2, Frank, Dolata
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| Bezirksliga | 21.12.2004 | BBC Herne : Herner TC 2 | 64:102 |
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HTC2 gewinnt Derby gegen den BBC (64:102)
Bum-Bum Brackins und Bierbaron ballern BBC zu Brei
Nur drei Tage nach dem vereinsinternen Duell gegen die Dritte, musste die Zweitvertretung des Herner TC zum Lokalduell gegen den BBC.
Dort tat sich der Favorit (Erster gegen Letzter) in der ersten Hälfte überraschend schwer. Die Center konnten sich nicht wie gewohnt in Szene setzen und vergaben auch leichte Punkte. Von den Flügeln gab es in dieser Phase aber auch kaum Entlastung durch Distanzwürfe. Zudem wurde nicht schnell genug von Verteidigung auf Angriff umgeschaltet, wodurch Fastbreaks in den beiden ersten Spielabschnitten Mangelware blieben. In der Verteidigung hatte man so seine Mühe mit den gegnerischen Centern, die den knappen Vorsprung immer wieder verkürzen konnten. Erst kurz vor der Halbzeit konnte der HTC die Führung auf 10 Punkte ausbauen.
Nach der Halbzeit griff Trainergott Tobias Wrobel, der durch seine frühe Foulbelastung selbst kaum aktiv ins Spielgeschehen eingreifen konnte, in die taktische Trickkiste und förderte eine etwas angestaubte Manndeckung aus alten Kreisligazeiten hervor, was letztlich den Ausschlag zu Gunsten des HTC gab. Der Gegner musste sich die Würfe hart erarbeiten und die Kräfte schwanden sichtlich. Ein Fastbreak nach dem Anderen konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Vor allem Manuel Brackins, der nach längerer Basketballabstinenz alte Klasse aufblitzen ließ, und Dennis Nowak konnten sich dabei gut in Szene setzen. Auch die Flügel, besonders Geburtstagskind Max Große-Lahr, trafen nun aus der Distanz. So kam es am Ende noch zum standesgemäßen Sieg.
Viertelergebnisse: 18: 19; 14: 23; 14: 25; 18: 35
Endergebnis: 64:102
Punkte (grobe Schätzung): Driemel 24/1, Große- Lahr 24/4, A. Wrobel 14, Hartmann 13/ 2, Brackins 11/1, Nowak 9, T. Wrobel 5, May 2, Frank
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| Bezirksliga |18.12.2004 | Herner TC 2 : Herner TC 3| 96:76 |
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Auf Regen folgt Sonnenschein
Der ersten Saisonniederlage folgte ein deutlicher aber glanzloser Sieg
Obwohl vor dem Spiel eigentlich noch vor dem Spiel ist, war vor dem Spiel eigentlich schon nach dem Spiel und zugleich wiederum vor dem Spiel, womit wir mitten im Spiel wären...
In einer ersten Drangphase konnte in der vereinsinternen Mensur der Dritten Mannschaft der sprichwörtliche Zahn baldig gezogen werden. Durch flinkes Passspiel wurden Insuffizienzen in Form von Daseinslücken in des Gegners Verteidigungslinien aufgedeckt , welche konsequent und viehisch genutzt wurden. Die Tempogegenstöße konnten zwar nicht so konsequent wie gewohnt genutzt werden, wobei in der ersten Spielperiode die Apologie dennoch durchaus ligaadäquat arbeitete. Vor allem gegen Ende der ersten Periode wurde der indolent und paretisch wirkende Gegner distanziert, was bei diesem zu Dyskolie und Nyktalgie führen könnte. Der Griff in die taktische Trickkiste, die Umstrukturierung der eigenen Verteidigungspositionen, entpuppte sich jedoch in Folge als – sit venia verbo – reiner Rohrkrepierer.
