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 29.11.2010 Regionalliga U18m
SV Hagen Haspe - Herner TC 84:73

Desolate Defense verhindert den Sieg in Hagen Haspe

Nach dem 6. Spiel der Saison kann sich die Herner U18m auf dem 7. Tabellenplatz platzieren.
Am heutigen Wochenende ging es nach Hagen. Eigentlich hätte man dieses Spiel gewinne müssen, denn Hagen zeigte keine außergewöhnlich gute Leistung. Das erste Viertel ging unentschieden 22:22 aus. Leider schafften es die Herner Jungs nicht, die physische Überlegenheit in der Offensive auszuspielen. In die Halbzeit ging es dann mit 8 Punkten Rückstand. Vor allem aber die schlechte Verteidigung machte die Aufholjagd nicht leichter, sodass zu Beginn des 4. Viertels ein Rückstand von 72:57 zu Buche stand.
Herne schaffte es von der 6. bis zur 9. Minute gut zu verteidigen so dass die Gegner 0 Punkte machten und Herne einen 9:0 Run hinlegte. In der letzten Minute stand es dann 77:73. Um die vier Punkte Differenz in 30 Sekunden aufzuholen, versuchte man die Stop-the-clock Taktik. Aufgrund wahnsinnig schlechter Schiedsrichterleistungen, die sich leider über 40 Minuten zeigte, war es aber trotz Fouls nicht möglich in Ballbesitz zu kommen, sodass die Gegner noch mal davon ziehen konnten. Mit einem Endstand von 84:73 ging die Partie an Hagen.
Trainerduo Felix Wenzel und Ilka Schmidt zum Spiel: Es war definitiv unsere schlechteste Spielleistung in der ganzen Saison. Auch wenn die Offensive nicht immer ganz rund lief, lag es definitiv an der Defense, denn 84 Punkte zu kassieren, ist zu viel.“

Punkte: Koslowski (3), Knobloch, (20), Michaely, (2), Lampe (20), Schmitt(6), Günther, Karpinski (19), Ziegner (2)
 18.09.2010 Jugendregionalliga U18m
Schwelmer Baskets – Herner TC 115:62 (56:33)

Koslowski (4), Knobloch, (15, 5/5), Michaely, (5), Lampe (17), Schmitt, Günther (4), Genge (10), Karpinski (7)

U18m des HTC kommt in Schwelm unter die Räder

Fünf Minuten brauchte die U18m in ihrem ersten Saisonspiel, um den ersten eigenen Korb zu erzielen. Fast ausschließlich durch Fastbraks gelang den Gastgebern in der gleichen Zeit 16 Punkte, sodass die Herner Jungs gleich zu Beginn hinten lagen. Tom Knobloch erlöste das Team durch einen Dreier, doch ein Weckruf war das für die Mannschaft nicht. Zu viele Probleme mit der gegnerischen Pressverteidigung und eine zu langsame eigene Defense ermöglichten den Hausherren einfachste Punkte, sodass das erste Viertel mit 34:14 verloren ging. Im zweiten Viertel konnte sich der HTC zwar etwas fangen, für eine Aufholjagd reichte es aber nicht. Lediglich Jan Niklas Lampe konnte auf der Aufbauposition überzeugen, doch mit einem 10 Punkte Run im dritten Viertel machten die Gastgeber alles klar. „Insgesamt hatten wir leider keine wirkliche Vorbereitung, da das Team erst sehr spät zusammen fand. Dies sieht man vor allem in der Offensive, wo noch das totale Chaos herrscht und auch in der Defense fehlt noch die Abstimmung. Schwelm ist ein sehr gut eingespieltes Team, das auch schon letzte Saison als sehr stark (1. Platz in der Regionalliga) war. Ein Sonderlob hat sich Tom Knobloch verdient, der Verantwortung auf dem Spielfeld übernahm und ein souveränes Spiel ablieferte. Wir sind gerade frisch aufgestiegen, doch ich bin sicher mit ein wenig Zeit und viel disziplinierten Training, kann sich das Team auch gut in der Regionalliga repräsentieren,“ so Coach Ilka Schmidt resümierend.

 08.06.2010 U18m qualifiziert sich für die Regionalliga
Am Wochenende waren die Herner U18-Jungs in Homberg zu Gast und kämpften um den Aufstieg von der Oberliga in die Regionalliga. Durch die kurzfristige Absage vom TV Gütersloh, der als sehr starkes Team eingeschätzt wurde, erwartete der HTC nur noch den Homberger TV als Gegner. Die Trainer Ilka Schmidt und Daniel Sadlowski erwarteten ein spannendes Spiel, denn vor genau 2 Jahren standen sich die selben Jahrgänge in der U16 bei einem Ligaspiel gegenüber, das nach zweifacher Verlängerung mit nur 3 Punkten Herne für sich entschieden konnte.
Doch es war deutlich zu sehen, das viele Herner Spieler in dieser Zeit eine unheimliche Entwicklung gemacht haben, sodass man für ein Qualifikationsspiel erstaunlich hoch gewinnen konnte. Das erste Viertel war noch relativ knapp und ausgeglichen. Beide Teams begannen mit einer Zonenverteidigung, wobei es der Herner U16 am Anfang noch etwas schwer viel gegen die Zone zu punkten. Hierbei zeigte Niklas Leschowski, der eigentlich noch zum U16 Kader gehört, viel Mut und zog des Öfteren in die Zone des Gegners. Auch Aufbauspieler Lucas Schulte, der 10 von den 12 Punkten im 1. Viertel erzielte, zeigte ein sicheres Händchen bei seinen Würfen. So stand es nach den ersten 10 Minuten 9:12, wobei Herne in dieser Phase schon viele Punkte an der Freiwurflinie liegen gelassen hatte (2/12 Freiwürfe). Anfang des zweiten Viertels nahm der Homberger TV in der Verteidigung taktische Veränderungen vor und stellte auf eine Mann-Mann-Verteidigung um, die dem HTC nur entgegen kam. Durch eine gute Defense und viel Laufbereitschaft gelang es den Herner Jungs sich das erste mal abzusetzen. Vier Minuten lang schaffte es der Gegner nicht zu punkten, wodurch Herne einen 14:0 Run hinlegte. Nun kam auch Sebastian Karpinski ins Spiel, erzielte im zweiten Viertel für die Herner 12 Punkte und leistete das ganze Spiel über gute Reboundarbeit. Mit einen Ergebnis von 18:37 konnte man dann relativ entspannt in die Halbzeit gehen.
Die nächsten 20 Minuten gestalteten sich ähnlich. Im 3. Viertel nahm dann auch Tom Knobloch endlich mal seine freien Würfe, die er vorher des Öfteren das Ziel verfehlten.
Die Herner Jungs gaben dann nochmals ordentlich Gas in der Defense, vor allem Lucas Schulte, der mit vielen Steals und Assists schöne Fastbreaks ermöglichte.
Nach 40 Minuten Kämpfen und einem Endstand von 40:81 hat es seit langen eine männliche Herner U18 wieder in die Regionalliga geschafft.
Das neue Trainerduo Ilka Schmidt und Daniel Sadlowski freut sich auf die kommende Saison und die viele Arbeit die noch ansteht, damit das Team auch in der Regionalliga gut mitspielen kann.

Punkteverteilung:
Schulte,l. 24, Kobloch T. 20, Karpinski S. 18, Leschwoski N.6 , Günther S. 6, Lettau L. 3, Schmitt m.3, Genge D. 1, Koslowski C. 1