Über die gesamte Episode stach Spielertrainer Tobias Wrobel hervor, der vor allem in der ersten Spielhälfte einige Ballrebbäche zu verantworten hatte, wobei er diese auch noch äußerst gedeihlich höchstselbst finalisierte. Auch in der eigenen Hälfte stand er wie ein Menhir. Desillusionierend war dagegen die Kohorte, was dem Spiel aber weder qualitativen noch quantitativen Abbruch tat. Vor allem, da Ralf May wie eine effilierte Kopepode durch des Antagonisten Sakralstes oszillierte und sich partiell wie eine Pülpe in selbige ergoss. Obwohl Arno Wrobel am Vorabend beinahe einer Divulsion seines rechten Löffels, der heute irisiert, erlegen wäre, navigierte der reine Strippenzieher gewohnt trickreich, abgefeimt und so gar nicht myop Regie. Letztlich konnte das Spiel con leggierezza eingesäckelt werden.
Dass der Gastgeber partiell auf der Mamilia ging, konnte nach dem Spiel in usuliertem Modus durch einige Palliative kompensiert werden. Durch das gewonnene Spiel bietet sich der Zweiten nun eine Belvedere, die mutatis mutandis gesehen werden sollte.
T. Wrobel 38, Große- Lahr 16/2, Driemel 13, A. Wrobel 13, May 10,Brackins 4, Nowak 2, Hartmann, Frank
So, jetzt werde ich mal analysieren, welch Spitzereien der Frigidaire mir offeriert. Ich hoffe auf ein Gerstensaftsextett...
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| Bezirksliga |12.12.2004 | Herner TC 2 : TSG DO Schüren | 66:85 |
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HTC 2 mit erster Saisonniederlage
Beim gestrigen Spitzenspiel (1. gegen 3.) kassierte die Herner Zweitvertretung eine unnötige, aber völlig verdiente Niederlage.
Im ersten Viertel konnte der Ausfall des erkrankten Spielertrainers Tobias Wrobel noch kompensiert werden. Allerdings präsentierte sich die Verteidigung in schlechter Verfassung. Die Schürener Flügel wurden nicht konsequent gestört und konnten meist ungehindert werfen. Unterm Korb wurde nicht konsequent ausgeblockt, was den Dortmundern immer wieder zweite Wurfchancen ermöglichte. Als dann im zweiten Viertel die Trefferquote sank, konnte sich Schüren auf teilweise über zehn Punkte absetzen. (Halbzeit 36:43)
Für die zweite Halbzeit nahm man sich vor aggressiver zu verteidigen, was aber kaum klappte. Im Angriff wurde eine Fahrkarte nach der anderen geschossen und der Rückstand wuchs auf über 20 Punkte. Auch die Umstellung auf eine Manndeckung brachte keine Wende. So musste man am Ende die erste (und dazu sehr deutliche) Saisonniederlage (66:85) hinnehmen.
Die vorabendliche Weihnachtsfeier als Grund für die Niederlage anzuführen, wäre zu einfach. Vielmehr ließ die Mannschaft die nötige Einstellung und Aggressivität vermissen. Durch die Niederlage verkürzte sich der Vorsprung auf die beiden punktgleichen Verfolger aus Derne und Schüren auf 4 Punkte. Für die letzten beiden Spiele vor der Weihnachtspause sollte dies eine deutliche Warnung sein, die Saison nicht bereits vorzeitig als entschieden zu betrachten.
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| Bezirksliga | 10.10.2004 | SVD49 Dortmund : Herner TC 2 | 76:83 |
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HTC2 gewinnt Spitzenspiel in Derne
„Dreier“-Olaf dribbelt Dortmund- Derne aus
Durch einen hart umkämpften 83:76 Sieg gegen SVD49 Dortmund (Platz 2) konnte der Bezirksliga-Spitzenreiter, ob der zeitgleichen Niederlage des Tabellendritten Schüren, den Vorsprung auf 6 Punkte auf die beiden Verfolger ausbauen. duselig
Nach relativ gutem Start des HTC und einer 8:2 Führung (3.) kamen die Derner immer besser ins Spiel und führten in der 8. Minute mit 19:17. In den letzten zwei Minuten des ersten Viertels ließen die Herner keinen Korb mehr zu, und schafften es immer wieder die Center unter dem Korb frei zu spielen, die nur durch Fouls gestoppt werden konnten. Zwölf Freiwürfe waren die logische Konsequenz. Im zweiten Viertel ließ die Aggressivität in der Herner Verteidigung nach, was freie Würfe ermöglichte. Bis zur Halbzeit konnte Derne so den 6-Punkte Rückstand in eine 7-Punkte Führung verwandeln. Durch schlechtes Passspiel wurden dem Gegner immer wieder leichte Fastbreakpunkte ermöglicht.
Nach der Pause war es immer wieder Oliver Driemel, der mit 18 Punkten allein im dritten Viertel für die erneute Herner Führung sorgte. Auch in der Defense wurde besser ausgeblockt, wodurch zweite Wurfchancen des Gegners endlich vermieden werden konnten.
Im vierten Viertel schien das Spiel 2 Minuten vor Schluss bei einer Herner 10-Punkte-Führung entschieden. Doch Derne konnte den Vorsprung noch einmal auf 2 Punkte verkürzen und versuchte durch Fouls die Uhr zu stoppen. Die fälligen Freiwürfe wurden aber sicher verwandelt, sodass am Ende ein knapper, aber nicht unverdienter Sieg verbucht werden konnte.
Mental hat sicherlich auch die Geburtstagskiste von „Büffetfräse“ Stephan Derbort, welche nach dem Spiel unverzüglich verputzt wurde, ihren Anteil am Sieg.
Da mit der (inzwischen nur noch als legendär zu bezeichnenden, obwohl noch gar nicht stattgefundenen) Weihnachtsfeier und einigen Geburtstagen beim HTC 2 die Festwochen ins Haus stehen, wurde aus Vorsichtsmaßnahmen schon eine Abspeckkur für Anfang Januar eingeplant.
1. Viertel: 19:25 (für Herne)
2. Viertel: 23:10 (für Derne) 42:35
3. Viertel: 14:24 (für Herne)
4. Viertel: 20:24 (für Herne) 76:83
Freiwürfe: 22/39 = 56% (erneut schwach)
Punkte: Driemel 37 (4), Wrobel T. 22, Große-Lahr 10, Wrobel A. 7, Hartmann 4, Frank 2, Nowak 1, May, Lyko
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| Bezirksliga | 10.10.2004 | Herner TC 2 : BG Südpark | 83:50 (ca.) |
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Pflichtsieg gegen BG Südpark 4
Dem HTC 2 reichen zwei überzeugende Viertel zum Sieg
Mit nur acht Spielern trat der Tabellenerste der Bezirksliga das Spiel gegen die BG Südpark Bochum 4 an. Trotzdem konnte sich der Gastgeber im ersten Viertel frühzeitig eine Führung erspielen, die jedoch vor allem aufgrund der schwachen Freiwurfquote (gesamtes Spiel: 43%) zunächst auf nur 9 Punkte begrenzt blieb.Im zweiten Viertel kämpften sich die Gäste aus Bochum dann noch einmal auf fünf Punkte heran, ohne jedoch die Herner vor größere Probleme stellen zu können
Nach der Halbzeit wurden - sehr zur Freude des Spielertrainers Tobias Wrobel - die taktischen Anweisungen vor allem in der Defense gut umgesetzt. Durch die tiefstehende Zone konnten die vorher erfolgreichen Würfe von der Grundlinie vermieden werden und durch schnelle Fastbreaks der Vorsprung spielentscheidend ausgebaut werden. Südpark kam im dritten Viertel insgesamt nur auf 4 Punkte. In dieser Phase des Spiels wurde die Herner Mannschaft von den zahlreichen Fans auf den Rängen frenetisch gefeiert.
Im vierten Viertel wurde der Sieg sicher nach Hause gebracht, ohne dabei spielerisch zu glänzen.
Da der Sieg nie ernsthaft in Gefahr geriet, konnte das gesamte Spiel über permanent durchgewechselt werden, so dass alle Spieler zu ihren Einsatzzeiten kamen und auch punkten konnten.
Der Spitzenreiter hat seine Pflichtaufgaben soweit erfüllt und trifft in den letzten beiden Spielen der Hinrunde nun auf die direkten Verfolger aus Derne und Schüren (punktgleich auf Platz zwei und drei).
Bei der derzeitig schlechten Trainingsmoral könnten diese Spiele jedoch zu einem echten Prüfstein werden. Daher sollten alle Spieler beide Schöße in die Hand nehmen und ihren Allerwertesten zu Training und Spiel bewegen.
Freiwürfe: 9/21 (43%)
1. Viertel 25:16
2. Viertel 15:11
3. Viertel 22: 4
4. Viertel 21:20
Punkteverteilung
T. Wrobel 35, Driemel 12/2, Große- Lahr 12/2, A. Wrobel 6, Lyko 6, May 6, Nowak 4, Frank 2
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| Bezirksliga | 17.11.2004 | BG Südpark 3 : Herner TC 2 | 61:81 |
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HTC 2 mit den schnelleren Kufen
21:9-Führung konnte glücklicherweise vermieden werden
Unter ungünstigen Bedingungen ging der HTC gegen den Tabellenvierten BG Südpark 3 in der Wattenscheider Lohrheide ins Spiel. Lediglich 7 Spieler, von denen 3 erst 15 Minuten vor Spielbeginn die Eisfläche betraten, traten die Reise nach Wattenscheid an. Doch auch dann, als Max Große-Lahr in der zweiten Minute beim doppelten Lutz umknickte und nur noch in der zweiten Hälfte sporadisch eingesetzt werden konnte, verlor die Mannschaft nicht die Ruhe und zog souverän ihre Kür durch. Immer wieder wurde der Ball erfolgreich unter das Brett gepasst, wo die Center sich gut in Szene setzen konnten. So wurde das erste Viertel mit 23:11 gewonnen. Spielentscheidend waren die ersten 6 Minuten des zweiten Viertels, in denen sich die Herner Zweitvertretung durch einen 16:2 Lauf eine 26-Punkte-Führung herausspielen konnte. Vor allem Kristof Hartmann traf in dieser Phase fast nach belieben (10 Punkte, 3 Dreier). Erfreulich war auch die überzeugende Arbeit in der Defense, wo kaum freie Würfe zugelassen wurden. Einziges Manko war, dass dem Gegner durch mangelndes Ausblocken immer wieder zweite Wurfchancen ermöglicht wurden. In der zweiten Hälfte wurde der Vorsprung trotz der stets aggressiven Verteidigung souverän gehalten und über die Zeit gebracht. Zufrieden war Interimstrainer Volker Behnke vor allem mit der Diszipliniertheit in der Defense, wo unnötige Fouls, die ob der dünnen Personaldecke noch entscheidend hätten sein können, vermieden wurden.
Ein großes Dankeschön an den treuen Fan, der trotz mangelhafter Wegbeschreibung (sorry, wird wieder besser) die Halle fand.
1. Viertel: 23:11
2. Viertel: 20:9 (43:20)
3. Viertel: 19:18
4. Viertel: 19:23 (81:61)
Punkteverteilung: Wrobel T. 24, Hartmann 21 (4 Dreier), Driemel 19 (1), Große-Lahr 8 (1), Wrobel A. 6, Nowak 2, Frank 1
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| Bezirksliga | 13.11.2004 | Herner TC 2 |: TVE Barop 82:72 |
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HTC 2 gewinnt spannendes Spiel gegen Barop 2
21:9 Führung konnte knapp vermieden werden ...
Nach relativ nervöser Anfangsphase beider Teams konnte sich der HTC 2 im ersten Viertel gewohnt durchsetzen und das erste Viertel mit einer 11 Punkte Führung für sich entscheiden. Vor allem Spielertrainer T. Wrobel konnte mit 14 Punkten im ersten Viertel Akzente unter dem Korb setzen. Alles schien zunächst seinen gewohnten Verlauf zu nehmen, jedoch wurde das Spiel nach verlorenem zweiten Viertel (19: 24) wieder zu einer knappen Angelegenheit. Man schloss insgesamt nicht so sicher ab wie gewohnt, und vor allem brachten die sonst so verlässlichen Herner Distanzschützen von außen keine Entlastung im Angriffsspiel. (So wurde mit nur einem erfolgreichen Dreier ein neuer Saisonnegativrekord aufgestellt).
Die mangelnde Treffsicherheit und die kompromisslose Gangart der Gäste – gleich 5 Baroper Spieler verließen das Feld frühzeitig – führten in der zweiten Spielhälfte sogar dazu, das Barop wenige Minuten vor Schluss in Führung gehen konnte.
Ein 15:0 Lauf sollte jedoch die Verhältnisse wieder zurecht rücken und sorgte für Erleichterung auf Herner Seite.
Neben einem mehr als soliden Auftritt von Ralle „die Unterhose“ May und einem spektakulären Slam Dunk von Martin Frank, ist vor allem die Nervenstärke von A. Wrobel hervorzuheben. Eigentlich auf „Hüftshots“ festgelegt konnte er in den entscheidenden Spielminuten auch von der Freiwurflinie sicher abschließen (12/16 FW 75%).
Schon unter der Woche gilt es für den HTC 2 darum in Südpark die Tabellenführung zu behaupten, damit man sich frohen Mutes auf die Weihnachtsfeier vorbereiten kann.
Punkteverteilung:
T. Wrobel 27; A. Wrobel 16 ; Driemel 15/1 , Hartmann 10, May 8, Große- Lahr 4, Frank 2, Dolata, Sadlowski, Nowak
Freiwürfe: 33/48 69%
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| Bezirksliga | 07.11.2004 | TV Gerthe : Herner TC 2 | 52:89 |
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HTC 2 weiter souverän - 89:52 Auswärtssieg in Gerthe
Nach den beiden gewonnenen Freundschaftsspielen gegen Bezirksligisten unter der Woche zeigte sich der Herner TC2 weiterhin in guter Form. Nach den ersten beiden Spielminuten, in denen beide Teams nichts zu Stande brachten, kam die Herner Zweitvertretung immer besser ins Spiel. Während die Defense sicher stand und im ersten Viertel nur zehn Punkte zuließ, trafen vorne vor allem die Flügel nach belieben. Vor allem Max Große-Lahr konnte nicht gestoppt werden und verdiente sich ein Sonderlob des Trainers. Zwar gelang es nicht das Fastbreakspiel wie gewohnt aufzuziehen, dennoch konnte der Vorsprung auf 47:22 zur Pause ausgebaut werden. Durch viele Offensivrebounds der Center kam man in dieser Phase des Spiels immer wieder zu zweiten Wurfchancen. In der zweiten Halbzeit versucht Gerthe noch einmal durch eine Umstellung in der Verteidigung die Herner aus dem Konzept zu bringen, was aber nur kurzfristig gelang. Erfreulich war, dass viel gewechselt werden konnte, jeder Spieler viel Spielzeit erhielt und dieses auch durch Punkte rechtfertigte. Durch individuelle Fehler und Ungenauigkeiten im Passspiel wurde letztendlich ein höherer Sieg verpasst. Besonders zufrieden war Spielertrainer Tobias Wrobel mit der Defense, die beinahe das gesamte Spiel über gut stand und kaum offene Würfe zuließ.
In letzten fünf Spielen der Hinrunde trifft Der HTC2 auch auf die direkten Verfolger (Platz 2, 3, 4 und 5).
Punkteverteilung: Es machte jeder Spieler durchschnitllich 9,89 Punkte
1. Viertel: 26:10
2. Viertel: 47:22
3. Viertel: 68:40
4. Viertel: 92:52
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| Freundschaftsspiel HTC2-CSG Bulmke: 70:67 |
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HTC2 mit zweitem Sieg in dieser Woche
Das zweite Freundschaftsspiel dieser Woche bestritt der HTC gegen Bulmke. Die junge und athletische Mannschaft versuchte gleich mit viel Tempo das Spiel zu beginnen, vergaß dabei aber immer wieder ordentlich zu verteidigen. Zwar wurden die Flügel gut zu gemacht, unterm Korb stand aber das viel zitierte Scheunentor mehr als weit offen. So konnte der HTC sich schnell 10 bis 15 Punkte Vorsprung herausspielen. Mit der Umstellung auf eine 3-2-Zone bekam man in der Defense auch die bis dahin erfolgreichen Bulmker Schützen in den Griff. Auch die Manndeckung konnten die Herner, die von zahlreichen Edelfans unterstützt wurden, nur kurzfristig irritieren. Im letzten Viertel ging man dann leichtfertig mit zahlreichen Fastbreakchancen um und verpasste so einen höheren Sieg. Fast wäre es dann ja noch mal eng geworden.
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| Freundschaftsspiel HTC2-Schwerter TS: (ca.) 100:85 |
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Große-Lahr pfeift Zweite zum Sieg
Zum Freundschaftspiel trafen sich zum zweiten Mal in dieser Saison die Bezirksligavertreter aus Herne und Schwerte. Beide Teams spielen in ihrer Liga ganz weit vorne mit und hoffen auf den Aufstieg. Nachdem das erste Spiel deutlich vom HTC gewonnen werden konnte, präsentierte sich die Schwerter Mannschaft diesmal taktisch stark verbessert und konnte die Partie lange offen gestalten. Das Spiel fand auf beiden Seiten hauptsächlich unter den Körben statt und wurde dort auch entschieden. Tobi Wrobel hatte mal wieder einen Sahnetag und markierte grobgeschätzt 36% der Punkte. Gegen Ende brachen die Schwerter konditionell ein, so dass die Herner Zweitvertretung immer wieder zu leichten Ballgewinnen und Punkten kam. Neben dem mauen und teilweise lustlosen Angriffsspiel, war vor allem die halbherzige Verteidigung zu bemängeln, die dem Gegner zu viele Freiräume ließ. Erst mit der Umstellung auf Manndeckung konnte etwas Druck entwickelt werden, der das gewohnte Fastbreakspiel ermöglichte. Erfreulich war, das viel gewechselt werden konnte und jeder Spieler punktete. Nicht so erfreulich waren das unentschuldigte Fehlen von Sven Koch und Felix Wenzel. Donnerstag steht dann in Gelsenkirchen der letzte Härtetest vor dem Ligaspiel gegen Gerthe auf dem Programm.
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| Bezirksliga | 15.10.2004 | SVD 49 Dortmund 4 : Herner TC 2 | 82:105 |
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HTC 2 mit zwei Gesichtern
Wo Licht ist, ist auch Schatten
Schon am Freitag musste die Zweitvertretung des HTC zum Auswärtsspiel in Derne antreten. In der kleinen Löwenkäfig-Halle, in der jede tiefstehende Zone zur Ganzfeldpresse mutiert, wartete mit dem SVD 49 Dortmund 4 der dritte Aufsteiger der Saison.
Nach dem es nach einer Minute 2:4 stand, legte der HTC innerhalb von 5 Minuten einen 21:0 Lauf hin. In dieser Phase wurde dem Gegner der Aufbau durch eine aggressive Halbfeldpresse erschwert und man kam zu vielen leichten Ballgewinnen. Vor allem gegen die mit 5 Dreipunktwürfen erfolgreichen Flügel fand die Derner Verteidigung keine Mittel. Das erste Viertel konnte mit 32:15 deutlich gewonnen werden.
Doch im zweiten Viertel schienen einige Spieler in Gedanken schon beim Bier nach dem Spiel zu sein. Zu leicht ließ man den Gegner durch die eigenen Reihen spazieren, während man es im Angriff nicht mehr schaffte gute Wurfmöglichkeiten herauszuspielen. Punkte resultierten nur aus Einzelaktionen. Somit wurde das Viertel mit 32:17 verloren und der Gegner war wieder im Spiel. (Halbzeit: 52:44)
Im dritten Viertel kamen die Derner dementsprechend motiviert aus der Kabine. Zwar stand die Herner Verteidigung besser, doch traf der Gegner mit dem Glück des Tüchtigen auch unmögliche Würfe und konnte den Rückstand auf einen Punkt reduzieren. (68:65 für Herne nach dem dritten Viertel)
Da sich die Derner im Laufe des Spiels immer besser auf die guten Herner Flügel (9 Dreier bis hier) einstellte und diese enger deckte, was kaum noch gute Wurfmöglichkeiten zuließ, wählte Spielertrainer Tobi Wrobel im vierten Viertel mit drei nominellen Centern eine große Aufstellung, um das Spiel mehr unter die Körbe zu verlagern. Dort waren diese auch nicht zu stoppen und erzielten zusammen 33 der 37 Punkte im letzten Viertel. Somit konnte der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut und souverän nach Hause gebracht werden.
Nach den bisher (bis auf Westrich) vermeintlich leichten Gegnern, trifft der HTC nach der kleinen Herbstpause mit Gerthe, Barop und der ebenfalls noch ungeschlagenen BG Südpark 3 auf Gegner aus der oberen Tabellenhälfte und nach diesen „Wochen der Wahrheit“ wird man wissen, ob die Zeichen auf „Threepeat“ stehen.
Punkte: Wrobel T. 31, Driemel 18 (2), Hartmann 17 (5), Große-Lahr 11 (3), Koch 10, Wrobel A. 10, Dolata 6, Lyko 2, Andrzejewski, Nowak, Sadlowski
1. Viertel: 35:12
2. Viertel: 17:32 (Halbzeit: 52: 44 für HTC)
3. Viertel: 16:21
4. Viertel: 37 17 (Endstand: 105: 82 für HTC)
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| Bezirksliga | 10.10.2004 | Herner TC 2 : BC Langendreer | 98 : 60 |
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HTC 2 wird seiner Favoritenrolle gerecht
Nach einem hervorragenden ersten Viertel war das Spiel des weiterhin ungeschlagenen HTC 2 gg. BC Langendreer 3 im Grunde genommen schon entschieden. Mit einer aggressiven Zonenverteidigung konnte sich das Herner Team einige Ballgewinne erarbeiten, die zu leichten Punkten umgemünzt wurden. Hierbei wurden vor allem die Probleme, die der Gegner im Ballvortrag hatte gnadenlos ausgenutzt. In der Offensive waren sie Herner Spieler häufig nur durch Fouls zu stoppen, wobei die daraus resultierenden Freiwürfe nur unzureichend ausgenutzt wurden (Freiwürfe 23/37 à62%).
In der zweiten Hälfte bot sich ein ähnliches Bild, jedoch wäre ein höherer Sieg durchaus möglich gewesen.
Auch aufgrund der heutigen Vorstellung wurde wieder offensichtlich, dass gerade auf den Flügel- und Aufbaupositionen gewisse Leute aus Rom nur an der Flasche vermisst werden.
Große- Lahr 20/3; T. Wrobel 20; Driemel 18/2; Hartmann 14/3; Wrobel, A. 9/1; Dolata 8; Andrzejewski 3; May 2; Lyko 2; Frank 2; Nowak
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| Bezirksliga | 03.10.2004 | TV Do.-Westrich : Herner TC 2 | 77 : 90 |
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Herren 2 mit hart erkämpftem 90: 77 Auswärtssieg
Die HTC-Herren, die ohnehin schon auf Driemel und Koch unter den Körben verzichten mussten, machten sich das Leben durch unpünktliches Erscheinen und eine extrem kurze Aufwärmphase zusätzlich schwer. Folgerichtig legten sie mit 5:21 nach sieben Minuten einen klassischen Fehlstart hin. Erst im zweiten Viertel konnte die Mannschaft ihre Fehlerquote reduzieren und fand auch wieder zu ihrem gewohnten Fastbreak-Spiel.
Im zweiten Durchgang setzen vor allem die beiden "Wanner Importe" Arno und Tobias Wrobel die Glanzlichter. Kritisch wurde es aber noch einmal, als Spielertrainer Tobias Wrobel mit dem fünften Foul vom Feld musste und Westrich auf sieben Zähler verkürzte. Mit einem "Buzzerbeater" aus acht Metern zog Arno Wrobel dem Gegner aber im direkten Gegenzug endgültig der Zahn.
Frank (2), Andrzejewski, Nowak, May (12), Dolata (2), Große- Lahr (12/1), Sadlowski, Hartmann (11/1), A. Wrobel (21/1), T. Wrobel (20), Lyko (10).
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| Bezirksliga | 25.09.2004 | Herner TC 2 : BBC Herne | 106 : 56 |
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Bezirksliga-Derby wird zu einer klaren Angelegenheit
Auch am zweiten Spieltag kamen die Herren 2 zu einem ungefährdeten Sieg. Der BBC Herne, nur mit sieben Leuten zum Lokalduell angereist, konnte den HTC nie ernsthaft in Bedrängnis bringen. So fiel auch das Ergebnis mit 106:56 (50:24) mehr als deutlich aus. Besonders zufrieden war Spielertrainer Tobias Wrobel mit der geschlossenen Mannschaftsleistung. Sechs Spieler konnten zweistellig punkten. Vor allem die Flügel wussten im Gegensatz zum ersten Saisonspiel zu gefallen. Allein zehn Dreier fanden den Weg in die Reuse des Gastes. Schon nach fünf Minuten im ersten Viertel war das Spiel entschieden. Durch konsequente Defensearbeit und schnelles Umschalten konnte ein 17:2-Vorsprung erspielt werden, den der HTC kontinuierlich ausbaute.
Wrobel T. 21, Hartmann 19 (3 Dreier), Driemel 16 (2), Große-Lahr 14 (3), Wrobel A. 13 (2), Lyko 11, Dolata 4, Nowak 4,
Frank 2, Andrzejewski 2, May
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| Bezirksliga | 18.09.2004 | Herner TC 3 : Herner TC 2 | 57 : 74 |
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Sieg im vereinsinternen Duell
Mit einem lockeren Sieg im vereinsinternen Duell gegen die eigene "Dritte" starteten die Bezirskliga-Basketballer erfolgreich in eine Saison, die sie mit der dritten Meisterschaft in Folge abschließen wollen. Während die "Dritte" als Aufsteiger nur sieben Spieler aufbieten konnte, hatte die Zweitvertretung eine voll besetzte Bank. Nur Volker Behnke fehlte - für ihn ist die Saison mit einem Achillessehnenriss bereits beendet. Zu den Routiniers, die seit Jahren zusammenspielen, gesellten sich einige Jugendliche, die ihre ersten Sporen im Seniorenbereich verdienen wollen.
Trotz der unterschiedlichen Voraussetzungen entwickelte sich ein ansehnliches Spiel, bei dem die Größenvorteile sowie die solide Verteidigungsarbeit den Ausschlag zu Gunsten der "Zweiten" gaben.
T. Wrobel 31, Hartmann 17/3 Dreier, Koch 6, Wenzel 6, A. Wrobel 5/1, Andrzejewski 3, Nowak 2, Große-Lahr 2, Dolata 2, Sadlowski, Frank, Lyko.
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